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Meine geheime Piss-Sucht in den Herrentoiletten

Ich bin Anna, 43, verheiratet seit 15 Jahren, leitende Buchhalterin in einer großen Firma. Zu Hause die perfekte Ehefrau, koche Bio, gehe joggen, trage meinen goldenen Ehering wie ein Ehrenabzeichen. Aber tief drin… ich bin süchtig. Nach dem Kick des Verbotenen. Nach dem Gefühl, erniedrigt zu werden, während mein Herz rast und meine Fotze vor Geilheit tropft. Heute Nachmittag, nach der Besprechung, konnte ich nicht anders. Im Einkaufszentrum, unauffällig in meinem langen Cardigan geschlüpft – darunter nichts als Strümpfe, Halter und High Heels. Kein Slip. Mein Plan: Mich in die Herrentoilette schleichen, mich vor den Pissoirs hinhocken. Warten. Auf einen Fremden, der mich als lebende Pissrinne benutzt.

Mein Puls hämmert schon im Fahrstuhl. Der Ring an meinem Finger glänzt, als ich die Tür aufdrücke. Kein Mensch. Perfekt. Ich kauere mich hin, Knie auseinander, Cardigan offen. Titten raus, rasierte Fotze feucht. Der kühle Fliesenboden beißt in meine Haut. Jeder Schritt draußen lässt mich zucken – was, wenn jemand kommt? Mein Mann wartet auf mich zum Essen. Aber der Gedanke macht mich nur geiler. Ich warte. Minuten dehnen sich. Schritte… näher… dann weg. Scheiße. Beine zittern in den Heels. Nochmal Schritte. Die Tür quietscht. Ein Typ, Ende 30, sportlich, Anzug. Er erstarrt, starrt mich an. ‘Äh… das ist die Herrentoilette?’, stottert er. Ich nicke, lächle schüchtern. ‘Ja. Und ich… ich bin hier für dich.’ Er checkt die Tür hinter sich, schließt ab. ‘Was zur Hölle…?’ Sein Blick klebt an meinen Titten, meinem offenen Schoß.

Die heimliche Vorbereitung und das Warten

‘Ich bin Anna. Und ich liebe es, wenn Männer auf mich pissen. Direkt in den Mund.’ Er lacht nervös. ‘Du spinnst. Bist du high?’ Ich schüttle den Kopf, rutsche näher, Mund auf. ‘Probier’s aus. Keine Kamera. Nur wir.’ Er zögert, Hand an der Gürtelschnalle. Sein Schwanz springt raus – dick, halbhart. Der Geruch von Mann steigt auf. ‘Sicher?’, murmelt er. ‘Mach schon’, flüstere ich, Zunge raus. Er zielt. Der erste Strahl trifft meine Lippen – warm, salzig, sauer. Oh Gott. Ich schlucke gierig, Mund füllt sich. ‘Ja, piss mir in den Rachen!’ Er stöhnt: ‘Du Schlampe… fuck.’ Der Jet wird stärker, prasselt auf meine Zunge, läuft über. Goldene Tropfen rinnen übers Kinn, auf meine Nippel. Heiß, klebrig. Ich greife in meine Fotze, reibe den Kitzler hart. Finger gleiten rein, nass wie nie. Mein Körper bebt, während er pisst – auf Titten, Bauch, runter zur Fotze. Die Pfütze breitet sich aus, durchnässt meine Strümpfe. Ich komm explodierend, Mund offen, pissend zugedeckt. ‘Scheiße, ich squirte!’ Er pisst weiter, bis der letzte Tropfen fällt. Ich lecke seinen Schwanz sauber, schmecke alles.

Er atmet schwer. ‘Das war… irre. Bist du verheiratet?’ Er sieht den Ring. Ich grinse schuldig. ‘Ja. Und gleich nach Hause.’ Schnell ins Abteil, wische mich ab – Pisse klebt überall, riecht stark. Ziehe mich an, Herz rast immer noch. Ein Kuss, flüchtig. ‘Nochmal?’ ‘Vielleicht.’ Ich husche raus, zurück ins Licht. Im Auto: Spiegel checken, Parfüm drüber. Zu Hause umarmt mich mein Mann. ‘War schön einkaufen?’ ‘Ja, total.’ Beim Kochen spüre ich die Reste – getrockneter Urin an der Haut. Geil. Niemand ahnt. Mein Geheimnis. Morgen wieder Bürofrau. Aber die Erinnerung… macht mich schon wieder feucht. Das ist mein Leben. Zwei Welten. Und ich will beides.

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