Heute Nachmittag hab ich meinem Mann gesagt, ich muss einkaufen fürs Abendessen. Stattdessen bin ich ins Sauna in Berlin gefahren, das mit dem dunklen Labyrinth. Mein Herz hat schon im Auto gehämmert. Schau auf meinen Ehering – glänzt so unschuldig. Zu Hause bin ich die perfekte Frau: Anwältin, 38, immer adrett, Dinnerpartys, brave Sex mit Mann zweimal die Woche. Aber das reicht nicht. Ich brauch den Kick, das Geheimnis. Die Angst, erwischt zu werden. Feucht werd ich schon beim Gedanken.
Dusche, Sauna, serviette um die Hüften. Um 14:30 Uhr, nicht voll. Ich schau mich um, steig Treppen hoch ins Labyrinth. Dunkel, stickig, nur Schatten. Zwei Typen küssen sich, ich streif sie, Herz rast. Weiter zu den Gloryholes, leer. Auf dem Rückweg blockt eine helle Gestalt den Weg. Ich drück mich durch, spür Hände auf meiner Haut. Auf den Titten. Ich halt an. Meine Hände greifen zu – muskulöser Körper. Seine Finger gleiten unter die Serviette, weg damit. Auf meinen Bauch, runter zur Fotze. Er stellt sich seitlich, knetet meinen Arsch. Finger in der Ritze, direkt ans Arschloch. Drückt rein. Ich keuch. ‘Willst du dich ficken lassen?’, flüstert er. ‘Ja’, hauche ich. ‘Komm in die Kabine.’
Der Einstieg ins Verbotene
Drin nackt. Sein Schwanz mittelmäßig, ich greif zu. ‘Dreh dich um, Ellbogen auf die Bank, Arsch hinhalten.’ Überrascht, kein Vorspiel? Aber geil. Er holt Gummi, Gleitgel, schmiert mein Loch. Drückt rein, hart. Sein Schwanzkopf platzt durch. Fickt mich ein paar Minuten, klatscht auf den Arsch. Dann raus, Gummi weg, wichst in meiner Ritze, spritzt auf den Rücken. Wisch sich an mir ab, weg. Tür offen. Enttäuscht leg ich mich hin. Mein Ring drückt ins Polster – Erinnerung an Zuhause.
Plötzlich Hand auf meinem Bein. Streichelt hoch, findet das Sperma. Wisch es weg. Sanft. Ich dreh den Kopf, lächle. Junger Typ, süß. ‘Lust auf mehr?’ ‘Ja, aber Tür zu.’ Ich steh auf, zieh seine Serviette weg. Geiler Schwanz, dick, lang. 20 cm, 5 cm Umfang. Umarmen, Küssen, wild. Hände überall. Meine Nippel hart, sein Prügel pocht an meinem Bauch. Ich knie, saug am Kopf, leck die Adern. Kaum reinnehmbar.
Die wilde Ekstase in der Kabine
Er hebt mich, saugt meinen Kitzler, leckt die Fotze. Dann meine Beine hoch, Zunge ans Arschloch. Feucht, warm, himmlisch. Ich stöhn. ‘Ich will dich ficken.’ ‘Du bist so dick… vorsichtig.’ ‘Werd schon, Doggy.’ Ich knie, er gummit, fingert mein Loch weit. Gland rein, klatscht meinen Arsch – ich rutsch zurück, voll drauf. Schmerz, aber geil. ‘Nicht bewegen, gewöhn dich dran.’ Er kreist, massiert innen. Lust übernimmt. Langsame Stöße, tiefer, raus, rein. Schneller, hämmert ans zweite Loch. Fast kommt er, presst rein, zuckt. Ich komm ohne Hand an der Fotze, spritz ab.
Er zieht raus, ich saug die Resttropfen. Küsschen, weg. Leere in meinem Arsch. Dusche, Spa. Zuhaus back ich Kuchen, Mann küsst mich. Er ahnt nix. Mein Geheimnis brennt, macht mich high. Nächstes Mal wieder. Diese Doppel-Leben… unbezahlbar.