Ich bin Anna, 35, verheiratet mit Thomas, meinem langweiligen Steuerberater. Tagsüber sitze ich im Büro in München, tippe Zahlen, lächle Kunden an. Mein Ehering glänzt am Finger, Symbol für die perfekte kleine Welt. Aber innerlich… Gott, ich kribbele schon den ganzen Tag. Gestern Abend hat Klaus, mein routierender Lover, angerufen. ‘Morgen, Parkplatz am Waldrand. Überraschung für dich, meine geile Sau.’ Mein Herz rastet. Thomas denkt, ich hab ‘ne Überstundenbesprechung. Lüge, klar. Schuldgefühle? Ja, ein bisschen. Aber die Pussy wird feucht bei dem Gedanken. Die Adrenalinwelle… was, wenn Thomas misstrauisch wird? Oder Kollegen mich sehen? Scheiß drauf, ich brauch das.
Ich fahre hin, Parkplatz verlassen, alter LKW mit offener Benne. Klaus winkt, drin liegen Dutzende Riesen-Kissen, wie ein gigantisches Bett. Fünf Kerle, bärtig, muskulös, grinsen. ‘Willkommen, Schlampe’, sagt Klaus und zieht mich hoch. Mein Mantel fällt, drunter nur Strümpfe, Strapsgürtel, High Heels. Kein Slip, Fotze glatt rasiert, schon nass. Sie starren, Schwänze hart. Mein Ring funkelt im Mondlicht, während fremde Hände zugreifen. ‘Zahl mit falschem Geld, Putz’, flüstert Klaus. René, der Bärtige, schiebt Scheine in meinen BH, rammt seinen dicken Prügel in meinen Mund. Ich sauge gierig, Zunge um den glitschigen Kopf, Eier lecken. Er stöhnt, spritzt ab – heißes Sperma füllt meinen Rachen, ich schlucke runter, sabbernd. Nächster, Joël, der Riese, fickt meinen Mund brutal, hält meinen Kopf fest. Mein Herz hämmert, was wenn ein Auto kommt?
Der Druck des Alltags und der sündige Anruf
Sie werfen mich auf die Kissen, weich, aber wackelig. Klaus spreizt meine Beine: ‘Zeig deine nasse Fotze.’ Ich stöhn: ‘Fickt mich hart.’ Drei Schwänze gleichzeitig – einer in der Fotze, pumpend, klatschend gegen meine Schenkel; einer im Arsch, dehnend, brennend geil; Mund voll mit dem nächsten. Sperma tropft überall, auf Titten, Bauch, Gesicht. Ich komm explosionsartig, Schreie: ‘Ja, tiefer, ihr Ärsche!’ Joël leckt meine Klit, während Klaus mich anal nimmt – sein Schaft gleitet rein, voll mit meiner Sahne. ‘Dein Arsch ist eng, du Hure.’ Ich winde mich, Alliance reibt an seinem Arm, Kontrast wahnsinnig. Sie rotieren, ficken mich durch, doppelte Penetration, Fotze und Arsch gefüllt, Münder voll Sperma. Ich bin ein glitschiges Wrack, Kissen durchweicht.
Stunden später, alle leer gepumpt. Ich liege da, klebrig, zitternd vor Glück. ‘Das war der Hammer’, murmele ich. Klaus grinst: ‘Nächstes Mal mehr.’ Rasch anziehen, heimfahren. Dusche, Parfüm drüber. Thomas schläft, küsst mich ahnungslos. ‘Gute Besprechung?’ ‘Ja, Liebling.’ Im Bett spür ich noch den Schmerz im Arsch, Spermareste in mir. Der Ring am Finger, das Geheimnis in mir – ich komm fast wieder, nur beim Gedanken. Morgen wieder brav. Aber die Nacht… mein geiles Doppelleben. Ich lebe dafür.