Ich bin Anna, 42, verheiratet seit 15 Jahren, Mutter einer Tochter, Galeristin in Paris. Mein Leben ist perfekt geordnet: Ehemann, der mich liebt, aber nie berührt, keine Zärtlichkeit, kein Feuer. Tagsüber elegant, Alliance am Finger, Abende mit Wein und Langeweile. Aber tief drin sehne ich mich nach dem Kick, dem Geheimnis, dem Risiko, erwischt zu werden. Letzte Woche fuhr ich mit dem Train Bleu nach Nizza, Geschäftsreise. Kein Flugzeug, nein, der Schlafwagen rief mich. CIWL, diese Buchstaben wecken Fantasien von Luxus und verbotener Lust.
Gare de Lyon, ich warte auf dem Quai, Herz pocht schon leicht. Mein Kleid fließt, Strümpfe, Strapsgürtel drunter – für wen? Ich sehe ihn: Groß, elegant, beobachtet mich vom Bank her. Er steigt ein, ich auch. In meiner Kabine packe ich aus, dusche kurz, spüre die Enge, die Intimität. Hunger. Zum Wagon-Restaurant. Voll, sagt der Maître. Aber da sitzt er allein. Der Maître fragt, ich nicke: ‘Kommen Sie doch.’
Der Auftakt zur Versuchung im Zug
Champagner, Kaviar, Rotwein. Wir reden. Er ist Forscher, verheiratet, aber keine Leidenschaft mehr. Ich gestehe: ‘Mein Mann umarmt mich nie. Ich brauche Berührungen, Küsse, harten Sex.’ Alliance glänzt, als ich mein Glas hebe. Sein Blick brennt. ‘Fickst du außerhalb?’ fragt er leise. Ich zögere: ‘Noch nie… aber ich will.’ Der Wein löst alles. Ich stehe auf, gehe zur Toilette, ziehe meine nasse Spange aus, schiebe sie in die Faust. Zurück, greife seine Hand, lege sie rein. ‘Für dich. Nimm mich.’ Sein Schwanz zuckt unter dem Tisch, ich sehe es. Er küsst mich über den Tisch, Zungen berühren sich kurz, öffentlich, riskant. Herz rast. Kaffee, Rechnung, Hand in Hand zum Schlafwagen.
Im Übergang zwischen Waggons, der Zug rattert, presse ich mich an ihn. Seine Hände unter meinem Rock, Finger an meinen Strümpfen, höher, an der Fotze. Rasur glatt, Saft tropft schon. ‘Du bist so nass’, haucht er. Ich stöhne: ‘Fick mich, schnell.’ Aber nein, in meine Kabine. Tür zu, Schlüssel um. Wir küssen wild, Zungen tanzen, ich schmecke Wein. Meine Hände an seinem Hemd, runter, Hose auf, sein harter Schwanz springt raus, dick, pochend. Ich knie, sauge ihn ein, Zunge um die Eichel, Speichel läuft. Er stöhnt: ‘Dein Mund ist geil.’
Die wilde Explosion der Lust
Ich ziehe Rock aus, stehe in Stiefeln, Strümpfen, Straps. Er hebt mich aufs Bett, leckt meine Titten, saugt Warzen hart. Finger in mir, zwei, drei, ich komme schon, Schreie unterdrückt, Zug pfeift. Er dreht mich um, Arsch hoch. Creme drauf, Finger in meinen Arsch, dehnt. ‘Willst du’s anal?’ ‘Ja, zerreiß mich.’ Sein Schwanz drückt, langsam rein, brennt, füllt mich aus. Ich keuche: ‘Tiefer!’ Er fickt hart, Bälle klatschen, Zugschwankungen helfen. Ich reibe Klit, komme zitternd, er spritzt in meinen Arsch, heiß, voll. Wir kollabieren, er bleibt drin, schlafen ein, verbunden.
Später Dusche, eng, seifig, er fingert mich wieder. Ich blase ihn, schlucke. Nochmal doggy, dann missionar, Fotze nass, er pumpt. Anal wieder, ich bettle: ‘Spritz rein.’ Orgasmus explodiert, ich beiße ins Kissen. Morgens Nice. Mein Mann wartet am Bahnsteig. Ich küsse Fremden goodbye, heimlich. Alliance dreht sich, Saft klebt noch. Zu Hause kuschele ich mit Tochter, koche, lächle Ehemann an. Aber drin pulsiert die Erinnerung: Sein Sperma in mir, das Risiko. Schuld? Ein bisschen. Aber die Geilheit siegt. Meine Doppel-Leben macht süchtig. Wann wieder? Herz rast schon bei dem Gedanken.