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Nackt im Einkaufszentrum

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Die kühle Luft strich über meine nackten Brüste, als ich versuchte, meine Schenkel zusammenzupressen. Mein Puls raste. Vor wenigen Minuten hatte ich noch geglaubt, es wäre nur ein harmloser Spaß unter Freundinnen. Jetzt stand ich hier, mitten in der belebten Einkaufsstraße der Innenstadt, nur mit meinen schwarzen Pumps an den Füßen. Lena grinste mich an, während ihr Freund Max und sein Kumpel Tom die improvisierte Sichtblende aus ihren Jacken bildeten.

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„Du zitterst ja gar nicht mehr so sehr“, flüsterte Lena dicht an meinem Ohr. Ihre Finger glitten über meinen Rücken, tiefer, bis sie meine Pobacken erreichten. Ich biss mir auf die Lippe. Mein Körper verriet mich längst. Zwischen meinen Beinen pochte es heiß und feucht. Die beiden Männer hielten ihre Jacken hoch, sodass nur mein Rücken vor neugierigen Blicken geschützt blieb. Jeder Schritt fühlte sich wie ein kleiner elektrischer Schlag an. Die Steinplatten unter meinen Sohlen, das leise Klacken der Absätze, das Lachen der Passanten ein paar Meter weiter.

Wir bewegten uns langsam vorwärts. Lena blieb dicht hinter mir. Ihre Hand wanderte zwischen meine Beine, teilte meine Schamlippen und fand sofort meinen geschwollenen Kitzler. Ein leises Stöhnen entwich mir. „Nicht hier“, hauchte ich, doch sie lachte nur leise und kreiste weiter. Die Feuchtigkeit lief bereits an meinen Oberschenkeln herunter. Tom warf einen Blick zurück und grinste breit. „Sie ist schon wieder klitschnass“, sagte er zu Max, als wäre ich nicht dabei.

Plötzlich zogen sie die Jacken weg. Vollkommen entblößt stand ich da. Vor uns lag der große Platz mit dem Straßencafé. Köpfe drehten sich. Ein älterer Herr ließ fast seinen Kaffee fallen. Zwei junge Frauen am Nebentisch starrten mit offenen Mündern, dann begannen sie zu kichern und zu klatschen. Meine Knie wurden weich. Lena schob mich weiter. „Weiterlaufen, Süße. Zeig ihnen, wie geil du bist.“

Ich ging weiter, die Arme zunächst noch vor den Brüsten verschränkt, doch Lena zog sie mir energisch herunter. Meine harten Nippel ragten in die warme Nachmittagsluft. Jeder Blick brannte auf meiner Haut. Ein Mann am Fenster eines Schuhgeschäfts filmte mit dem Handy. Statt Scham spürte ich nur noch pure Erregung. Mein Schritt wurde schneller, fast gierig. Die Blicke der Fremden fühlten sich an wie tausend Hände gleichzeitig.

Hinter der nächsten Ecke zogen sie die Jacken wieder hoch. Lena drückte mich gegen die kühle Hauswand. „Sag mir, wie sehr du das brauchst“, forderte sie. Ihre Finger drangen tief in mich ein, zwei, dann drei. Ich keuchte laut auf. Max und Tom beobachteten uns mit deutlich sichtbaren Beulen in ihren Hosen. „Ich will mehr“, hörte ich mich selbst flüstern. „Bitte…“

Lena zog ihre Hand zurück und leckte genüsslich ihre Finger ab. „Dann komm mit. Wir haben noch den ganzen Nachmittag.“ Sie reichte mir ein winziges weißes Top, das kaum meine Brüste bedeckte und gerade so über meinen Po reichte. Kein Slip. Keine Hose. Als ich es anzog, merkte ich sofort, dass es durchsichtig wurde, sobald es sich an meiner feuchten Haut spannte. Die Männer lachten. „Deal ist Deal. Du trägst das, oder du gehst barfuß weiter.“

Ich entschied mich für das Top. Barfuß über den heißen Asphalt wollte ich nicht. Wir setzten unseren Weg fort. Diesmal ohne Sichtschutz. Das Top rutschte bei jedem Schritt hoch und entblößte meinen Hintern. Vor dem großen Kaufhaus blieb Lena stehen. „Rein da. Du brauchst neue Schuhe.“ Die automatischen Türen glitten auf. Kühle Luft aus der Klimaanlage traf meine nackte Scham. Dutzende Blicke folgten uns. Eine Verkäuferin blieb wie erstarrt stehen, ein junger Mann ließ fast seine Tüte fallen.

Im Schuhbereich im ersten Stock zwang Lena mich, mich auf einen der Hocker zu setzen. Mit gespreizten Beinen. Jeder, der vorbeikam, konnte alles sehen. Sie wählte die höchsten roten Pumps aus und ließ mich aufstehen. Das Top rutschte erneut hoch. Tom machte Fotos. Ich spürte, wie ein neuer Orgasmus sich ankündigte, nur durch die Blicke und die Scham. Lena bemerkte es. „Noch nicht“, befahl sie streng. „Du kommst erst, wenn ich es erlaube.“

Wir verließen das Kaufhaus wieder. Draußen auf dem Platz hatte sich eine kleine Gruppe Neugieriger versammelt. Lena führte mich direkt in ihre Mitte. „Zeig ihnen, wie du kommst“, flüsterte sie mir ins Ohr, während ihre Finger erneut meinen Kitzler fanden. Diesmal hart und schnell. Ich konnte nicht mehr. Meine Beine zitterten, mein Stöhnen wurde lauter. Die Menge applaudierte leise, als ich kam – laut und unkontrolliert, mitten am helllichten Tag, umgeben von fremden Gesichtern.

Danach war ich kaum noch fähig zu laufen. Lena und die Jungs stützten mich. Sie führten mich zu einer ruhigen Bank etwas abseits. Dort zog sie mich auf ihren Schoß. „Du warst brav“, sagte sie und küsste mich tief. Max und Tom standen daneben, ihre Hosen inzwischen offen. Ich wusste, was jetzt kam. Und ich wollte es. Mit zitternden Händen griff ich nach Max’ hartem Schwanz und nahm ihn in den Mund, während Lena von hinten meine Brüste knetete.

Die Sonne stand schon tiefer, als wir endlich den Rückweg antraten. Ich trug nur noch das durchsichtige Top und die neuen roten Pumps. Mein Körper war übersät mit kleinen Spuren ihrer Finger. An der Bushaltestelle warteten wir. Die Leute starrten. Einige lächelten wissend. Lena lehnte sich zu mir. „Nächstes Mal nehmen wir die U-Bahn zur Hauptstraße. Und du trägst gar nichts mehr.“ Ich nickte nur. Mein Kopf war leer. Nur noch Lust war übrig.

Seine Stimme

Ich hatte sie sofort bemerkt, als sie mit Lena und den anderen aus dem Seitengang kam. Groß, schlank, lange braune Haare und diese unschuldigen Augen, die so gar nicht zu ihrem plötzlich nackten Körper passten. Als wir die Jacken wegzogen und sie völlig entblößt vor dem Café stand, sah ich, wie ihre Nippel sich aufrichteten. Sie war nicht nur nervös. Sie war geil. Richtig geil.

Lena hatte uns vorher eingeweiht. „Sie denkt, es wird nur ein kleiner Streich. Aber sie wird betteln, bevor der Tag vorbei ist.“ Und genau so kam es. Jedes Mal, wenn wir die Sichtblende öffneten, wurde ihr Gang unsicherer, ihre Atmung schneller. Als sie das erste Mal kam, mitten auf dem Platz, mit all den Handys, die auf sie gerichtet waren, konnte ich meinen Schwanz kaum noch in der Hose halten.

Im Schuhgeschäft saß sie da, Beine breit, nasse Schamlippen glänzend im Neonlicht. Die Verkäuferin wusste nicht, wohin sie schauen sollte. Ich machte Fotos für später. Für uns. Für sie. Als sie auf der Bank endlich meinen Schwanz lutschte, tief und gierig, während Lena ihre Klit rieb, war ich kurz davor zu explodieren. Doch Lena wollte mehr Spiel.

Wir ließen sie den ganzen Weg zurück fast nackt laufen. Die Blicke der Pendler an der Haltestelle waren unbezahlbar. Sie stand da, Sperma an den Innenschenkeln, das Top klebend an ihren harten Brüsten, und lächelte leicht benommen. Ich wusste schon jetzt: Das war erst der Anfang. Nächste Woche wollten wir sie in der vollen S-Bahn. Ohne alles. Und sie würde mitkommen. Weil sie es braucht. Genau wie wir.

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