Ich heiße Anna, 35, verheiratet mit Jürgen, der auf Geschäftsreise ist. Tagsüber bin ich die perfekte Buchhalterin in München, seriös, mit Ehering am Finger, der immer noch passt. Aber nachts… Gott, nachts lebe ich mein Geheimnis. Daniela, meine junge Geliebte, 25, blond, wild. Sie schläft in meinem Bett, während Jürgen Fotos von uns auf Instagram likt. Heute Nacht goss es wie verrückt. Ich lag nackt mit ihr da, ihre Hand zwischen meinen Schenkeln, als die Klingel schellte. Mein Herz raste. ‘Ist das Jürgen? Früher zurück?’ flüsterte ich panisch. Daniela erstarrte. ‘Hide dich!’, zischte ich. Sie huschte in die Gästezimmer, nackt wie sie war. Ich warf meinen Morgenmantel über, Finger zitternd am Gürtel. Draußen zwei nasse Bräune, Ende 20, Eliza und Rosa. ‘Wir sind verloren, bitte, nur die Richtung zum Camping.’ Ihre Klamotten klebten, Rosas Titten schimmerten durch den Stoff. Mein Puls hämmerte, Schuld mischte sich mit Geilheit. ‘Kommt rein’, murmelte ich, Ehering kalt an meiner Hand. Sie trockneten sich ab, ich holte Bademäntel. Als ich zurückkam, stand Rosa fast nackt da, Elizas Finger an ihrer nassen Fotze. ‘Ist das… Feuchtigkeit vom Regen?’, lachte Rosa. Ich starrte, spürte meine eigene Muschi pochen. ‘Äh… Küche, wartet da’, stotterte ich, rannte weg. Mein Geheimnis brannte – Daniela oben, diese zwei unten, Jürgen jederzeit möglich. Aber der Kick… unbeschreiblich.
In der Küche kreuzte ich die Beine, rieb mich heimlich. Sie kamen in Bademänteln, Rosa flirtete: ‘Allein zu Haus? Dein Mann weg?’ Ich nickte, log: ‘Ja, nur ich.’ Eliza errötete süß. ‘Duscht zusammen?’, fragte ich unschuldig, um Zeit für Danielas Flucht zu gewinnen. Oben im Bad zog Rosa ihren Mantel aus, nackt, pralle Brüste, rasierte Spalte glänzend. Ich hörte sie stöhnen durch die Tür. Zurück bei Daniela flüsterte sie: ‘Die sind heiß. Lass uns mitmachen.’ ‘Nein, riskant!’, aber meine Nippel waren hart. Später, als sie schliefen, schlich ich mit Daniela ran. Durch die Tür: ‘Leck mich, Eliza, fester!’ Rosas Stimme. Wir hörten sie ficken, Finger in Fotzen, lautes Seufzen. Daniela küsste mich hart, ‘Große Schwester, magst du das?’ – unser Spiel. Ihre Zunge in meinem Mund, Hand in meiner nassen Muschi. Aber ich wollte mehr. Leise schlich ich rüber, klopfte. Rosa öffnete, nackt, grinsend. ‘Komm rein.’ Eliza lag da, Beine gespreizt, Saft tropfend. Kein Wort, ich fiel auf die Knie, leckte Elizas Klit, salzig-süß. Rosa packte meinen Kopf, drückte rein. ‘Ja, du verheiratete Schlampe, saug ihre Fotze!’ Mein Ehering rieb an Elizas Schenkel, Kontrast pur. Herz pochte wie verrückt, Tür offen, Daniela könnte hören. Rosa setzte sich auf Elizas Gesicht, ritt ihre Zunge, während ich drei Finger in Eliza stieß, hart, schnell. ‘Fick mich, Anna!’, keuchte sie. Ich kam zuerst, Zunge tief in ihrer Spalte, Saft über Kinn. Dann Rosa: Sie drehte mich um, leckte meinen Arsch, Finger in meiner Fotze und im Po. ‘Dein Mann weiß nix, oder?’ stöhnte sie. Ich squirte, nass den Boden, schrie unterdrückt. Eliza fingerte Rosa, wir kamen alle zusammen, Körper verschwitzt, leckend, saugend, pussys grinding. Urgency total – jeder Moment Jürgen klingeln.
Der Regen, die Klingel und mein panisches Geheimnis
Morgens Frühstück, alle normal. Rosa und Eliza fuhren weg, ‘Danke für die Nacht.’ Daniela ‘Kollegin’, log ich, als meine Schwester rief. Jürgen textete: ‘Bin morgen da.’ Ich lächelte brav, aber innerlich glühte ich. Der Ehering blinkte unschuldig, meine Muschi pochte noch. Das Geheimnis sicher, die Geilheit größer. Wer bin ich wirklich? Die brave Frau oder die Fotzenleckerin im Dunkel? Der Thrill… ich brauch mehr. Bald.