Ich bin Viviane, 38, verheiratet, zwei Kinder, Chefin in einem Büro in München. Perfektes Leben, oder? Mein Mann ahnt nichts. Tagsüber trage ich meine Allianzen stolz, lächle höflich in Meetings. Aber nachts… Gott, die Sehnsucht nach Merlin frisst mich auf. Wir haben uns auf einer Dating-Seite getroffen, Revebebe. Er erzählte von der Auvergne, magisch und wild, ich von meiner Kindheit dort. Gemeinsame Freunde, dieselben Dörfer. Seit Monaten chatten wir heimlich, teilen Freuden und Kummer mit unseren Partnern. Er wohnt in Paris, zu weit. Aber wir träumen von mehr. Dieses Wochenende… ich habe meinem Mann gesagt, ich fahre zu einer Freundin ans Meer. Herz rast, als ich den Zug nach Souston nehme. Die Ringe an meinem Finger funkeln im Mondlicht, während ich durch die Dünen haste. Sand in den Schuhen, Dornen stechen in die Füße. Endlich die einsame Bucht. 20 Uhr, Sommer, leer. Nur Wellen rauschen. Da ist er, Merlin, wartet mit Handtüchern. Sein Blick verschlingt mich. Wir legen uns hin, Maillots an, noch. Er ist älter, grau meliert, aber stark. Ich spüre meine Nippel hart werden. Wir wollen ein Kind. Unser Geheimnis. Niemand erfährt es. Mein Mann denkt, es ist seins. Adrenalin pumpt. Was, wenn jemand kommt?
Ich stehe auf zuerst. Zitternd ziehe ich Bikini aus. Oberteil weg, Slip runter. Nackt vor ihm, Sonne versinkt rot hinter mir. Meine Brüste heben sich schnell, Warzen steif. Mein Busch, schwarz und buschig, führt zum Schlitz. Lippen geschwollen schon, feucht. Er starrt, sein Schwanz zuckt im Badehose. Er zieht aus. Sein Kiki, dick, rot glühend, ragt raus. Ein Schritt, und wir umarmen uns. Seine Hände auf meinem Arsch, meine an seinem Nacken. Titten pressen sich an seine Brust, hart wie Kiesel. Münder verschmelzen, Zungen tanzen wild. Mein Bauch an seinem, sein harter Schwanz dazwischen, pocht. Ich will ihn in mir, tief. Aber warten. Wir sinken auf die Tücher. Seine Finger kneifen meine Nippel, rollen sie. Ich stöhne, beiße seine Lippe. Meine Hand wichst seinen Prügel, langsam. ‘Du bist so hart für mich’, flüstere ich. Seine Hand gleitet runter, Finger teilen meine Schamlippen. Nass, glitschig. ‘Deine Fotze tropft, Viviane.’ Ich drücke mich seinem Daumen entgegen, er reibt meinen Kitzler hart. ‘Fick mich endlich, Merlin. Steck deine fette Kiste rein!’ Er lutscht meine Titten, saugt. Ich schiebe ihn runter, Mund an seinem Schwanz. Lecke das Vorhäutchen weg, sauge den Pilzkopf. Tief in den Hals, würge fast. ‘Erstick mich damit!’ Er stöhnt, zieht mich hoch. Ich komme zuerst, squirte auf den Sand, schreie laut. Wellen peitschen. ‘Jetzt nimm mich! Füll mich mit deinem Saft!’ Er drückt mich runter, spreizt Beine. Rammt rein, hart. Meine Fotze saugt ihn. Klatschnass, schnell. Alliance klirrt gegen seine Hüfte. ‘Mach mich schwanger, gib mir dein Kind!’ Er hämmert, ich kralle Nägel in seinen Rücken. Er explodiert, spritzt tief rein, ans Gebärmutterhals. Ich melke ihn, komme wieder, flutend. Welt steht still.
Der tägliche Trug und das brennende Verlangen
Später, im kleinen Hotelzimmer. Wir schlafen ein, verschwitzt. Mitten in der Nacht wach ich auf, sein Schwanz zwischen meinen Backen. Reibe mich dran. Seine Hand auf meinem Bauch, wo unser Baby wächst. Ich rolle auf den Bauch, hebe Arsch. ‘Nimm mich nochmal.’ Finger in mir, dann sein Schwanz. Hartes Ficken, ich squirte übers Bett. Er kommt wieder, füllt mich. Danach kuscheln, er in mir. Morgens fahre ich heim. Dusche schnell, rieche nach Sex. Umarme Mann, küsse Kinder. Alles normal. Aber in mir pocht unser Geheimnis. Herz rast bei jedem Blick auf meinen Bauch. Die Gefahr, erwischt zu werden… es macht mich high. Ich bin die brave Frau und die geile Hure. Und ich will mehr.