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Meine geheime Verführung: Der Sohn des bigotten Nachbarn

Ich bin Sabine, 42, verheiratet mit meinem langweiligen Steuerberater. Wir wohnen über meinem Laden für feine Dessous im Wilmersdorfer Viertel, Berlin. Tagsüber bin ich die perfekte Frau: adrett frisiert, Business-Bluse mit dezentem Dekolleté, mein Ehering glänzt unauffällig. Kunden beraten, Strümpfe und Korsetts verkaufen – alles seriös. Aber abends, wenn mein Mann fernsieht, pocht mein Herz vor Verlangen nach dem Verbotenen.

Herr Becker, unser Nachbar, ein pensionierter Beamter, mosert bei jeder Eigentümerversammlung über meine Schaufensterpuppen in Reizwäsche. ‘Schamlos!’, zetert er, mustert aber heimlich jede Naht. Sein Sohn Thomas, 19, Internatsschüler bei den Jesuiten, mager, pickelig, total verklemmt. Die wollen ‘nen Priester aus ihm machen. Lächerlich.

Das Doppelleben: Perfekte Ehefrau und heimliche Verführerin

Gestern, nach ‘ner hitzigen Versammlung, seh ich ihn vor meinem Schaufenster starren. Die Puppe in schwarzer Korsage und Nylons hat ihn hypnotisiert. Mein Puls rast. Mein Mann wartet oben auf’s Essen. Aber der Kick… ich kann nicht widerstehen. ‘Hallo Thomas, lange nicht gesehen!’, ruf ich, pack ihn am Arm, zieh ihn rein. Tür zu, ‘Geschlossen’-Schild. ‘Setz dich, Kaffee?’ Er stottert, rot wie ‘ne Tomate, sabbert fast vor den Vibratoren in der Vitrine.

Ich setz mich aufs Pult, Beine überschlagen, Rock hochgerutscht, Strumpfhalter blitzt. ‘Geschenk für ‘ne Freundin?’ Er verneint, zuckt. Mein Ring drückt unangenehm, als ich seine Schulter berühr. Schuldgefühle? Kaum. Nur Geilheit. Er springt auf, rennt – knallt mit’m Kopf gegen ‘n Regal, sackt zusammen. Oh Scheiße. Herz hämmert. Ich schließ ab, hol Cognac. Beug mich vor – seh die Beule in seiner Hose. Neugierig… zieh die Reißverschluss runter. Wahnsinn: ‘ne monsterhafte Vorhautschwanz, dick, lang, 25 cm easy. Puh, der Priesterkandidat!

Ich schieb den Rock hoch, Beine breit, Nylons spannen. Fuß aus’m Pump, reib seinen halbsteifen Prügel mit der Nylonsohle. Wärme dringt durch, poiliger Schaft zuckt wach. Mein Kitzler pocht, Finger im Slip, kreisend um die nasse Fotze. Ich stöhn leise. Plötzlich wacht er auf. Augen riesig: Ich, Beine offen, wichsend; er, Schwanz raus, unter meinem Fuß.

Die explosive Entladung im Dessous-Laden

‘Ruhe, Thomas. Nur Spaß unter Erwachsenen. Dein geiler Riemen… wow. Magst du’s, wenn ich mit’m Fuß dran reib?’ Er keucht: ‘J-ja, Frau Sabine…’ Ich lach: ‘Sag “Ja, du geile Sau”. Los!’ Er: ‘J-ja, du… Sau…’ Ich drück fester. ‘Wichs dich, zeig’s mir. Nimm die Eier in die Hand.’ Er gehorcht, pumpt den fetten Kolben, Speichel glänzt am Kopf. Ich schieb den Slip weg: ‘Guck meine nasse Spalte. Stell dir vor, du rammst rein.’ Finger stoßen tief, Saft tropft.

Ich komm zuerst, zitter, beiß mir auf die Lippe. Sein Ständer pulsiert. ‘Ausziehen, Hose runter!’ Er steht da, Eier baumeln. Mein Fuß massiert die schweren Bälle, Zehen kraulen durch Nylon. Spitze pikst sein Arschloch. Er brüllt, spritzt ab – dicke Ladungen klatschen auf meinen Schenkel, genau an der Strichlinie. Heiß, klebrig. Ich zuck hoch, Fotze melkt sich leer.

Er sackt zusammen. Ich wisch mich ab, zieh frische Strümpfe an. ‘Zieh dich an, Kleiner. Das bleibt unser Geheimnis.’ Gib ihm meine besudelten Nylons und Slip. ‘Zur Erinnerung. Komm wieder.’ Er stolpert raus, ich öffne den Laden. Oben umarmt mein Mann mich ahnungslos. ‘Langer Tag?’ Ich grinse innerlich. Der Ring fühlt sich schwer an, aber zwischen meinen Beinen kribbelt’s noch. Diese Doppel-Leben macht mich high. Wann kommt er nächstes Mal?

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