Ich bin Vanessa, 38, verheiratet mit Alex, meinem langweiligen, aber netten Mann. Tagsüber sitze ich im Büro, rechne Zahlen, trage Bluse und Rock, lächle höflich bei Meetings. Zu Hause koche ich, kuschele mit ihm auf der Couch. Niemand ahnt, dass ich eine Hure bin. Innerlich. Francis, der alte Kumpel von Alex, der Motorrad-Freak. Seit Monaten vögeln wir heimlich. Er war schon mehrmals da, als Alex dachte, ich sei beim Yoga. Letzte Nacht haben wir es wieder getrieben, hart, dreckig. Heute Morgen, Sonntag, sitze ich in der Küche, nuisette durchsichtig, esse mit Francis und Alex. Alex grinst, er mags, wenn Francis mich fickt. Aber das ist unser Geheimnis vor der Welt. Francis nippt am Kaffee: ‘Vanessa, stell dir vor, du nackt, nur in deinen Stiefeln, auf meiner Moto. Ein kleiner Trip?’ Mein Herz rast. Alex lacht: ‘Typisch Motorrad-Traum.’ Ich zucke die Schultern: ‘Mal sehen…’ Aber innerlich pocht es schon zwischen den Beinen.
Nach dem Essen ficken wir wieder, zu dritt. Schweiß, Stöhnen, Sperma überall. Später im Garten, ich in der Nuisette, Francis nackt, Alex im Short. Sonne auf der Haut. Francis: ‘Morgen wirds schön. Lass uns fahren, Vanessa, nackt in Stiefeln.’ Ich zögere. ‘Erstmal normal angezogen, okay? Ich bin ewig nicht mehr auf so nem Ding gewesen.’ Er nickt. ‘Und keine belebten Straßen.’ Mein Puls steigt. Die Vorstellung… nackt, Wind auf der Fotze, fremde Blicke. Alex zwinkert: ‘Ganz langsam.’ Aber ich spüre die Schuld. Mein Ehering glänzt, während ich Francis’ harten Schwanz in Gedanken greife. Abends lüge ich Alex an: ‘Morgen Vormittag, Treffen mit Freundin, Moto ausprobieren.’ Er küsst mich: ‘Viel Spaß, Schatz.’ Mein Magen dreht sich. Die Lügen werden dicker.
Das Lügennetz und die aufsteigende Gier
Am nächsten Tag, ich parke am Dorfrand. Francis wartet mit der Moto. ‘Zieh dich aus.’ Hände zittern. Nur schwarze Strümpfe, halbe Cuissardes mit Absatz, Helm. Nackt. Nippel hart vor Aufregung. Er mustert mich: ‘Fuck, du machst mich steinhart.’ Ich steige auf, presse mich an seinen Rücken. Seine Jacke raschelt. Er startet, Vibrationen direkt in meiner Muschi. Wind peitscht über Brüste, Schenkel. Kleiner Feldweg, sicher. Aber dann: ‘Lass uns auf die Umgehungsstraße.’ ‘Bist du verrückt? Klaxon-Konzert!’ Doch die Lust siegt. Er beschleunigt. Lkw hupen, Männer starren. Mein Herz hämmert, Fotze tropft. Adrenalin pur. ‘Mehr!’, rufe ich. Er: ‘Halt dich an der Stange, zeig die Titten!’ Ich lehne zurück, Brüste wippen, Säfte laufen die Schenkel runter.
Der riskante Fick in der Natur
Er biegt ab, in den Waldweg. Stoppt in nem Versteck. Helm ab, er reißt mich runter. Gras kitzelt den Arsch. ‘Ich halt’s nicht mehr aus.’ Seine Hose runter, fetter Schwanz springt raus. Ich greife zu, mein Ring kontrastiert mit der Eichel. Er drückt mich auf den Rücken, Beine breit. ‘Deine Fotze ist klatschnass.’ Schmatzt rein, hart, tief. Ich keuche: ‘Fick mich, schneller!’ Er rammt, Eier klatschen gegen meinen Arsch. Schweiß tropft, Vögel zwitschern, fern Autos. Risiko: Jeder könnte kommen. Ich komme zuerst, schreie, presse ihn zusammen. Er grunzt: ‘Nimm meinen Saft!’ Spritzt rein, heiß, voll. Wir atmen schwer, küssen dreckig. Sein Sperma läuft raus, auf die Stiefel.
Zurück, ich zieh mich an, heim zu Alex. Er umarmt mich: ‘War’s toll?’ ‘Ja, super.’ Lache, während seine Hand meinen Rücken streichelt, und Francis’ Sperma noch in mir klebt. Im Spiegel seh ich die Röte, die Erregung. Keiner weiß. Diese Doppel-Leben macht mich high. Morgen? Wieder lügen. Und ficken. Gott, ich liebe das.