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Meine verbotene Sieste: Deepthroat-Lust mit meinem Lover in der Familienvilla

Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Thomas, zwei Kinder, Anwältin in München. Mein Leben ist perfekt geordnet: Haus, Job, Familie. Aber tief drin… ich brauche den Kick. Die heimliche Affäre mit Max, meinem Kollegen. Diesmal Urlaub in der alten Bauernhaus-Villa meiner Familie in Bayern. Sommerhitze, 35 Grad, Pool im Garten. Ich hab ihn als ‘Arbeitsfreund’ mitgebracht. Thomas findet’s okay, kennt ihn nicht richtig.

Wir essen im Schatten der Weide, Geschwister, Nichten, Neffen toben rum. Kaffee danach, alle dösen in der Glut. Mein Herz pocht schon. Ich seh Max an, intensiv. ‘Ich mach ‘ne Sieste’, sag ich laut. Familie nickt träge. Mit Blicken fleh ich ihn: Komm nach. Nicht zusammen gehen, das wär zu offensichtlich. Nervenkitzel pur – was, wenn Thomas misstrauisch wird? Mein Ehering glänzt an der Hand, die ich unauffällig zu Max rutsche lass.

Der unschuldige Auftakt – Sieste als Alibi

Ich geh den Lavendelweg hoch zur Villa, dicke Steinmauern halten Hitze draußen – und Laute drin. Zimmer oben, Bett zur Tür. Ich leg mich quer, Füße baumeln, Kopf leicht zurück. Bikini braun, passend zu Haut und Augen. Kurven von Käse und Wein, feine Taille. Haare ausgebreitet auf hellem Laken. Hand spielt mit Strähne, warte… Kratzen an Tür. Max. Sein gebräunter Oberkörper, chlorblonde Haare, Tattoos am Arm, Badeshorts. Sein kleiner Bauch? Macht mich wahnsinnig geil.

Er kniet hinter mir, sammelt Haare zur Seite. ‘Geht’s dir gut?’, flüstert er. Kuss auf Stirn, Hände massieren Schultern. Finger an Bikini-Bändern. Ich heb Kopf, er löst Knoten. Stoff rutscht, Finger streifen Titten. Ich stöhn leise. Nippel hart, nicht nur Kühle. Barthauch im Nacken kitzelt. Sein Atem schneller – er spürt’s. Speichel an Finger, in meinen Mund. Ich saug dran, wie an seinem Schwanz. Feucht reibt er meinen Nippel, kneift, zieht. And’re Hand knetet fest. Becken kreist, Fotze wird nass, Fleck im Bikini. Beine spreiz ich, er greift runter… ‘Später, Schöne’, grinst er. Frust, aber geil.

Die explosive Entladung – Tief in meiner Kehle

Er steht auf, Schwanz ragt aus Shorts. Hart, pochend. Ich greif zu, zieh runter. Von unten seh ich ihn, Eier zugänglich. Vorsperma perlt, ich verreib’s, wichs langsam. Gland an Lippen reib ich, Augen in seine. Machtvoll fühl ich mich. Zunge leckt Spitze, runter zur Vene, Eier lutsch ich, saug tief. Speichel tropft – Schweiß? Egal. Er stöhnt, führt Schwanz rein. Ich blas voll Sabber, enthusiastisch.

‘Zurück, Kopf runter’, sagt er. Ich weiß: Deepthroat-Versuch. Angst mischt sich mit Geilheit. Haare gepackt, er schiebt rein. Zentimeter für Zentimeter. Hals dehnt, Atmen kontrollier ich. Position perfekt, Speichel hilft. Plötzlich… Eier ans Kinn! Voller Schwanz in Kehle. Wahnsinn! Gefüllt wie nie, nur sein Objekt. Er fickt Mund, hält Kopf fest. Stöße glatt, mein Würgereflex weg. Sein Atem rasselt, Orgasmus nah. Blick: ‘Ja, spritz!’ Er rast, erster Schub direkt runter. Ich schluck, animalisch. Weitere Ladungen, Überlauf an Mundwinkel, rinnt Hals runter.

Schwanz schrumpft, zieht raus sanft. Streichelt Gesicht. Legt sich dazu, wischt Schweißhaare weg. ‘War’s gut?’, frag ich heiser. Er lacht: ‘Himmlisch.’ Umarmung, wir dösen echt. Wecker piept. Rasch anziehen, Speichel abwischen, Bikini richten. Ehering glänzt – Kontrast zu seinem Saft in mir. Runter, Familie planscht. Thomas: ‘Ausgeschlafen?’ Nick, lächle. Max zwinkert verstohlen. Herz rast noch. Schuld? Etwas. Aber der Rush… unbezahlbar. Meine Doppelleben: brave Frau tags, Hure nachts. Nächstes Mal? Riskier ich mehr.

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