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Meine verbotene Affäre in der dunklen Gasse – Die süße Rache

Ich bin Anna, 35, verheiratet mit Markus, wir arbeiten zusammen in einer Agentur. Alles perfekt auf dem Papier: Haus, Job, Team. Aber seit Lena da ist, diese blonde Schlampe mit ihrem tiefen Dekolleté und dem Lachen, das alle verrückt macht, zerreißt es mich innerlich. Sie hängt immer an ihm, flüstert Witze, berührt seinen Arm. Und ich? Die brave Frau mit dem Ehering, die nie Make-up trägt, nie zeigt, was sie hat. Ich sehe es in seinen Augen: Sie ist heißer. Mein Herz rast jedes Mal, wenn ich sie sehe. Heute Morgen hab ich den Spiegel zerschlagen. Sah aus wie eine alte Kuh. Raus in den Regen, grauer Himmel, passt zu mir. Ich setz mich in eine Caféterrasse, leer fast. Und da ist er: Jonas, Ende 30, braune Haare, Brille, Anzug, braune Augen. Er grinst: ‘Dein Kaffee wird kalt.’ Wir quatschen stundenlang – über Bücher, Leben, alles. Kein Gequatsche über Beziehungen. Aber seine Blicke… er sieht mich wirklich. ‘Bist du solo?’, fragt er schüchtern. Mein Puls explodiert. Der Ring an meinem Finger brennt. ‘Nein… aber ich will dich küssen. Einfach so.’ Stille. Dann: ‘Das klingt gut.’ Sein Mund auf meinem, weich erst, dann wild. Zunge rein, hart, feucht. Besser als Markus seit Monaten. Ich schmecke ihn, spüre seine Erregung. Jemand pfeift: ‘Heiße Pärchen!’ Ich zucke zurück, rot, schuldig. Aber geil. So geil. Mein Höschen nass.

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Wir zahlen, rennen lachend in die Gasse. Dunkel, Container, Müll. Ich schubse ihn gegen die Wand, reiße sein Hemd auf. Seine Haut heiß, Brusthaare kratzen meine Finger. Er greift meine Titten, knetet sie durchs Shirt. ‘Hier? Spinnst du?’, keucht er. ‘Schnauze.’ Ich öffne seinen Gürtel, Reißverschluss runter, Hand in die Boxershorts. Sein Schwanz hart, dick, pochend. Ich wichse ihn langsam, starre in seine Augen. Er stöhnt, Augen glasig. ‘Du bist wahnsinnig.’ Ich dreh mich um, schieb meinen Arsch gegen ihn, zieh seine Hand in meine Hose. Finger in meine nasse Fotze, gleitend, rein raus. Ich keuche, reib mich an seinem Ständer. Herz hämmert, Adrenalin pur – jederzeit jemand kommen. Regen tropft, riecht nach Beton und Pisse. Ich komm fast, zittere. Er dreht mich, gegen die Wand. ‘Gummi?’ Ich nicke wild. Er fischt eins raus, rollt es über. Dann stößt er rein. Hart, tief. ‘Fick mich!’, zische ich. Er rammt, schnell, brutal. Meine Beine um ihn, Nägel in seinem Rücken. Klatschen von Fleisch, mein Saft läuft runter. Ich beiß seine Schulter, komm explosionsartig, Schreie erstickt. Er grunzt, pumpt, spritzt ab. Wir keuchen, verschwitzt, fertig.

Die aufsteigende Eifersucht und der erste Kuss

Zuhaus schleich ich rein, nackt fast, duschen. Markus wacht auf: ‘Wo warst du? Spiegel kaputt, Handy weg – ich dachte, du bist tot!’ Schuldgefühle stechen, aber die Blonde blitzt auf: Sie war wieder mit ihm. ‘Und du? Mit deiner Lena?’ Ich schrei, schlage ihn. Er packt mich, küsst wild. Seine Zunge in mir, Hände überall. Er leckt meine Fotze, schmeckt Jonas’ Sperma vielleicht, ahnt nichts. Ich komm wieder, denk an die Gasse. Kein Reue. Nur Triumph. Tagsüber brave Anna, Chefin, Ehefrau. Nachts? Die Schlampe, die risikiert, gefickt wird. Der Ring glänzt, Geheimnis brennt. Ich will mehr. Das Adrenalin, das Pulsrasen, wenn’s fast auffliegt. Meine Doppelwelt macht mich lebendig. Geil. Unbesiegbar.

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