Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Thomas, zwei Kinder, seriöse Buchhalterin in einer Kanzlei. Tagsüber trage ich Kostüme aus Bluse und Bleistiftrock, lächle Kollegen zu, koche abends Spaghetti. Aber tief drin… diese Sehnsucht. Seit zwei Jahren schleiche ich mich raus, suche Anonymität, das Risiko. Besonders Weihnachten. Die Adrenalinwelle, wenn ich fast erwischt werde. Heute Abend hab ich gelogen: ‘Firmenfeier, Liebling, bleib nicht zu lang wach.’ Thomas küsste mich, ahnungslos. Mein Herz pochte schon, als ich im Bad den kurzen roten Rock anzog, das weiße Top, das meine vollen Brüste betont. Die schwarzen Stiefel bis zu den Oberschenkeln, der lange rote Mantel drüber. Mein Ehering glänzt kalt am Finger. Draußen schneit es, Minusgrade beißen in die Haut. Ich stampfe durch die Gassen, öffne den Mantel für Vorbeifahrender. Ein paar Blicke, aber keiner stoppt. Mein Puls rast. Was, wenn ein Nachbar mich sieht? Die Scham kribbelt, mischt sich mit Erregung. Feuchtigkeit zwischen den Beinen, obwohl ich friere.
Plötzlich quietscht eine alte Karre heran, Fenster runtergekurbelt. Dahinter ein Kerl im roten Nikolauskostüm, Bart, Bauch, Hut. ‘Weihnachtsfrau! Dein Preis ist meiner. Steig ein!’ Seine Stimme warm, befehlend. Ich zögere. ‘100 Euro, Hotel?’ Er grinst: ‘Mehr, wenn du gut bist.’ Scheiß drauf. Ich steige ein, die Wärme umhüllt mich wie eine Umarmung. Im Rückspiegel mein Ring, der im Licht blinkt. Er fährt zu dem schäbigen Hotel am Rand. Zimmer riecht nach altem Sex und Desinfektionsmittel. Tür zu, Schlüssel umgedreht. Er wirft 200 Euro auf den Tisch. ‘Mach mich hart, Schlampe.’ Ich knie mich hin, ziehe seinen roten Stoff runter. Sein Schwanz springt raus – riesig, dick, Adern pochen. ‘Fuck, der ist gigantisch’, murmele ich. Ich lecke den Kopf, salzig, pulsierend. Meine Zunge kreist, ich sauge ihn tief rein, bis er in meiner Kehle steckt. Er stöhnt, packt meinen Kopf. ‘Tiefer, du Hure.’ Speichel tropft, mein Make-up verschmiert. Ich rolle ein Kondom drüber, King-Size, gerade so. Er schiebt mich aufs Bett, ich reite ihn. Langsam senke ich mich drauf, mein Loch dehnt sich, brennt geil. ‘Ahhh… so voll…’, keuche ich. Jeder Stoß trifft tief, reibt meinen G-Punkt. Ich reite schneller, Brüste wippen, er knetet sie hart, zwirbelt Nippel. Schweiß mischt sich mit meinem Saft. ‘Fick mich härter!’, schreie ich. Der Orgasmus baut sich auf, Wellen durch meinen Bauch. Ich komme zitternd, Schreie erstickt im Kissen. Er pumpt weiter, explodiert im Gummi, heiß spürbar in mir. Wir keuchen, verschwitzt.
Das Doppelleben: Normalität vs. verbotener Drang
Ich ziehe mich an, Beine weich. Er schläft schon halb. Raus aus dem Zimmer, Mantel zu, Schnee deckt Spuren. Taxi zur Bahn, umsteigen, nach Hause. Thomas schläft, Kinder schnarchen. Ich schleiche ins Bett, rieche noch nach Sex, aber dusche schnell. Morgen backe ich Plätzchen, lache mit der Familie. Mein Geheimnis pulsiert in mir – der Ring am Finger, die Erinnerung an den fetten Schwanz. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung… unbezahlbar. Wann wieder? Bald. Das Doppelleben macht mich lebendig.