Ich bin Anna, 38 Jahre alt, verheiratet mit meinem Arzt-Mann, zwei Kinder, Anwältin in einer großen Kanzlei. Perfektes Leben, oder? Tagsüber Akten, Abende mit Familie, Ring am Finger. Aber tief drin… ich sehne mich nach mehr. Nach Gefahr. Nach dem Kick, erwischt zu werden.
Mein Mann hat Sophie bei uns einquartiert. Studentin in Medizin, fürs Internats-Examen. Sie kommt spät abends an. Groß, 1,75 m, lange braune Haare, kobaltblaue Augen, die mich durchbohren. Ihre Brüste drücken gegen das Shirt, Arsch cambré, Beine endlos. Ihr Duft – Honig, süß, betörend. Ich spüre sofort dieses Ziehen zwischen meinen Schenkeln. ‘Willkommen’, sage ich, Stimme heiser. Sie lächelt, Stimme tief: ‘Danke, Frau Berger.’
Die Ankunft und die aufsteigende Versuchung
Im Bett liege ich wach. Kinder schlafen, Mann schnarcht. Ich schiebe die Hand in meine Schlüpfer. Finger gleiten über meine nasse Spalte. Stelle mir vor, wie ich ihre Titten knete, ihre Fotze lecke. Mein Kitzler schwillt an, ich reibe hart, beiße ins Kissen. Orgasmus kommt schnell, leise, aber intensiv. Schweiß auf der Haut, Herz rast. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung siegt.
Morgens am Frühstückstisch. Sie in enger Bluse, Hose umspannt ihren Arsch. ‘Wir gehen heute Abend aus’, sagt mein Mann. ‘Kannst du mit den Kindern bleiben?’ Sie nickt: ‘Klar, ich hab fünf Geschwister gehabt.’ Zu mir: ‘Hilfst du mir, Anna?’ Ihr Blick… wissend? Mein Höschen wird feucht. Ich setze mich schnell, presse Schenkel zusammen.
Tag lang im Büro, Gedanken bei ihr. Abends: Kinder ins Bett. Mann und ich ziehen ab. ‘Bis später.’ Haus still. Ich höre Wasser laufen – sie badet. Mein Zimmer neben dem Bad. Die Luke hoch im Flur, perfekt. Ich schleiche hin, stelle den Sessel drunter. Herz pocht wie verrückt. Unten: Sophie im Schaum. Nackt. Ihre Schamhaare schwarz, getrimmt. Titten ragend, rosa Nippel hart.
Sie seift sich ein. Beine hoch, Hände gleiten über Schenkel. Näher an die Fotze. Ich atme flach, presse Hand auf meine Brust. Sie sitzt auf, Hände wandern. Plötzlich: Beine spreizt, Finger in die Muschi. Drei rein, Daumen am Kitzler. Sie wichst sich, Titten wackeln, Atem schnell. Wasser schwappt. Sie kommt stumm, Körper spannt sich, dann entspannt. Zieht Finger raus, leckt sie ab. Blickt… ins Spiegel! Direkt zu mir.
Der explosive Akt und das süße Geheimnis
Panik. Ich flüchte ins Bett. Wasserrauschen. Tür quietscht leise. ‘Anna?’ Sophie im Bademantel. Nackt darunter, weiß ich. ‘Kann ich…?’ Sie schließt ab. Fixiert mich. Mein Ring glänzt, ihre Hand greift meine. ‘Ich hab dich gesehen.’ Stimme rau. ‘Und du mich.’
Kein Wort mehr. Sie reißt Decke weg. Mein Nachthemd hoch. Finger in meine tropfende Fotze. ‘So nass für mich.’ Ich keuche: ‘Die Kinder… bitte leise.’ Sie lacht leise, saugt an meinem Nippel. Zunge kreist. Ihre Hand pumpt, zwei Finger, dann drei. Dehnt mich. Ich greife ihren Arsch, kneife. ‘Fick mich’, flüstere ich. Sie dreht mich, Arsch hoch. Zunge an meinem Loch, dann rein in die Fotze. Leckt gierig, saugt Saft. Mein Herz explodiert fast – Tür könnte aufgehen, Kinder wecken.
Ich komme zuerst, beiße Hand, um nicht zu schreien. Sie dreht sich, reibt Fotze an meiner. Klatschnass, glitschig. Kitzler an Kitzler, hart. ‘Komm mit mir’, keucht sie. Wir reiben wild, Titten pressen sich. Ihr Saft läuft mir über Schenkel. Orgasmus gemeinsam, Zucken, Stöhnen gedämpft. Schweiß, Geruch von Fotze überall.
Danach: Sie wischt uns, küssend. ‘Unser Geheimnis.’ Zieht an, geht. Ich liege da, Ring klebt feucht. Mann kommt heim, alles normal. Gute Nacht. Aber innerlich: Feuer. Dieses Doppelleben… es macht mich lebendig. Wann wieder? Der Gedanke allein lässt mich wieder feucht werden. Schuld? Vergiss es. Nur Lust.