„Komm schon, du weißt genau, was ich will“, flüsterte ich ihm ins Ohr, während meine Finger über seine Brust glitten. Die Luft im kleinen Berghotel war kühl, draußen fiel Schnee in dichten Flocken. Wir hatten uns für ein Wochenende in die Schweizer Alpen zurückgezogen, weit weg von unserem Alltag in Zürich. Markus lag auf dem breiten Bett, nur mit Boxershorts bekleidet, und sein Atem ging schon schneller.
Ich, Lena, hatte lange überlegt, wie ich ihn endlich dazu bringen konnte, mir meine geheimste Fantasie zu erfüllen. Er wollte mich schon seit Monaten von hinten nehmen, doch ich hatte immer gekniffen. Heute war der Tag, an dem ich die Karten neu mischen würde. Mit einem schelmischen Lächeln beugte ich mich über ihn und strich mit den Lippen über seinen Hals. „Wenn du mir heute gehorchst, darfst du morgen alles mit mir machen. Alles. Auch in meinen engen kleinen Arsch.“
Seine Augen weiteteneten sich. „Ist das dein Ernst?“ Seine Stimme klang heiser vor Erregung. Ich nickte langsam und biss mir auf die Unterlippe. „Aber nur, wenn du mir heute gehörst. Kein Orgasmus ohne meine Erlaubnis. Ich bestimme jedes Tempo, jede Berührung.“ Er zögerte nur kurz, dann nickte er. Die Aussicht auf meinen Hintern war zu verlockend.
Ich stand auf, holte die weichen Seidenbänder aus meiner Reisetasche und band seine Handgelenke ans Kopfteil des Bettes. Er lag nun ausgestreckt da, hilflos und schon halb erregt. Ich zog ihm die Boxershorts aus und betrachtete seinen steifen Schwanz, der leicht zuckte. Dann holte ich ein schwarzes Tuch und verband ihm die Augen. „Jetzt siehst du nur noch das, was ich dir erlaube zu fühlen“, flüsterte ich.
Ich ließ ihn einen Moment allein, ging ins Badezimmer und zog meinen seidenen Morgenmantel aus. Darunter trug ich nichts. Ich sprühte mir ein zartes Parfum auf die Brüste und den Hals – ein Duft nach frischen Beeren und warmer Milch, den ich seit meiner Jugend nicht mehr benutzt hatte. Als ich zurückkam, hörte ich, wie er unruhig atmete. Ich setzte mich rittlings auf seine Brust, so dass meine nackten Schamlippen seine Haut berührten, und beugte mich vor, bis meine Brüste fast sein Gesicht streiften.
„Riech mich“, befahl ich leise. Er sog die Luft tief ein und stöhnte auf. Der süße, jugendliche Duft schien ihn sofort in eine andere Welt zu versetzen. Ich rieb meine Brüste sanft über seine Wange, ließ einen Nippel über seine Lippen gleiten. Er öffnete den Mund und saugte gierig daran. Seine Zunge war heiß und feucht, und ich spürte, wie meine eigene Erregung wuchs. Zwischen meinen Beinen wurde es feucht.
Ich rutschte höher, bis mein Venushügel direkt über seinem Mund schwebte. „Leck mich, aber langsam. Nur mit der Zunge.“ Er gehorchte sofort. Seine Zungenspitze teilte meine Schamlippen, fand meine Klitoris und umkreiste sie mit quälender Langsamkeit. Ich hielt mich am Kopfteil fest und begann, mich leicht auf seinem Gesicht zu wiegen. Die Lust schoss wie Stromstöße durch meinen Unterleib. Ich wurde immer nasser, und er schlürfte jeden Tropfen auf, den ich ihm gab.
Nach einer Weile stand ich auf, drehte mich um und setzte mich mit dem Rücken zu ihm auf sein Gesicht. „Jetzt meinen Arsch. Lecke ihn richtig.“ Er zögerte keine Sekunde. Seine Zunge wanderte höher, kreiste um meinen engen Eingang, drückte sich sogar ein wenig hinein. Das Gefühl war unglaublich intensiv. Ich griff nach seinem Schwanz und begann, ihn langsam zu reiben, aber jedes Mal, wenn ich spürte, dass er kurz vor dem Höhepunkt war, hörte ich auf. „Noch nicht“, flüsterte ich streng.
Ich drehte mich wieder um, kniete mich über ihn und ließ meinen Saft auf seine Brust tropfen. Dann rieb ich mich an seinem Bauch, an seinen Oberschenkeln, überall, nur nicht an seinem Schwanz. Er wand sich unter mir, stöhnte meinen Namen. „Lena… bitte…“ Ich lächelte nur und nahm seinen Schwanz in den Mund. Langsam, tief, bis er ganz in meiner Kehle verschwand. Er keuchte laut. Ich saugte fester, ließ meine Zunge um die Eichel kreisen, bis sein ganzer Körper zitterte.
