Ich bin Anna, 42 Jahre, verheiratet seit 15 Jahren mit meinem ruhigen Mann Thomas. Tagsüber bin ich die perfekte Projektleiterin in einer Berliner Firma, Anzug, High Heels, immer pünktlich. Aber abends… Gott, die Sehnsucht. Diese verdammte Lust auf Gefahr. Mein Ehering glänzt am Finger, und ich spüre schon das Kribbeln zwischen den Beinen. Heute Nacht, warmer Juni, sage ich Thomas: ‘Noch ‘n bisschen Arbeit, Liebling.’ Er nickt ahnungslos. Ich ziehe ein lockeres Sommerkleid an, nichts drunter, nur mein kleines Rucksack mit Gleitgel, Feuchttüchern und Wasser. Herz pocht wie verrückt, als ich aus dem Haus schleiche.
Der Park am Rande der Stadt, nachts umzäunt, aber die Seitentore nur 1,60 Meter hoch. Bekannt für die Toiletten, wo Männer… na ja, jagen. Ich klettere drüber, Adrenalin pumpt. Im Mondlicht ziehe ich mich aus, nackt bis auf den Rucksack. Die Luft streichelt meine Nippel hart werden lässt. Ich laufe die Wege entlang, streichle meine Fotze, feucht schon. Finger gleiten rein, leise stöhnend. Hör Stimmen bei den Klos. Versteck mich im Busch, guck zu: Ein Typ um die 40 wichst seinen fetten Schwanz auf der Bank. Ein anderer setzt sich dazu, greift zu. Ich reib mich schneller, beiß mir auf die Lippe.
Die Spannung zwischen Alltag und Verbotenem
Sie gehen weg, ich weiter, Finger am Arsch, spucke drauf, schieb rein. Plötzlich – Schritte. Panik! Ein bulliger Kerl mit Schnurrbart, 35 vielleicht, sportlich. Er grüßt, setzt sich. Ich zerr meinen Rock hoch, klettre übers Tor raus. Er folgt. Scheiße, er folgt! Aber… es macht mich geil. Ich lenk ihn zum Baustellenhaus zwei Blocks weiter. Mach Lärm, er dreht sich um, kommt. Drin werd ich wieder nackt, zünde Zigarette an, steh im Dunkeln, Schwanz in der Hand – warte, nein, meine Fotze reib ich.
Er zögert vorm Eingang. Ich trete raus, nackt, Ehering funkelt. ‘Komm schon’, flüstere ich. Er packt mich, drückt mich an die Wand. Seine Hände überall, knetet meinen Arsch, fingert meine nasse Fotze. ‘Du kleine Schlampe’, knurrt er. Kein Kuss, nur Nackenbeißen, Zittern durch mich. Zieh ihm Hose runter, dicker Schwanz springt raus. Kniet mich hin, leck die Eichel, sauge tief rein. Schmeckt salzig, geil. Er stöhnt, Hände in meinen Haaren. ‘Fick meinen Mund’, murmle ich. Hart rein, würg fast, liebe es.
Der riskante Fick im Bauhaus
Will mehr. ‘Nimm meinen Arsch’, keuch ich. Er nickt wild. Ich schmier Gleitgel drauf, zwei Finger in mein Loch, dehn mich. Sauge ihn nochmal nass, dann dreh ich mich, bück mich übers Gerüst. Er drückt an, zu hart – Aua! ‘Langsam, du Arsch!’ Er entschuldigt sich fast, ich führ ihn rein, Zentimeter für Zentimeter. Oh fuck, voll drin. Sein Bauch klatscht an meinen Arsch, ich beweg mich, kreisend. ‘Ja, fick mich!’ Er stößt zu, hart, schnell. Mein Herz rast, was wenn jemand kommt? Nippel gezwickt, Arschloch brennt geil. ‘Härter!’ Ich komm fast, Fotze tropft. Er greift meinen Kitzler, reibt. Explodier! Schreie unterdrückt, er pumpt weiter, dann – zuckt, spritzt tief rein. Heiß, voll.
Wir keuchen, er zieht raus, Sperma läuft raus. Ich leck ihn sauber, süß-salzig. ‘Komm nächste Woche wieder’, sagt er. ‘Vielleicht.’ Zieh mich an, heim. Thomas schläft. Dusche schnell, Ehering wäsch ich nicht ab. Im Bett spür ich noch den Schmerz, die Nässe. Schuld? Ein bisschen. Aber die Geilheit… unbezahlbar. Mein Geheimnis, meine zweite Haut. Morgen wieder brave Frau. Aber nachts? Ich lebe.