Ich bin Anna, 36, verheiratet mit einem netten Steuerberater. Tagsüber trage ich Kostüm und Aktenkoffer, kläre Fälle als Anwältin in München. Zu Hause koche ich, lächle für die Nachbarn. Mein Ehering glänzt, schwer am Finger. Aber nachts… ach Gott, nachts sehne ich mich nach mehr. Seit Monaten beobachte ich Mehmet und seine Frau Irina durch die dünnen Wände. Er ist bullig, türkischer Bauarbeiter, riecht nach Schweiß und Männlichkeit. Sie streiten oft, bumsen selten. Ich? Ich masturbiere dazu, stelle mir vor, wie sein dicker Schwanz mich füllt. Heute Abend… ich hab’s getrunken. Whisky, 16 Jahre alt, brennt im Hals. Halbe Flasche weg, Kopf schwummrig. 23 Uhr, Film auf dem Bett, nur T-Shirt bis zur Mitte der Schenkel und Slip. Plötzlich Geräusche nebenan. Sie sind zurück von ihrer Reise, BMW qualmt noch im Hof.
Herz rast. Müllabfuhr morgen früh. Ich torkle hoch, schlüpfe in Sneakers, Tür offen. Aufzug kaputt, verdammt. Treppen runter, vier Stockwerke, Beine weich. Unten im Keller, Gestank nach Abfall, Übelkeit steigt. Sack reinwerfen, raus. Dann höre ich sie: Caroline, die junge vom Dritten, mit ihrem Freund. Dicklich, Minirock, er älter, Dealer-Typ. Er drückt sie ans Mauer, knetet ihre Titten raus aus dem BH. ‘Komm schon, deine Nippel sind geil hart’, keucht er. Sie: ‘Nein, nicht hier… Eltern warten.’ Aber sie stöhnt, Beine auseinander.
Das perfekte Leben und der verbotene Drang
Ich… ich kann nicht wegsehen. Mein Puls hämmert. Er schiebt Hand unter Rock. Zu weit. Ich stolpere vor: ‘Alles okay, Caroline?’ Er fährt rum, Augen mordlüstern. ‘Wer bist du, fette Schlampe? Verpiss dich!’ Caroline huscht weg. Er kommt auf mich zu, droht. ‘Nächstes Mal ramme ich dich.’ Klatsche ins Gesicht, Welt dreht sich. Tränen, Angst. Dann… Mehmet. Aus dem Nichts. Packt seinen Arm, dreht um. ‘Raus hier, du Wurm.’ Der Typ flieht.
Ich lehne am Mauer, schluchze, Wange brennt. Mehmet holt seinen Sack, wirft rein. Kommt nah. Sehr nah. Schweißgeruch, moschusartig, macht mich high. Sein Blick auf meine Titten, hart unter dem Shirt. Kein BH. Irina hat keine so großen. Er hebt Hand, greift eine. Weich erst, dann fest. Ich keuche. ‘Mehmet… äh…’ Adrenalin pumpt, Ehering drückt ans Mauer. Seine Finger kneifen Nippel, ziehen. Gut. So gut. Knie zwischen meinen Schenkeln, drückt hoch. Gegen meine Fotze. Hart. Ich spreize Beine, will mehr.
Der wilde Akt und das süße Geheimnis
Hand unter Shirt, raus damit. Mund drüber, saugt, beißt. Zunge wirbelt. ‘Hmmm’, stöhn ich leise. Andere Hand hoch am Schenkel, reißt Slip zur Seite – nein, zerreißt ihn. Stoff reißt, fällt runter. Finger auf Klit, reiben, pressen. Zwei rein in die nasse Fotze, stoßen tief. ‘Du bist so feucht, du geile Sau’, flüstert er rau. Ich beiße Lippe, nicht schreien. Keller hallt. Herz explodiert fast. Sein Daumen kreist Klit, Finger krümmen sich drin, treffen Punkt. Beine zittern. Titten brennen von Saugen, Suction-Mark schon.
Härter, schneller. ‘Komm, spritz für mich.’ Ich explodiere. Orgasmus wie Stromschlag, Säfte laufen Schenkel runter. ‘Jaaaa… oh Gott!’ Er zieht raus, leckt Finger ab, grinst. Zieht Shirt runter, geht. Ich sacke zusammen, atme schwer. Eine Titte noch halb raus, Slip am Knöchel. Schnell hochziehen, hochrennen. Treppen verschwimmen. Tür auf, Irina guckt komisch – ah, Slip hängt! Ich kick ihn weg, rein, Spiegel: rote Bissspur am Busen, Wange geschwollen, Fotze pocht.
Morgens Aspirator von Irina, Kopf dröhnt. Kaffee, Aspirin. Sehe Suçon, rot violett. War echt. Mein geiler Nachbar hat mich gefingert zum Kommen, im Dreckkeller. Ehemann schläft ahnungslos oben. Schuldig? Ein bisschen. Aber die Gier… unstillbar. Nächstes Mal vielleicht sein Schwanz? Das Geheimnis kribbelt, macht feucht. Mein Doppelleben: brav Frau, heimliche Hure. Ich liebe es.