Ich bin Anna, 36, verheiratet mit Markus, zwei Kids, leitende Angestellte in Hamburg. Öffentlich die perfekte Ehefrau, immer gelassen, immer korrekt. Aber innerlich? Ich lebe für den Kick, für Geheimnisse, die mein Herz rasen lassen. Die Gefahr, erwischt zu werden… das macht mich so feucht.
Jedes Jahr kommen meine Schwester Sabine, ihr Mann Gerd und die Kids auf dem Rückweg vom Süden-Urlaub bei mir vorbei. Ich hab vor Kurzem mein neues Haus bei Stuttgart bezogen – nach einer Phase, wo Markus ständig auf Tournee war. Der Garten, die Zimmer… alles im Chaos. Gerd, der Handwerker-Typ, bot an, Parkett zu legen. Zwei Tage Escale. Markus? In Asien, für Wochen.
Das aufgestaute Verlangen und der riskante Start
Abends ankommen, früh ins Bett. Am Morgen: Sabine muss zu den Eltern, 50 km weg, mit Kids. ‘Geh du, ich leg Parkett mit Gerd’, sag ich. Sie lacht: ‘Endlich hilft er!’ Mein Puls steigt schon. Allein mit ihm. Die Uhr tickt. Was, wenn sie früher zurückkommt?
Nach Frühstück, Sabine weg. Ich, noch im kurzen Nachthemd, gehe zu Gerd in der Baustelle. Hock mich vor ihn, nehm Maß mit. Plötzlich spür ich seinen Blick. Mein Dekolleté klafft, BH rutscht. Und zwischen Beinen… weiße Spitzen-Slip, der meine Fotze umspannt. Er starrt. Ich merk’s, werd rot, schließ Beine. ‘Duschen geh ich’, lach ich nervös. Beim Weggehen seh ich die Beule in seinem Short. Mein Magen kribbelt. Schuld? Ein bisschen. Aber geil… unendlich geil.
15 Minuten später zurück. Bademantel locker gebunden. Hock mich wieder: ‘Gerd, danke für die Hilfe. Ich weiß nicht, wie ich’s dir danken soll…’ Der Mantel klafft. Titten frei, Nippel hart. Beine spreiz ich leicht – kein Slip mehr. Mein Busch, braun, gepflegt. Seine Augen weiten sich. Seine Beule… riesig. ‘Bin ich das, was dich so hart macht?’, frag ich leise, Stimme heiser.
Er rückt näher. ‘Nicht die Dielen…’ Unsere Lippen treffen sich. Feuerwerk. Ich nehm seine Hand, leg sie auf meine nasse Fotze. ‘Stell dir vor, wie sehr ich gefickt werden will…’ Seufz. Mantel fällt. Mein Arsch wackelt vor ihm. Sein Short platzt.
Im Wohnzimmer. Ich schieb ihn aufs Sofa, zerre Short runter. Sein Schwanz springt raus – dick, lang, pochend. ‘Gott, der ist geil…’, stöhn ich. Augen leuchten. Mund drauf. Gland lutschen, tief reinsaugen. Schmatz-Geräusche. Er massiert meine Titten, Eier. Ich… ich bin süchtig. Mein Ehering glänzt, während ich wichs ihn. Kontrast. Herz hämmert. Sabine könnte anrufen.
Die explosive Fick-Orgie und das süße Geheimnis
Er zieht mich hoch, 69 auf Sofa. Seine Zunge in meinem Schlitz. Juhu! Saft tropft. Ich saug tiefer, fast ganz rein. Er leckt Arschloch – Zucken, dann Entspannung. ‘Ja… da später…’, flüstert er. Ich komm fast.
Ich setz mich drauf, Gesicht zu ihm. Schwanz an Fotze reiben, nass machen. Runter. Voll. ‘Fick mich!’ Bassin kreisen. Er saugt Nippel. Klatsch-Geräusche, Saft spritzt. Schnell, intensiv. Seitlich: Er wichst mich, fingert. Ich schrei leise.
Doggy. Arsch hoch. ‘Fick mich wie ‘ne Schlampe!’ Er rein – hart. Hände auf Schultern, rammt. Ich stöhn laut. Finger in Arsch. ‘Langsam… nur einmal gehabt…’ Feuergrün. Schwanz raus, Spucke drauf. An Arschloch. Drückt. Eng… schmerzt geil. Ganz rein. ‘Ja, encul mich!’ Pumpt. Härter. Ich explodier. Er auch – Sperma füllt meinen Arsch. Zuckt, pulsiert. Orgasmus pur.
Wir sacken zusammen. Schweiß. ‘Scheiß auf Parkett’, lach ich. ‘Du fickst göttlich.’ Blicke kompliz. Dusche? Später. Erst Parkett fertig – schwitzend, Sperma rinnt raus. Sabine ruft: ‘Bin in zwei Stunden da.’ Adrenalin pur.
Jetzt? Ich bin wieder die brave Anna. Treu, professionell. Aber drin… das Geheimnis brennt. Nächstes Mal? Herz rast schon. Die Doppel-Leben… unwiderstehlich.