Schließlich hatte ich genug von diesem Spiel. Ich löste seine Fesseln, behielt aber das Tuch über seinen Augen. „Leg dich auf den Rücken und rühr dich nicht.“ Ich holte Gleitgel aus der Tasche, verteilte es großzügig auf seinem Schwanz und auf meinem Hintereingang. Dann hockte ich mich über ihn, führte seine Eichel an meinen Anus und senkte mich ganz langsam darauf. Der Druck war enorm, aber ich war so erregt, dass ich weitermachte. Zentimeter für Zentimeter glitt er in mich hinein. Ein leises Stöhnen entwich mir. Es tat weh und fühlte sich gleichzeitig himmlisch an.
Als er ganz in mir war, begann ich, mich vorsichtig zu bewegen. Die Reibung war intensiv, neu, verboten. Ich spürte jeden Millimeter. Markus keuchte unter mir, seine Hände krallten sich in die Laken. „Du fühlst dich so eng an… so verdammt gut.“ Ich ritt ihn schneller, griff zwischen meine Beine und rieb meine Klitoris. Die Lust baute sich rasend schnell auf. „Jetzt darfst du kommen“, keuchte ich. „Aber nur, wenn ich auch komme.“
Er stieß von unten zu, vorsichtig zuerst, dann immer drängender. Ich spürte den Orgasmus wie eine Welle heranrollen. Mein ganzer Körper spannte sich an, mein Arsch zog sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen. Ich schrie leise auf, als der Höhepunkt mich überrollte. Im selben Moment spürte ich, wie er tief in mir pulsierte und sich in meinen Darm ergoss. Heiß, dick, endlos.
Danach lagen wir eine Weile still da. Ich nahm ihm das Tuch ab. Seine Augen waren dunkel vor Lust und Dankbarkeit. Wir wussten beide, dass morgen der Spieß umgedreht werden würde. Und ich freute mich schon darauf.
Seine Stimme – Markus erzählt:
Als Lena mir das Angebot machte, dachte ich zuerst, sie würde mich verarschen. Ihr kleiner, fester Arsch war seit Monaten mein heimlicher Traum. Jedes Mal, wenn sie sich im Bett umdrehte und ich ihren Po sah, wurde ich hart. Und jetzt lag ich hier, gefesselt, blind, und sie benutzte mich wie ein Spielzeug.
Ihr Duft hat mich fast verrückt gemacht. Dieses süße, mädchenhafte Parfum vermischt mit dem schweren, moschusartigen Geruch ihrer nassen Fotze – ich habe noch nie etwas Erotischeres gerochen. Als sie sich auf mein Gesicht setzte und mir befahl, ihren Arsch zu lecken, war ich im Himmel. Meine Zunge drang in sie ein, und ich spürte, wie sie vor Lust zitterte. Ihr Saft lief über mein Kinn, und ich konnte nicht genug bekommen.
Sie hat mich gequält. Hat meinen Schwanz geleckt, ihn fast zum Explodieren gebracht und dann wieder aufgehört. Ich war kurz davor, sie anzubetteln. Aber dann hat sie sich auf mich gesetzt. Langsam. So verdammt langsam. Ihr enger Ring hat meinen Schwanz fast zerquetscht. Die Hitze, die Enge, das Gefühl, dass ich etwas Verbotenes tat – es war überwältigend.
Als sie sich zu bewegen begann, musste ich mich zusammenreißen, um nicht sofort zu kommen. Sie war so feucht, so heiß. Ich spürte jeden Muskel in ihrem Arsch. Als sie mir endlich erlaubte zu kommen, war es wie eine Explosion. Ich habe mich tief in sie ergossen, während sie selbst gezuckt und gestöhnt hat. Ihr Orgasmus hat meinen Schwanz massiert, als wollte sie jeden Tropfen aus mir herausmelken.
Hinterher lag sie auf mir, ihr Atem ging schnell, ihr Körper war schweißnass. Ich habe sie in die Arme genommen und ihr Haar gestreichelt. Morgen bin ich dran. Und ich werde sie nehmen, wie ich es mir immer erträumt habe – hart, tief und ohne Gnade. Aber heute gehörte sie mir schon ein kleines Stück. Und dieses Stück war das geilste, das ich je erlebt habe.
Der Schnee fiel weiter draußen, und das Kaminfeuer knisterte leise. Wir hatten noch die ganze Nacht. Und ich wusste, dass unser kleines Spiel gerade erst begonnen hatte.