Skip to content

Meine geheime Unterwerfung im Park – Die verbotene Affäre

Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 10 Jahren, Anwältin in einer großen Kanzlei. Zu Hause die perfekte Ehefrau, immer pünktlich, immer smiley. Mein Mann ahnt nichts von meinen Fantasien. Heute war ich auf einem Seminar in München, langweilig wie immer. Pausenbuffet, ich nippe an meinem Orangensaft. Mein Herz schlägt schon schneller, als ich ihn sehe. Marc, älter, selbstsicher, Badge am Revers. Er grinst: „Dieses Seminar ist Folter, oder?“ Ich lache, spüre meinen Ehering am Finger, schwer wie Blei. Wir quatschen, landen bei BDSM. „Du kennst das?“, fragt er. Ich zögere: „Ein bisschen… macht mich neugierig.“ Mein Puls rast. Draußen, im Park, Sonne warm auf der Haut. „Gib mir deine Slip“, sagt er ruhig. Ich stocke. „Was? Hier?“ Keiner in der Nähe, aber die Terrasse nur 50 Meter weg. Mein Herz hämmert, Schweißperlen im Nacken. Ich drehe mich um, schiebe den blauen String runter, Beine zittern. Reiche ihm den feuchten Stoff. „Gut so“, murmelt er, riecht dran. Ich presse die Schenkel zusammen, spüre die Luft an meiner nassen Fotze.

Die Spannung explodiert. „BH aus, Titten zeigen.“ Ich gehorche, Zipper runter, Brüste raus. Meine Nippel hart wie Kiesel. Er nimmt unsere Badges, kneift sie drauf. Schmerz schießt rein, ich keuche: „Autsch!“ Aber geil. Er zupft dran, ich winde mich. „Knie dich hin.“ Nackt fast, Schuhe an, Gras kitzelt. Sein Schwanz vor mir, dick, pochend. „Saug.“ Ich nehme ihn tief rein, schmecke Salz, seine Vorhaut rutscht. Er packt meinen Kopf, fickt meinen Mund. „Schluck alles.“ Ich würge, sabber, aber sauge gierig. Meine Klit pocht, Saft läuft die Schenkel runter. Er zieht mich hoch, beugt mich über ‘nen Stamm. Klapse auf meinen Arsch, hart, rot wird’s. „E Beine breit.“ Finger in mir, reibt meine Schamlippen, drückt den Kitzler. Ich stöhn: „Mehr… bitte.“ Er lacht: „Du gehörst mir jetzt.“ Schlägt weiter, fingern wichst mich brutal. Ich komme, Schreie unterdrückt, Zittern am ganzen Leib. Sein Daumen am Arschloch, drückt rein. „Nächstes Mal fick ich dich da.“ Dann spritzt er in meinen Mund, heiß, klebrig, ich schlucke gierig.

Die Anziehung im Seminar

Zurück zur Terrasse, angezogen, BH im Sack. Legs kleben, Arsch brennt, Nippel wund. Er zwinkert: „Bis morgen Abend.“ Ich nicke, Ehering glänzt, wie Hohn. Im Seminar sitz ich still, Kollegen plaudern, ich grinse. Zu Hause umarme ich meinen Mann, koche, kuschel. Aber innerlich glühe ich. Das Geheimnis kribbelt, die Gefahr turnt mich wahnsinnig an. Wann seh ich Marc wieder? Meine Fotze zuckt schon bei dem Gedanken. Diese Doppelleben… ich brauch’s. Schuld? Ein bisschen. Aber die Geilheit siegt immer.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *