Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren, zwei Kids, seriöse Auditorin bei einer Non-Profit-Organisation. Tagsüber trage ich Kostüm, Absatzschuhe, Ehering am Finger, rede über Qualitätskontrollen in der Arbeitsintegration. Niemand ahnt, was in mir brodelt. Diese Reise nach dieser langweiligen Provinzstadt in der Champagne – per Zug mit Rollkoffer angekommen, abgeholt von Otto und Petra, diesem spießigen Paar. Sie mit ihrem chromglänzenden SUV, er lädt meinen Koffer ein, sie gibt mir den Beifahrersitz. Nett, professionell, aber null Chemie. Mein Hotel? Direkt neben ihrem Wohnblock. Perfekt.
Der nächste Tag: Meetings, Audits, alles läuft glatt. Abends zwingen sie mich zum Golfclub. Ich hasse Golf – zu sehr wie Papa mich früher hingeschleppt hat, wo ich als Teenie die ersten Schwänze von seinen Kumpels gelutscht hab. Samuel, ihr Kumpel, fasst mich ständig an, zu nah, zu frech. Ich lächle, spiele mit, aber innerlich kocht’s. Im Auto zurück sehe ich’s: Der Zweitschlüssel für Ottos Wagen liegt offen im Mittelarmaturenfach. Herz rast. Zuhause warte ich auf den Kick, ficke mit meinem Mann per Video, aber es reicht nicht. Ich brauch das Risiko.
Der Alltagsschein und der verbotene Drang
Zurück im Hotel, 22 Uhr. Ich simuliere Müdigkeit: ‘Morgen früh raus, gute Nacht.’ Tür zu, dann Adrenalin pur. Lippen rot geschminkt, Augen schwarz umrandet, Leder-Minirock, enge Bluse ohne BH, Nippel hart vor Erregung. Kein Slip, Fotze schon feucht. Schuhe mit 12 cm Absatz klicken durch die Gasse. Ottos Schlüssel steckt, Motor läuft leise. Fahren Richtung Wald bei Chaource, 20 Minuten Hölle – Schweiß rinnt zwischen Titten, Ehering glänzt im Armaturenlicht, während ich mir vorstelle, wie fremde Hände mich packen. Parkplatz am Waldrand, dunkle Autos, Schatten. Cruising-Territorium für Schwuler, Huren, Geile. Ich parke zurückgesetzt, Motor aus, Bluse zwei Knöpfe auf – meine D-Körbchen wippen frei. Auto-Scheinwerfer streifen vorbei, Bremsen quietschen. Puls 150, fast kommt’s mir schon.
Erster Typ, 50er, Fenster runter: ‘Na, Schlampe, wie viel für ‘nen geilen Blowjob?’ Ich zögere, Stimme heiser: ‘Dreißig Euro.’ Er nickt, ich steig ein, Absätze klackern. ‘Mach auf’, befehle ich. Sein Schwanz hängt schlaff, riecht nach Schweiß. Ich knete seine Eier, pumpe ihn hart. ‘Gummi oder bare?’ – ‘Bare.’ – ‘Dann fünfzig.’ Er zahlt, ich schiebe Titten raus, lass ihn melken. Meine Hand wichst ihn rhythmisch, er stöhnt. Sperma schießt in meinen Rachen, säuerlich, ich schlucke gierig, Finger in meiner nassen Fotze. Raus, Lippen lecken.
Zweiter kommt gleich, adrett: ‘Du siehst geil aus. Fünfzig für lutschen?’ Ich nicke, er lehnt sich ans Fenster, Hose runter. Langer, behaarter Pimmel vor meinem Mund. Ich sauge tief, Zunge um Kreis, während ich mich selbst fingere – Saft tropft auf Sitz. ‘Ich komm gleich!’, warnt er. Heißer Schwall füllt mich, ich huste fast, geil bis zum Anschlag.
Die wilden Blasen und der riskante Thrill
Dann die zwei Jüngeren, besoffen: ‘Hundert für Arsch und Maul.’ Ich grinse: ‘Kommt rein.’ Im Auto Wechsel: Erster rammt seinen fetten Schwanz in meinen Arsch, trocken fast, schmerzt geil. ‘Fick die Hure!’, ruft der andere, schiebt seinen in meinen Mund. Sie wechseln, nennen mich ‘billige Fotze’, ‘Spermaschlampe’. Ich komm dreimal, Arsch brennt, Mund voll Sabber und Saft. Hundert pro Nase, ich stöhn vor Gier.
Der Nächste: ‘Vierhundert, ich pisse dir auf die Titten und haue deinen Arsch rot.’ Augen wahnsinnig auf meinen Busen. Panik steigt, aber Fotze zuckt. ‘Zeig deinen Schwanz’, lenke ich ab, kneife Nippel. Er nestelt, ich drück Startknopf – Reifen quietschen, er stolpert in Hose. Weg! Zitternd zurück, parke ein, dusche Sperma ab.
Morgen: Otto flippt aus. Auto mit ‘Schlampe’ in Rot besprüht. Ich spiele Unschuld, nehm Taxi zum Bahn. Schlüssel in Mülltonne. Heim zu Mann und Kids, küss ihn unschuldig. Er ahnt nix. Aber ich? Hoch von meinem Geheimnis. Der Ring am Finger, der Geschmack von Fremdsperma – nächstes Mal wieder. Die Doppelgängerin in mir lechzt schon.