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Meine doppelte Leben: Die geheime Affäre, die mich wahnsinnig macht

Ich bin Anna, 38, Anwältin in Berlin. Verheiratet mit Thomas, zwei Kinder. Perfektes Leben. Montagmorgen, ich sitze im Büro, tippe Verträge. Mein Ehering glänzt am Finger. Erinnert mich an die Routine. Thomas hat mich heute Morgen geküsst, bevor er zur Arbeit ging. ‘Bis heute Abend, Liebling.’ Ich lächle. Innerlich brodelt es.

Seit sechs Monaten treffe ich Max. Mein Kollege. Groß, stark, mit diesem Blick, der mich feucht macht. Es fing mit einem Drink nach Feierabend an. Jetzt schreibt er: ‘Heute, 20 Uhr, Hotel am Alexanderplatz. Zimmer 412.’ Mein Herz rast schon. Ich antworte: ‘Ja. Aber nur kurz. Thomas erwartet mich.’ Lüge. Ich sag ihm, Überstunden.

Der brave Alltag und die aufsteigende Gier

Den ganzen Tag zucke ich zusammen, wenn das Handy vibriert. Angst, Thomas ruft an. Oder eine Kollegin sieht meine geröteten Wangen. Ich presse die Schenkel zusammen, spüre die Nässe in meiner Slip. Der Ring drückt, als ich tippe. Kontrast. Zu Hause die brave Frau. Hier die Schlampe, die gefickt werden will. Adrenalin pumpt. Ich liebe das. Das Risiko, erwischt zu werden. Fast kommen will ich schon vor Vorfreude.

20 Uhr. Ich parke um die Ecke. Laufe schnell zum Hotel. Fahrstuhl. Spiegel zeigt mich: Bluse zugeknöpft, Rock eng. Aber darunter Strümpfe, kein Slip. Max öffnet die Tür. Nackt. Sein Schwanz schon hart. ‘Komm her, du geile Sau.’ Ich stolpere rein. Tür zu. Kuss. Wild. Seine Zunge in meinem Mund. Hände überall. Ich greife seinen harten Prügel. Fühle die Adern pochen. Mein Ring blitzt im Licht. Scheißegal.

Die wilde, verbotene Ficknacht

Er reißt meine Bluse auf. Titten springen raus. Saugt an meinen Nippeln. Hart beißen. Ich stöhne. ‘Max… leise… was wenn…’ Er lacht. ‘Scheiß auf deinen Mann.’ Schiebt mich aufs Bett. Auf die Knie. Sein Schwanz vor meinem Gesicht. Dick, tropfend. Ich lecke den Kopf. Salzig. Saugen. Tief in den Hals. Er packt meinen Kopf. Fickt meinen Mund. Würge. Speichel läuft. Geil.

Plötzlich hebt er mich hoch. Gegen die Wand. Rock hoch. Beine um seine Hüften. Er rammt rein. Hart. Tief. Meine Fotze saugt ihn auf. Nass, schmatzend. ‘Fick mich, ja!’ Keuche ich. Er hämmert. Couches klatschen gegen Arsch. Herz rast. Telefon klingelt. Thomas! Ignoriere. Stoß um Stoß. Ich komme zuerst. Schreie unterdrückt. Zucke. Er spritzt rein. Heiß. Voll.

Wir sacken zusammen. Schweiß. Sein Geruch. Moschus. Ich schau auf die Uhr. 20:45. Muss weg. Küsse ihn. ‘Nächstes Mal.’ Ziehe mich an. Fotze tropft. Im Fahrstuhl Wisch ich ab. Zu Hause. Thomas schläft vorm Fernseher. Decke ihn zu. Gehe duschen. Wasser spült Sperma weg. Aber der Kick bleibt. Morgen wieder brav. Innerlich grinse ich. Meine Geheimnisse. Meine Lust. Das ist mein Leben. Doppelt. Perfekt.

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