Ich bin Anna, 42, verheiratet seit 15 Jahren, zwei Kinder, Anwältin in München. Zu Hause die perfekte Hausfrau, im Büro die strenge Juristin. Mein Mann ahnt nichts von meiner geheimen Leidenschaft. Seit einem Jahr treffe ich mich mit Lukas, meinem sportlichen Lover. Groß, muskulös, grüne Augen, immer geil auf Abenteuer. Heute Morgen, Samstag, habe ich ihm gesagt, ich gehe wandern mit einer Freundin. Stattdessen hole ich ihn ab. Mein Herz rast schon im Auto. Meine silberne Ehering glänzt am Finger, während ich seine Hand auf meinem Oberschenkel spüre.
Wir fahren in die Garrigue-ähnliche Landschaft bei Freiburg, trockene Hügel, Thymian und Lavendelduft, Zikaden zirpen. Zwanzig Kilometer geplant, früh starten. Ich trage einen kurzen Jeansrock, Bluse, Sneakers. Er hat Rucksack mit Kaffee, Keksen, Schokolade. Wir marschieren stumm, schwitzen leicht. Nach zwei Stunden Pause auf Steinen. Da liegt ein vergessenes Magazin, Titel: ‘Neue Sextrends bei Frauen – Blowjobs boomen, Anal für junge Schlampen, Toys überall.’ Lukas grinst. ‘Na, Anna? Neues ausprobieren?’
Das Doppelleben: Vom Alltag zur verbotenen Lust
Ich zögere, spüre Feuchtigkeit zwischen den Beinen. ‘Ich… ich bin nicht so.’ Aber innerlich kribbelt es. Er schiebt die Hand unter meinen Rock, streicht über meinen Arsch. ‘Dein enges Loch, das will ich ficken.’ Mein Puls explodiert. Die Vorstellung, hier erwischt zu werden… geil. ‘Nicht jetzt’, flüstere ich, lehne mich an ihn. Mein Ring drückt ins Fleisch, als ich seine Beule greife. Wir küssen uns hart. ‘Später’, sagt er.
Weiterwandern, reden über meine Tochter, die mich kontrolliert. ‘Du bist Frau, Anna. Lass dich ficken.’ Plötzlich: ‘Ich will dir jetzt den Arsch versohlen.’ Mein Magen zieht sich zusammen. ‘Hier?’ Er zieht mich hinter einen Busch. ‘Rock hoch, Slip runter.’ Zitternd gehorche ich. Klatsch! Seine Hand auf meiner Arschbacke, brennt. Zweiter Klatsch. Rot und heiß. Ich stöhne, presse Schenkel zusammen. ‘Gut so?’, fragt er. Ich nicke, küsse ihn wild. ‘Du machst mich wahnsinnig.’
Eine Stunde später die alte Kapelle. Türen offen, junger Pfarrer panisch: Choristen haben Schlüssel mitgenommen. ‘Könnt ihr aufpassen? Ich hole Nachschlüssel, Stunde weg.’ Lukas nickt. ‘Wir bewachen.’ Pfarrer weg. Drinnen verbarrikadieren wir. Kaffee, dann Confessionnal. ‘Knie dich hin, beichte.’ Ich knie, er im Priesterteil. ‘Vater, ich hab gesündigt. Träume von deinem Schwanz in meinem Arsch.’ Er lacht leise. ‘Komm her, Sünderin.’
Der riskante Höhepunkt und das süße Geheimnis
Ich krieche rückwärts rein. Rock hoch, Slip weg. Sein harter Schwanz pocht. Ich setze mich drauf, führe ihn in meine nasse Fotze. Langsam reite ich, stöhne. ‘Lukas… tiefer.’ Meine Titten wippen, er kneift rein. Kuss, wild, Zunge tief. Ich komme hart, er spritzt in mich. Atempause. ‘Jetzt dein Arsch.’ Panik und Geilheit. Er holt meine Handcreme aus der Tasche. Finger rein, glitschig. ‘Entspann dich.’ Ein Finger, zwei… ich winde mich, presse zurück. ‘Fick mich!’
Er positioniert sich. Spitze an meinem Jungfrau-Arschloch. Drückt. Brennt, dehnt. ‘Ahhh!’ Ich keuche, greife meinen Kitzler, reibe furious. Er schiebt tiefer, Zentimeter für Zentimeter. Fülle mich aus. ‘Dein Arsch ist eng, geil.’ Stoß um Stoß, schneller. Schweiß tropft, Herz hämmert. Risiko: Pfarrer jederzeit zurück. Das macht’s intensiver. Ich melke ihn mit meinem Arsch, komme wieder, squirte fast. Er grunzt, pumpt Sperma tief rein. Zitternd umarmen wir uns.
Schnell anziehen, Kaffee trinken, frisieren. Drei Klopfer. Pfarrer rein, dankt. ‘Schön hier, der Beichtstuhl besonders.’ Wir lächeln unschuldig. Zurück ins Auto, Sperma rinnt aus meinem Arsch. Zu Hause warte ich auf meinen Mann, koche, lache mit Kindern. Aber innerlich glühe ich. Das Geheimnis, die Schmerzen, der Kick… ich will mehr. Mein Doppelleben macht mich lebendig. Nächstes Mal? Noch riskanter.