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Meine geheime Therapie: Die verbotene Lust mit dem Arzt

Ich bin Sabine, 35, verheiratet mit Heinrich, Anwältin in einer großen Kanzlei. Perfektes Leben: Haus in der Vorstadt, Wochenenden mit Grillen, keine Skandale. Aber gestern… Gott, mein Herz rast noch immer, wenn ich dran denke. Ich hab’s zufällig mitgehört. Dr. Müller, der alte Freund der Familie, und Heinrich in unserem Gästezimmer. Die Wand dünn wie Papier. Sie redeten über mich.

‘Und du bist sicher?’, fragte Heinrich. ‘Absolut’, sagte der Doc. ‘Megalolibidopathie. Ihre Muschi wird austrocknen, wie Leder werden, Schmerzen, bis sie sich umbringt.’ Ich erstarrte. Meine Hand auf dem Bauch, kalter Schweiß. Ich? Die brave Sabine? Kein Sex seit Monaten, ja, aber das? Heinrich seufzte: ‘Sie ist so frigide. Kein Wunder.’ Frigide? Ich ballte die Fäuste. Mein Ring blitzte im Mondlicht. Heute Morgen, 9 Uhr, saß ich in der Praxis. Allein. Heinrich dachte, ich sei im Büro.

Der Schock und die aufsteigende Versuchung

Dr. Müller staunte. ‘Sabine? Was ist los?’ Ich platzte raus: ‘Ich hab euch gehört! Diese Krankheit… hilf mir!’ Er nickte ernst. ‘Ja, Tests aus deinen Haaren. Illegal, aber wahr. Du brauchst Stimulation. Sex. Viel Sex. Sonst stirbst du.’ Mein Puls hämmerte. Sex? Mit wem? ‘Heute Abend bei mir. Wir fangen an.’ Ich nickte. Schuldig, aufgeregt. Zu Hause log ich: ‘Kundenbesuch.’ Heinrich küsste meine Stirn. Mein Slip schon feucht.

Abends, 19 Uhr, klingelte ich. Bekanntes Haus aus Kindertagen, jetzt enger, intimer. Er öffnete, umarmte mich. ‘Komm hoch.’ Aperitif, Gläser klirrten. ‘Zuerst allein. Zieh die Bluse aus.’ Ich zögerte. ‘Hier? Was, wenn…?’ ‘Schnell. Deine Fotze braucht es.’ Ich gehorchte. Rock hoch, Slip runter. Alliance am Finger, seine Hand auf meinem Schenkel. Kontrast. Herz pocht. ‘Finde deinen Kitzler. Reib ihn.’ Meine Finger glitten. Nass. ‘Gut so. Schneller.’ Ich keuchte. ‘Es… es fühlt sich gut an.’ Seine Hände auf meinen Titten. Nippel hart. ‘Melk sie. Für die Hormone.’ Ich wand mich. Bassin kreist. ‘Oh Gott… ich…’

Die explosive Behandlung und das Risiko

Plötzlich sein Schwanz raus. Hart, dick. ‘Hilf mir auch. Greif zu.’ Ich wichste ihn. Feucht von Vorfreude. ‘Jetzt fick ich dich. Therapie.’ Er drang ein. Hart, schnell. Risiko – Tür unverschlossen? Heinrich könnte anrufen. ‘Fick mich tiefer!’, stöhnte ich. Seine Stöße brutal. Meine Nägel in seinem Rücken. Schweiß mischt sich. ‘Deine Fotze saugt mich ein. So eng!’ Ich kam zuerst, schrie unterdrückt. Er pumpte weiter, spritzte rein. Heiß, klebrig. Zitternd sackte ich zusammen. Sein Samen tropft raus.

Ich zog mich an, küsste ihn. ‘Morgen wieder?’ ‘Täglich.’ Zu Hause duschte ich schnell. Heinrich schlief. Ich lag wach, Finger in der Fotze, nachhallend. Schuld? Ein bisschen. Aber die Adrenalinwelle… unbezahlbar. Tagsüber brav, Anwältin, Ring glänzt. Nachts? Seine Hure. Das Geheimnis macht mich high. Ich lebe doppelt. Und ich will mehr.

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