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Nackt im Auto: Meine geheime Affäre und der riskante Fick mit ihm

Ich bin Anna, 39, verheiratet mit meinem Mann Klaus seit 12 Jahren. Wir leben in der Vorstadt von Stuttgart, ich bin Abteilungsleiterin in einer Versicherung, immer perfekt gestylt, seriös, mit meinem goldenen Ehering, der glänzt wie ein Versprechen. Tagsüber Meetings, Abende mit Familie, alles geordnet. Aber nachts? Da träume ich von dem Kick, dem Risiko, erwischt zu werden. Diese Woche hat der Bahnstreik alles verändert. Kein Zug nach Stuttgart-Mitte. Meine Freundin bittet ihren Mann Markus, mich mitzunehmen. Er ist 46, Vertriebsleiter, wohnt um die Ecke. Nett, verheiratet, harmlos. Dachte ich.

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Montagmorgen, 6:15 Uhr. Ich wachse auf, Uhr tickt. Hektik. Dusche, kein Kaffee, und dann – Mist, keine Zeit. Ich schmeiße Bluse, Rock, Strümpfe, Slip in die Tasche. Nackt schlüpfe ich in meinen langen roten Mantel. Herz rast schon, pocht in der Brust. Die Kühle des Stoffs auf meiner Haut, Nippel hart. Unten sein Auto. Ich renne raus, steige ein. ‘Morgen Markus, danke dir!’ Bise auf die Wange, rieche sein Parfüm, männlich, herb. Hände zittern am Sicherheitsgurt.

Der Morgen des Geheimnisses: Nackt und zitternd ins Auto

Fahrt startet normal. Kinder, Arbeit, sein Chef nervt. Aber ich schwitze. Mantel klebt. ‘Zieh aus, wird heiß’, sagt er. Schweigen. Ich atme tief. ‘Markus… ich war spät. Hab mich nicht angezogen.’ Er starrt die Straße an. ‘Was?’ Ich zeige die Tasche. ‘Versprich, Hände am Lenkrad, Augen vorn.’ Er nickt, Stimme rau. ‘Versprochen. Aber… du bist heiß.’

Freie Strecke, zwischen Lkw. Ich öffne den Mantel. Kleine Brüste rausspringen, weiß mit braunen Warzenhöfen, Sommersprossen drumrum. Nippel stehen wie Kirschen. Er atmet schwer. Ich greife BH, dentelle weiß, ziehe über. Pullover drüber, schnell. Aber jetzt Strümpfe. Tasche auf Armaturenbrett. Ich rolle eins aus, streiche über Bauch, Schauer. Bein hoch aufs Board, nylon glatt über Wade, Schenkel. Spitze oben. Zweites Bein. Jetzt offen, Beine breit. Meine rote Buschfotze glänzt, Lippen geschwollen, feucht. Duft steigt auf, moschusig, geil. Sein Blick flackert.

Der explosive Fick: Hart, schnell und total verboten

Stau. Lkw vorne, hinten, links. ‘Perfekt, kein Blick’, murmelt er. Ich lächle, schuldig, erregt. ‘Und der Slip?’ Er hat ihn von meinem Schoß genommen, hält ihn, weich. ‘Den nehm ich.’ Ich lache nervös. ‘Du Dieb.’ Mantel ganz auf, nackt. Ventre flach, behaart. Seine Hand wandert, trotz Versprechen. Finger an meiner Klit. ‘Anna… du bist nass.’ Ich stöhne leise. ‘Fass mich. Schnell.’ Schuld durchzuckt mich – Ehering kühlt auf seiner Hose, als ich ziehe. Sein Schwanz springt raus, dick, veneig, tropft schon.

‘Blas ihn’, flüstert er. Ich beuge mich, Mund drum, sauge hart. Salzig, pulsierend. Auto ruckelt, Bremslichter. ‘Fick mich jetzt.’ Sitz zurück, ich klettere rauf, Füße am Boden. Seine Eichel an meiner Fotze, reingleiten, nass, eng. ‘Oh Gott, so voll.’ Ich reite, hart, schnell. Titten wippen unter Pullover. Seine Hände an meinem Arsch, kneten. ‘Deine Fotze melkt mich.’ Herz hämmert, Adrenalin pumpt – was wenn Lkw-Chauffeur guckt? Reizt mich mehr. Klatschen von Fleisch, Saft läuft. ‘Komm in mir, Markus. Mach mich voll.’ Er grunzt, stößt hoch, spritzt heiß rein. Ich komme, zitternd, beiße Lippe, um nicht zu schreien.

Stau löst sich. Ich runter, atemlos. Slip weg, Fotze klebrig von seinem Saft. Rock an, Reißverschluss zu. BH zu. Mantel über. ‘Bis heute Abend.’ Gare, ich steige aus, Beine weich. Er grinst. ‘Geheimnis.’ In der U-Bahn pocht es noch, Sperma rinnt raus. Zuhause abends: Essen mit Klaus, Kuss auf Wange. Er merkt nichts. Aber ich? Fühl den Slip in seiner Tasche, die Nässe. Diese Doppel-Leben macht mich high. Morgen wieder? Der Streik dauert. Gott, ich liebe das Risiko.

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