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Meine doppelte Leben: Die verbotene Nacht mit ihm

Ich bin Anna, 36, verheiratet mit Markus, zwei Kinder, seriöse Anwältin in einer Kanzlei in München. Tagsüber trage ich Kostüme, lächle Klienten an, koche abends für die Familie. Mein Ring glänzt am Finger, Symbol meiner perfekten Welt. Aber innerlich… Gott, die Sehnsucht brennt. Vor zwei Wochen hab ich Alex getroffen, Kollege, hat ‘ne Freundin, aber seine Blicke… in der Kaffeepause, er lehnt sich vor, flüstert: ‘Deine langen Haare machen mich wahnsinnig.’ Nächsten Tag: ‘Lass sie schneiden. Jetzt gehören sie mir.’ Ich hab’s getan, im schäbigen Salon, Herz pocht, als der Friseur die Strähnen abschneidet. Alex grinst später im Flur, streicht heimlich drüber, nur Sekunden, bevor Kollegen kommen. Adrenalin explodiert in mir.

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Die Woche war Folter. Im Kursraum, er starrt mich an, während ich vortrage. Ich spür seinen Blick auf meiner Haut, werd feucht. Zwischen Meetings renne ich auf die Toilette, schiebe den Rock hoch, reibe meine Klit hart, bis ich komme – aber es reicht nicht. Er verspricht’s mir ins Ohr, bei ‘ner Umarmung im Treppenhaus: ‘Bald geb ich dir ‘ne richtige Tracht Prügel, als Belohnung.’ Fessée? Für mich? Ich stell’s mir vor, erröte, fühle mich schuldig, aber so geil. Zu Hause kuschel ich mit Markus, er merkt nix. Freitag, mein Geburtstag, Familienfest. Meine Schwester Lisa zieht mich beiseite: ‘Was los, Anna? Neue Frisur? Du siehst aus, als hättest du ‘nen Geist gesehen.’ Ich brech zusammen, wein in ihren Armen. ‘Er heißt Alex. Hat ‘ne Freundin. Aber… es ist so intensiv.’ Sie umarmt mich fester: ‘Sei vorsichtig. Lass dich nicht unterkriegen. Sag ihm, was du willst.’ Ich nick ihm später per SMS: ‘Komm heute Nacht.’

Die aufsteigende Spannung im Alltag

Mein Handy vibriert um 22 Uhr. ‘Bin unterwegs.’ Herz rast, ich schick die Kinder ins Bett, Markus schläft schon. Klopfen an der Tür, leise. Alex stürmt rein, drückt mich gegen die Wand. ‘Dachte, du liegst nackt da.’ Seine Hände überall, reißen mein Nachthemd runter. Ich keuch: ‘Warte… langsam.’ Aber nein, er küsst mich wild, Zunge tief, reibt seinen harten Schwanz an meinem Bauch. Mein Ring drückt gegen seine Brust, Kontrast macht mich wahnsinnig. Wir stolpern ins Gästezimmer, Tür nur angelehnt – Risiko, dass Markus aufwacht. Er schiebt mich aufs Bett, leckt meine Titten, beißt in die Nippel. ‘Dein Arsch gehört mir heute.’ Ich dreh den Spieß um, drück ihn runter. ‘Nein. Heute fick ich dich.’ Er stutzt, Augen weit. Ich zieh seine Hose runter, sein Schwanz springt raus, prall, tropfend. Ich lutsche die Eier, hart zwischen Zähnen, dann sein Loch – riecht männlich, ich schieb die Zunge rein, er wimmert: ‘Scheiße, Anna… ja.’ Beine über meine Schultern, ich heb ihn hoch, Arsch in der Luft. Kondom drauf, Gleitgel, mein Finger erst, dehnt sein enges Loch. ‘Bitte…’, stöhnt er. Ich ramme rein, langsam, spür die Hitze, wie er mich melkt. Hart stoßend, klatschend, er wichst sich, ich greif seine Eier. ‘Komm in meinem Arsch!’, schreit er leise. Wir explodieren zusammen, sein Sperma spritzt auf seinen Bauch, ich füll ihn aus, Zucken überall.

Wir sacken zusammen, schwitzen, atemlos. Er schläft ein, ich schleich zurück ins Bett zu Markus, der schnarcht friedlich. Morgens Kaffee kochen, Kinder wecken, als wär nix gewesen. Aber innerlich… der Kick. Mein Geheimnis, die Fessée kommt noch, oder? Der Ring am Finger, sein Geschmack in mir. Schuldig? Ja, ein bisschen. Aber diese Geilheit auf die Doppelwelt, das Risiko – ich will mehr. Immer mehr.

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