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Geständnis: Meine geheime Orgie-Nacht als brave Ehefrau

Ich heiße Anna, 32, verheiratet mit Thomas seit fünf Jahren. Tagsüber bin ich die perfekte Steuerberaterin in Berlin-Mitte: Bluse, Bleistiftrock, Ehering am Finger, immer pünktlich. Zu Hause koche ich, kuschele, lächle. Aber tief drin… ich brenne. Die Geheimnisse machen mich high. Heute Abend habe ich wieder gelogen. ‘Kolleginnenabend, Liebling, wir feiern einen Abschluss.’ Thomas hat genickt, mich geküsst. Mein Herz pocht schon im Fahrstuhl. Die Adresse hab ich von einem Forum: altes Herrenhaus in Brandenburg, zwei Stunden entfernt. Kein Club, private Party. Nur Auserwählte. Ich zieh mein rotes Minikleid an, Strümpfe, High Heels. Kein BH, die Nippel zeichnen sich ab. Im Auto spür ich die Feuchtigkeit zwischen den Beinen. Was, wenn Thomas misstrauisch wird? Der Ring glänzt im Mondlicht, während ich Gas gebe. Die Anspannung… geil. Ich will erwischt werden, fast.

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Das Tor quietscht, Dutzende Autos parken im Wald. Das Haus: verfallen, Kerzenlicht flackert, tags auf den Wänden. Leute in Leder, Latex, Schwänze raus, Titten frei. Ich schlucke. Erstes Mal hier. Am Buffet: zwei Kerle, muskulös, grinsen. ‘Schöne Stute, Champagner?’ Ich nicke, nippe. Meine Wangen glühen. ‘Neu dabei? Entspann dich, hier fickt jeder.’ Mein Puls rast. Ich schau mich um: Eine Maschine rammt einen Typen, eine Blonde wichst ihn. Sie guckt mich an: ‘Hilfst du? Ich bin müde.’ Zöger… nein. ‘Klar.’ Vor Thomas’ imaginären Augen greif ich zu. Sein Schwanz zuckt in meiner Hand, hart, pulsierend. Der Ring streift seine Eier. Ich pump schneller, er stöhnt, spritzt ab. Feucht, klebrig auf meinen Fingern. Ich leck ab, grins. Die Blonde zu mir: ‘Du bist geil. Lass uns…’

Das Lügen und die wachsende Gier

Aber ich brauch mehr. ‘Ich muss ficken. Sofort.’ Allein. Ich schieb mich durch die Menge. Im Büro: Kerzen, Tisch. Drei Typen starren mich an. Groß, Inder-Typ mit Zopf, Bärtiger, Blondschopf. ‘Zeig die Titten.’ Ich zieh das Kleid runter. 90D, steif. Sie greifen zu, saugen. ‘Lutsch uns.’ Ich knie, nehm den ersten in den Mund. Salzig, dick. Der Bärtige fingert mich: ‘Nass wie ‘ne Hure.’ Ich stöhn um den Schwanz rum. Sie heben mich auf den Tisch, Beine breit. Der Inder rammt rein. Hart, tief. ‘Fick mich!’ pumpe ich raus. Mein Herz hämmert – was, wenn jemand reinkommt? Der Ring bohrt sich in seine Schulter, während er mich stemmt. Schnell, brutal. Ich komm, zucke, schreie leise. Levrette jetzt. Bärtiger: Riesenprügel, Gummi drüber. Er stößt in meinen Arsch – vorbereitet, glitschig. ‘Ja, reiß mich auf!’ Der Blonde hält meine Hände, küsst mich. Die Frau daneben wichst sich. Ich seh Sterne, der Arsch brennt, geil. Doppelpenetration? Fast, Finger in der Fotze dazu. Ich squirte, tropf auf den Boden. Sie rotieren, spritzen auf meine Titten. Schweiß, Sperma, Geruch von Sex überall. Mein Körper bebt.

Gegen Morgen fahr ich heim. Thomas schläft. Ich schleich ins Bad, seh mich im Spiegel: verschmiert, erfüllt. Dusche schnell, ins Bett. Er murmelt: ‘Spaß gehabt?’ ‘Ja, Liebling.’ Mein Geheimnis pulsiert. Der Ring fühlt sich schwer an, aber… morgen wieder Bürofrau. Die Erinnerung macht mich feucht. Nächstes Mal? Riskanter. Ich liebe das. Die brave Anna… und die Schlampe. Beides ich.

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