Der Regen prasselte gegen die Fensterscheiben des alten Chalets, als ich die letzte Kiste mit Vorräten in die Küche schleppte. Meine Finger waren kalt, die Kleidung klebte an meiner Haut. Draußen heulte der Wind durch die Tannen, und ich fragte mich zum hundertsten Mal, warum ich mich auf dieses verlängerte Wochenende in den Bergen eingelassen hatte. Mein Mann Thomas hatte es als romantischen Ausbruch aus dem Alltag verkauft. Stattdessen saßen wir nun hier fest, weil der Sturm die Zufahrtsstraße unpassierbar gemacht hatte.
Ich zog meine nasse Jacke aus und spürte sofort seine Blicke. Nicht nur Thomas’ – auch die des jungen Hausmeisters, der uns vorhin die Schlüssel übergeben hatte. Er hieß Lukas, war vielleicht Ende zwanzig, mit breiten Schultern und einem ruhigen Lächeln, das mehr versprach als bloße Höflichkeit. Er hatte uns geholfen, den Kamin anzuzünden, und war dann angeblich gegangen. Doch als ich jetzt durch das Fenster sah, stand sein Geländewagen noch immer am Rand der Lichtung.
Thomas kam aus dem Wohnzimmer, zwei Gläser Rotwein in den Händen. „Komm, setz dich ans Feuer, Anna. Du zitterst ja.“ Seine Stimme war warm, aber ich kannte diesen Ton. Er hatte wieder diesen hungrigen Blick. Wir hatten uns lange nicht mehr richtig berührt. Die Arbeit, die Kinder, der Alltag – alles hatte sich zwischen uns geschoben. Heute Abend fühlte sich alles anders an. Gefährlicher.
Ich nahm das Glas und trank einen großen Schluck. Der Wein wärmte meinen Bauch. Thomas stellte sich hinter mich, seine Hände glitten über meine Hüften, zogen mich an sich. Ich spürte seine Erregung bereits hart an meinem Rücken. „Nicht jetzt“, flüsterte ich, doch mein Körper sagte etwas anderes. Seine Finger schoben sich unter meinen Pullover, fanden meine Brüste, kneteten sie grob. Ein leises Stöhnen entwich mir.
Plötzlich ein Klopfen an der Tür. Wir erstarrten. Thomas fluchte leise und ging öffnen. Es war Lukas. „Entschuldigung, ich habe meinen Werkzeugkasten vergessen. Der Sturm… ich dachte, ich warte besser hier, bis es nachlässt.“ Seine Augen huschten kurz zu mir, blieben einen Moment zu lange an meinem feuchten Shirt hängen, das meine Brustwarzen deutlich abzeichnete. Thomas zögerte, dann lachte er. „Komm rein, trink einen Wein mit uns. Bei dem Wetter jagt man keinen Hund vor die Tür.“
Wir saßen zu dritt am Kamin. Das Feuer knisterte. Der Wein floss reichlich. Lukas erzählte von den langen Wintern hier oben, von einsamen Nächten. Seine Stimme war tief, beruhigend. Ich spürte, wie die Hitze zwischen meinen Schenkeln zunahm. Thomas’ Hand lag auf meinem Oberschenkel, streichelte langsam höher. Er bemerkte meinen Blick zu Lukas nicht – oder vielleicht doch. Plötzlich stand er auf. „Ich hole noch eine Flasche aus dem Keller.“
Kaum war er verschwunden, rückte Lukas näher. „Du bist wunderschön, wenn du so erregt bist“, murmelte er. Ich wollte protestieren, doch seine Hand lag schon auf meinem Knie. Seine Finger wanderten unter meinen Rock, fanden sofort den feuchten Stoff meines Slips. Ich biss mir auf die Lippe, als er den Stoff zur Seite schob und zwei Finger in mich gleiten ließ. Tief. Hart. Genau richtig.
Als Thomas zurückkam, saß Lukas wieder brav auf seinem Platz. Mein Gesicht glühte. Thomas lächelte wissend. Er stellte die Flasche ab und zog mich hoch. „Komm mit ins Schlafzimmer, Anna. Unser Gast kann sich hier am Feuer wärmen.“ Doch statt die Tür zu schließen, ließ er sie einen Spalt offen. Ich verstand. Mein Herz raste.
Er drückte mich aufs Bett, zog mir den Rock hoch und den Slip herunter. Seine Zunge fand sofort meine Klitoris, leckte gierig. Ich stöhnte laut, wusste, dass Lukas nebenan jedes Geräusch hören konnte. Thomas’ Finger drangen in mich ein, krümmten sich, trafen genau den Punkt, der mich verrückt machte. Ich kam schnell, viel zu schnell, meine Schenkel zitterten um seinen Kopf.
„Jetzt du“, keuchte ich und öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang heraus, dick und pulsierend. Ich nahm ihn in den Mund, saugte tief, ließ ihn bis zum Anschlag in meine Kehle gleiten. Thomas hielt meinen Kopf fest, fickte meinen Mund in kurzen, harten Stößen. Speichel lief mir übers Kinn. Ich hörte ein leises Knarren der Dielen draußen. Lukas stand an der Tür und beobachtete uns.
