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Meine verbotene Affäre mit meinem Studenten – Die geheime Leidenschaft

Ich bin Leonore, 45, verheiratet, Professorin für Medienwissenschaften an der Uni in Berlin. Zu Hause warte ich auf meinen Mann, koche, lächle. Perfekt. Aber heute? Mein Herz rast, als ich die Vier-Winde-Straße hochlaufe. Sechs Stockwerke, kein Aufzug. Gut, dass ich fit bin. Vor mir Anatol, mein Student, 20 Jahre jung, cooler Look, scharfer Humor. Seine Mails… purer Sex, kein Liebeskram. Nur Verlangen. Ich spüre meine Alliance am Finger, schwer wie Blei, während ich ihm folge.

Vierter Stock. Umkehren? Nein. Im Café hat er mein Handgelenk gepackt: ‘Lass los, Leonore, du willst es genauso.’ Sein Blick… elektrisch. Ich will seine Lippen auf meinen. Oben, winzige Wohnung, Vintage-Mix, Bücherregal voll mit meinen Lieblingsschriftstellern. Er macht Tee, echte Blätter, streift meine Finger. Ich zucke zusammen. Wir trinken stehend, Augen verschmolzen. Tension knistert. Er stellt die Tasse ab, kommt näher, nimmt meine weg, drückt mich ans Regal. Sein Kuss: Zunge weich, dann fordernd. Hände in meinen Haaren, Nacken – oh Gott, ich schmelze. Er zieht sich zurück: ‘Ich wusste, das wird geil.’

Der Aufstieg in die verbotene Versuchung

Er zieht mich aus, Jacke, Pulli, Shirt. BH fliegt. Seine kühlen Finger auf meinen Titten, Nägel kratzen. Ich rieche seine Brust, kupferne Härchen, flach, muskulös. Gürtel des Apollos… sexy. ‘Dein Hals, ich hab davon geträumt’, murmelt er, leckt. Knie zwischen meinen Beinen, er greift meinen Arsch. Ich keuche, aber stopp – ich setz mich aufs Sofa, Alliance glänzt. ‘Anatol, warte. Nachher? Im Hörsaal sitzt du da, ich vorne.’ Er grinst: ‘Diskret. Wird geil, unser Geheimnis. Hab’s schon gemacht, mit meiner Bio-Prof.’

Seine Finger malen Kreise auf meiner Haut, zwischen Titten, Bauch. Gänsehaut. ‘Du liebst das, seh’s in deinen Augen. Lass los.’ Ich ergib mich. Er kniet, öffnet meinen Jeansknopf, leckt Bauch, Schenkel. Hose runter, Slip weg. Ich bin nass, total. Seine Zunge an meiner Fotze – himmlisch. Ich pack seine Haare, stöhn, komm explosionsartig. Fontäne, sein Gesicht nass. ‘Fuck, du spritzt! Geil.’ Ich grinse, öffne seine Hose. Sein Schwanz: dick, gerade, tropft. Ich saug, schmeck ihn, hart. Er zieht mich hoch: ‘Ich will dich ficken, Leonore. Hart. Willst du?’ ‘Ja, fick mich, jetzt!’

Die wilde Explosion der Lust und der bittere Nachhall

Ins Schlafzimmer, seine Arschbacken wackeln. Frische Laken – geplant. Er küsst tief, Schwanz an meinem Bauch. Kondom drauf. Gland an meiner Spalte, reibt Klit. Ich komm wieder, spritze. ‘Fick mich endlich!’ Er dringt ein, langsam, Augen in Augen. Voll, pulsierend. Wellen von Lust, ich kratz seinen Rücken, schreie. Nachbarn? Scheiß drauf. Sein Stoß perfekt, tief. Aber dann: ‘Hat dich schon mal so einer gefickt?’ Argh! ‘Mach weiter, ist geil.’ Aber der Moment zerbricht. Er kommt, ich simuliere. Schade.

Ich zieh mich an, Herz pocht immer noch. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Unten, frische Luft, Beine weich. Zu Hause küsst mein Mann mich, ahnt nichts. Morgen Uni, Anatol im Saal, unschuldig guckend. Die Alliance brennt, aber die Erinnerung… feucht mich wieder. Dieses Doppelleben, der Kick des Risikos – ich brauch mehr. Schuldig? Ein bisschen. Aber geil? Unbeschreiblich.

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