Ich bin Anna, 36, verheiratet mit Heinrich, meinem langweiligen Steuerberater. Tagsüber sitze ich im Büro in Berlin-Mitte, trage Business-Kostüm, Alliance am Finger, lächle Kunden an. Perfekte Hausfrau, zweimal die Woche Sex mit Heinrich – immer im Dunkeln, Missionarsstellung. Aber tief drin kocht es. Seit Monaten schreibe ich mit Bettina und Tom, einem libertinen Paar aus der Vorstadt. Sie erzählen von ihren Club-Abenteuern, ich von meinen heimlichen Fantasien. Mein Herz rast schon beim Klingeln des Handys. ‘Komm morgen, wir haben einen Gast’, tippt Bettina. Heinrich denkt, ich hab eine ‘Überstunden-Sitzung’. Lüge glatt über die Lippen. Im Auto pocht mein Puls in den Schläfen, meine Fotze wird feucht unter dem Rock. Die Alliance blitzt im Armaturenlicht – Kontrast zu dem, was kommt. Adrenalin pur, was wenn er es merkt?
Ich klingele um 18:30, Kuchen und Sekt in der Hand. Bettina öffnet, jeans und Shirt, aber ihr Arsch wackelt einladend. Tom grinst: ‘Paul kommt später, gut bestückt.’ In der Küche zeigt sie mir den Tupperware mit Karotten, Rüben – dick, lang. ‘Für mich, du schaust zu?’ flüstert sie. Wir decken den Tisch, Hände streifen Brüste, Ärsche. Mein Nippel hart unter dem BH. Klingel – Paul, groß, schüchtern, bringt Sekt. Apéro, sie erzählt, wie sie ihn in den Dünen getroffen haben: Nackt, sie spreizt Beine, zeigt rasierte Fotze, masturbiert für ihn. Er guckt zu, wichst. Tom holt ihn ran. Ich stell mir vor, wie geil das war. Bettina verschwindet, kommt zurück in transparenter Tunika – Nippel steif, Strapse, kein Slip. ‘Gefall ich euch so?’ Keiner hält’s mehr. Hände überall, Titten raus, Finger in ihrer nassen Spalte.
Der Alltag der braven Ehefrau und das brennende Verlangen
Sie auf die Bank, Beine breit: ‘Schaut her.’ Wichst sich, wir zücken Schwänze – drei harte Stangen vor ihrem Gesicht. Sie lutscht Tom, dann mich? Nein, ich bin die Frau, warte… nein, in meiner Fantasie bin ich mittendrin. Sie saugt abwechselnd, zwei auf einmal. Ich mach Fotos in Gedanken. ‘Nimm die Karotte’, sag ich. Sie leckt sie, schiebt in die Fotze – glitschig rein. Wir übernehmen: Ich stoß zu, Tom in den Arsch? Paul nimmt die Rübe, rammt rein. Sie stöhnt: ‘Tiefer, fickt mich mit Gemüse!’ Jeder wählt – meine Hand an ihrer Klit, vier Finger in der offenen Möse. Sie kommt, Schreie. Essen? Kaum. Auf dem Tisch, Champagner drüber, Kuchen auf Titten. Paul schiebt Banane rein, sie explodiert: ‘Fickt mich jetzt, bitte!’ Tom zuerst in die Fotze, ich leck ihre Titten. Dann Pauls langer Schwanz – bumms, sie wimmert. Sofa: Sie kniet, Arsch hoch. Tom fingert ihr Poloch, schiebt rein. ‘Geil, dein Arsch saugt!’ Sie bewegt sich drauf: ‘Enckelt mich alle!’ Paul spritzt als Erster rein – warmes Sperma quillt raus. Ich… warte, als Frau: Ich leck sie sauber, während sie Paul reitet.
Die wilde Nacht: Gefüllt in allen Löchern
Aber es eskaliert: Im Schlafzimmer Gummis? Nein, alte Zeiten. Sie masturbiert mit Dildos – in Fotze und Arsch, zwei auf einmal. ‘Ihr auch!’ Wir wichsen. Dann Gangbang: Ich halt ihre Beine, Paul fickt sie, Tom im Mund. DP: Tom im Arsch, Paul vorne – sie kommt andauernd: ‘Ja, füllt mich, ich bin eure Hure!’ Levrette, Seitenlage, alles. Sperma-Finish: Auf ihrem Gesicht, sie schluckt, ‘verschieden im Geschmack’. Ich komm mit, Finger in mir.
Morgens: Dusche, heim zu Heinrich. ‘Gute Sitzung?’ ‘Ja, müde.’ Im Bett sein Schwanz in mir, aber ich denk an die Nacht – Fotze wund, Sperma-Reste. Schuld? Ein bisschen. Aber der Kick… unbezahlbar. Nächstes Mal wieder. Mein Geheimnis.