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Meine geheime Nacht mit dem Neffen – Die verbotene Lust in der Küche

Es war der 14. Juli 1978. Arcachon, Frankreich. Ich, Katrin, 42 Jahre, Anwältin aus München. Verheiratet mit Jürgen, dem strengen Banker. Zu Hause die perfekte Frau: Brötchen backen, Akten sortieren, Alltag. Aber tief drin? Eine Hure, die den Kick braucht. Die Geheimnisse. Das Risiko.

Mein Neffe Gillou, gerade 18 geworden. Groß, schüchtern, mit diesem hungrigen Blick. Am Strand hatte ich’s gemerkt. Liegen in der flachen Pfütze, Bikini grün, Titten fast rausspringend. Er starrte. Mein Goldring am Finger funkelte im Sonnenlicht. Jürgen schnarchte schon im Bett. Die Kids – meine Tochter Stephanie und die Jungs – schliefen.

Die Spannung in der lauen Sommernacht

Nach dem Bal kam er um zwei Uhr in die Küche getorkelt. Bier in den Adern. Ich in meinem weißen Bademantel, nichts drunter. ‘Noch durstig, Gillou?’, fragte ich lachend. Herz pochte schon. Setzte mich, goss mir Marie Brizard ein. Er plumpste hin. Redeten über Stephanie. Seine Wangen rot. Mein Fuß streifte sein Bein unter dem Tisch. Unabsichtlich? Scheiße, nein.

Der Flan-Fleck fiel in meinen Ausschnitt. ‘Verdammt’, murmelte ich. Öffnete den Mantel. Eine Titte sprang raus, Nippel hart. Sein Blick klebte dran. Ich schloss wieder, aber langsamer. ‘Kann ich nicht so lassen’, flüsterte ich. Er… er wischte es weg. Finger auf meiner Haut. Weich, warm. Mein Ring drückte gegen seine Hand. Kontrast pur. Schuld? Ein bisschen. Aber die Fotze wurde feucht.

Seine Hand auf meiner Wade. ‘Du starrst schon die ganze Woche’, sagte ich leise. ‘Hast du Mädels geküsst?’ Er nickte stotternd. ‘Aber mehr nicht.’ Ich lachte. ‘Das kommt. Du magst große Titten, hm?’ Bein spreizte sich. Mantel klaffte auf. Schenkel nackt. Sein Schwanz wuchs in der Hose. Luft schwer von Alk und Verlangen.

Der riskante Fick und das süße Geheimnis

Plötzlich stand er auf. Ich auch. Licht aus. Im Flur Kuss. Seine Lippe an meiner. ‘Sag nichts’, hauchte ich. ‘Niemals.’ Seine Hand griff meinen Arsch. Mein Ring rieb an seinem Shirt. Jürgen oben, nur Treppen dazwischen. Adrenalin pumpte.

‘Ins Schuppen’, zischte ich. Cour überquert, Hand in Hand. Drin knutschen. Zunge in meinem Mund. Ich riss seine Hose runter. Schwanz sprang raus, steif, pochend. Umfasste ihn. ‘So groß’, murmelte ich. Wichste langsam, Eier geknetet. Er stöhnte. Setzte mich auf den Tisch. Beine breit. ‘Fick mich. Schnell.’

Er drang ein. Hart. Tief. Meine Fotze saugte ihn rein, nass und glitschig. ‘Scheiße, Tante, so eng’, keuchte er. Ich krallte in seine Schultern. Ring blitzte. Stöße schnell, brutal. Tisch wackelte. Titten wippten, Nippel geleckt. ‘Härter, Junge. Fick deine Tante!’ Orgasmus baute sich. Seine Eier klatschten gegen mich. ‘Ich komm…’, japste er. Spritzte rein, heiß, voll. Ich melkte ihn, kam zitternd.

Zwei Minuten. Urgency pur. Schweiß, Geruch von Sex. Zogen uns an. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, flüsterte ich. Zurück ins Bett. Jürgen schnarchte. Herz raste noch. Morgen? Lächeln, Kaffee kochen. Aber innerlich? Die Hure triumphierte. Diese Doppel-Leben macht mich high. Immer wieder. Der Ring am Finger, Sperma in der Fotze. Perfekt.

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