Ich liege wach neben meinem Mann. Er schläft tief, atmet gleichmäßig. Mein Ehering drückt am Finger, kalt und schwer. Ich bin Anna, 38, erfolgreiche Anwältin in Berlin. Perfektes Haus, zwei Kinder, Karriere. Tagsüber die brave Ehefrau, Abends… Gott, die Sehnsucht. Mein Lover, Markus, wohnt zwei Straßen weiter. Seit sechs Monaten unser Geheimnis. Heute Nacht ist der Mann auf einer Konferenz, endlich allein. Aber das Risiko… es macht mich so feucht.
Ich kann nicht mehr. Herz rast, Schweiß auf der Haut. Ich stehe auf, ziehe nur den Morgenmantel über. Barfuß schleiche ich raus. Die Nachtluft kühlt meine heißen Wangen. Wind raschelt in den Bäumen, ein Auto fährt vorbei – Panik schießt hoch. Was, wenn jemand mich sieht? Aber genau das turnt mich an. Seine Tür ist angelehnt, wie vereinbart. Ich schiebe sie auf, dunkel im Flur. Sein Bürolicht schimmert. Geruch von Kaffee und Zigaretten. Ich zögere. Soll ich umdrehen? Nein. Die Fotze pocht schon.
Die quälende Spannung zu Hause
Er sitzt da, vor dem Laptop, tippt. Dreht sich um, Augen weiten sich. ‘Anna… du bist gekommen.’ Seine Stimme heiser. Ich nicke, Mund trocken. Schließe die Tür. Mein Mantel rutscht runter, ich steh nackt da. Er starrt, Hose spannt sich. Ich seh die Beule. Langsam geh ich zu ihm, Herz hämmert wie verrückt. Setz mich ans Fenster, lehne mich ans Brett. Hand gleitet runter, Finger in die nasse Spalte. Reibe den Kitzler, stöhn leise. Er guckt, atmet schwer. ‘Scheiße, Anna…’ Versucht zu tippen, aber ich seh, wie er zuckt.
Die Finger kreisen schneller, Saft läuft über die Schenkel. Ich keuch, beiß mir auf die Lippe. Er dreht sich um, Hose offen, Schwanz springt raus. Hart wie Stahl, Adern pochen. Ich knie mich hin, nehm ihn in den Mund. Ganz tief, Zunge um den Schaft. Er greift in meine Haare, stöhnt. ‘Du geile Schlampe, mit deinem Ring…’ Genau das – der Kontrast macht mich wahnsinnig. Saug fester, Hand um die Eier. Er zuckt, prallt gegen meinen Rachen.
Die wilde Explosion der Lust
Plötzlich zieht er mich hoch, drückt mich auf den Schreibtisch. Papiere fliegen, egal. Beine auseinander, er rammt rein. Ein Stich, voll bis zum Anschlag. ‘Fick mich hart!’, keuch ich. Er pumpt, brutal, schnell. Die Fotze brennt, Saft spritzt. Mein Ring funkelt im Licht, seine Hand daneben. Ich komm fast, klammere mich fest. Er hebt mich hoch, ich schling Beine um ihn. Stehend fickt er weiter, tief, stoßend. Schweiß rinnt, unsere Körper klatschen. ‘Du bist mein, verheiratete Hure’, flüstert er. Ich explodier, Schreie unterdrückt, Welle nach Welle.
Er dreht mich um, auf alle Viere auf dem Stuhl. Greift Hüften, rammt von hinten. Eier klatschen ans Fleisch. ‘Härter!’, bettel ich. Er schlägt rein, wild, animalisch. Ich reib meinen Kitzler, komm wieder, zitternd. Er zieht raus, ich dreh mich, saug ihn leer. Sperma füllt meinen Mund, heiß, salzig. Schluck alles, grins. Wir sinken zusammen, atemlos.
Später schleich ich heim. Bett noch warm. Liege da, Fotze wund, Mund nach ihm schmeckend. Der Ring glänzt unschuldig. Morgen treff ich Kollegen, lach über Witze. Aber drin… die Geilheit brodelt. Das Geheimnis, das Risiko – es macht mich lebendig. Ich will mehr. Bald wieder.