Thomas bemerkte es ebenfalls. Statt wütend zu werden, grinste er. „Willst du zusehen, wie ich meine Frau richtig nehme?“ Lukas nickte nur, trat ein. Seine Hose war bereits offen, sein Schwanz ragte steil empor – länger als Thomas’, mit einer dicken, geschwollenen Eichel. Ich konnte den Blick nicht abwenden.
Thomas drehte mich auf alle Viere, drang von hinten in mich ein. Hart. Jeder Stoß ließ meine Brüste schaukeln. Lukas kam näher, kniete sich vor mich. Ich öffnete den Mund, nahm seinen fremden Schwanz auf. Der Geschmack war anders, salziger, männlicher. Während Thomas mich von hinten fickte, blies ich Lukas tief und gierig. Ihre Stöße synchronisierten sich. Ich war nur noch ein williges Loch zwischen zwei Männern.
Thomas zog sich plötzlich zurück. „Nimm sie“, sagte er zu Lukas. Der Hausmeister zögerte nicht. Er legte sich auf den Rücken, zog mich auf sich. Sein dicker Schwanz dehnte mich auf köstliche Weise, als ich mich langsam auf ihn sinken ließ. Ich ritt ihn, kreiste mit den Hüften, spürte jeden Zentimeter. Thomas kniete sich hinter mich. Sein Finger kreiste um meinen Anus, dann drückte er ihn hinein. Ich schrie auf vor Lust.
„Willst du beide Löcher gleichzeitig?“, flüsterte Thomas. Ich nickte nur, atemlos. Er positionierte sich und drang langsam in meinen engen Arsch ein. Der Schmerz vermischte sich mit purer Ekstase. Vollkommen ausgefüllt bewegten sich die beiden Männer in mir. Langsam zuerst, dann immer schneller. Ich kam ein zweites Mal, meine Muskeln zuckten um beide Schwänze herum. Lukas stöhnte laut, packte meine Hüften und spritzte tief in meine Fotze. Kurz darauf zog Thomas sich zurück und ergoss sich über meinen Rücken, heiße Strahlen, die bis zu meinem Nacken spritzten.
Wir lagen erschöpft da, Körper verschlungen, der Regen trommelte weiter gegen die Scheiben. Nach einer Weile stand Lukas auf, zog sich an. An der Tür drehte er sich noch einmal um. „Der Sturm lässt nach. Ich komme morgen früh wieder… falls ihr noch etwas braucht.“ Dann war er weg.
Thomas zog mich in seine Arme. Sein Atem ging noch immer schwer. „Das war… unerwartet“, murmelte er. Ich lächelte nur, spürte das Sperma der beiden Männer langsam aus mir herauslaufen. Draußen wurde der Wind leiser. Morgen würde die Straße wieder frei sein. Doch ich wusste bereits, dass wir noch nicht abreisen würden.
Seine Stimme:
Als ich den Keller wieder hochstieg, wusste ich genau, was ich tun würde. Anna hatte diesen Blick gehabt, diesen hungrigen, neugierigen Blick, den sie immer bekam, wenn sie etwas Verbotenes wollte. Der junge Hausmeister war perfekt. Stark, ruhig, mit diesem typischen Bergbauernkörper, den sie heimlich musterte, als er den Kamin anzündete.
Ich ließ die Tür absichtlich offen. Wollte, dass er sieht, wie ich sie lecke, wie sie meinen Schwanz lutscht. Als ich sah, dass er dort stand und sich selbst durch die Hose rieb, war die Entscheidung gefallen. Ich wollte sie teilen. Wollte sehen, wie ein anderer Mann sie dehnt, wie sie stöhnt, wenn ein fremder Schwanz in sie eindringt.
Lukas war größer als ich. Das sah ich sofort. Als sie ihn in den Mund nahm, während ich sie von hinten fickte, wurde ich fast wahnsinnig vor Erregung. Ihr Arsch wackelte bei jedem Stoß, ihre Kehle nahm ihn tief auf. Ich konnte nicht länger warten. Ich wollte ihren engen Arsch, während er ihre nasse Fotze fickte.
Das Gefühl, als wir beide gleichzeitig in ihr waren – unglaublich. Ihre Muskeln zuckten, sie schrie vor Lust. Ich spürte seinen Schwanz durch die dünne Wand, spürte, wie er in ihr kam. Das war zu viel. Ich zog mich heraus und spritzte alles auf ihren Rücken, markierte sie als meine, obwohl ich sie gerade mit einem Fremden geteilt hatte.
Später, als sie in meinen Armen lag und sein Sperma noch aus ihr tropfte, fühlte ich eine tiefe Zufriedenheit. Morgen würde er wiederkommen. Und wir würden nicht abreisen. Nicht bevor wir jede Variante ausprobiert hatten, die dieses abgelegene Chalet uns bieten konnte. Anna wusste es auch. Ihr Lächeln verriet alles.