Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren, Psychologin in München. Tagsüber trage ich Kostüme, berate Klienten, lächle höflich. Mein Mann, der brave Lehrer, ahnt nichts. Zu Hause koche ich, kuschele mit unserem Hund. Aber nachts… Gott, die Sehnsucht brennt. Ich liebe das Risiko, das Herzrasen, wenn ich lüge. ‘Ich hab einen Hausbesuch’, sage ich ihm, und fahre in die Berge, zu Stefans Ferienhaus. Stefan, der Chirurg vom Kongress letztes Jahr. Blonde Locken, dominante Augen. Unsere Affäre? Wild, heimlich. Heute hat er mich gebeten, mich hinzulegen, nackt, gefesselt. ‘Vertrau mir’, flüsterte er. Ich hab’s getan. Arme und Beine ans Bettgestell geschnallt, Gag im Mund, Knie auseinandergezerrt. Meine rote Scham glüht, ich warte, feucht vor Aufregung. Mein Ehering funkelt kalt an meinem Finger. Wo bleibt er? Die Uhr tickt. Kälte kriecht rein. Plötzlich… Schritte? Türen quietschen. Nicht Stefan. Panik. Mein Herz hämmert wie verrückt.
Die Taschenlampe blendet mich. ‘Nom de Dieu’, murmelt eine tiefe Stimme. Männlich, rau. Er ist groß, dunkle Silhouette. Kein Einbrecher? Er starrt mich an – nackt, gespreizt, Titten wippen bei jedem Atemzug. Ich wimmere durch den Ball. Er lacht leise. ‘Was machst du hier, du geiles Ding?’ Er kommt näher, riecht nach Leder und Nacht. Zieht den Gag raus. Ich keuche: ‘Hilf mir… bitte.’ Er grinst, mustert meinen Körper, die nassen Lippen meiner Fotze. ‘Erst trinken.’ Er holt Wasser, hebt meinen Kopf. Seine Finger streifen meine Nippel – hart, empfindlich. Ich zucke. ‘Schlüssel?’, frage ich. Er sucht, findet Toys auf dem Tisch: Peitsche, Nippelklemmen, Vibrator. ‘Der Wichser wollte dich quälen?’ Er schlägt spielerisch aufs Bett. Ich zittere. Er löst meine Hände, nicht die Beine. ‘Bleib so. Du siehst zu gut aus.’ Seine Hand gleitet über meinen Bauch, zu den Titten. Reibt die Nippel, kneift sanft. ‘Oh fuck…’, stöhn ich. Schuldgefühle mischen sich mit Geilheit. Mein Ring drückt, während er saugt. Ich komme fast schon, bebe.
Der trügerische Alltag und das verbotene Verlangen
Er leckt weiter runter. Bläst auf meine Klit, kitzelt Innenschenkel. ‘Kitzlig?’ Er grinst teuflisch, krault meine Fußsohlen. Ich kreische, lache, wind mich – Beine weit offen. ‘Hör auf!’ Aber er hört nicht. Finger in meiner nassen Spalte, zwei rein, raus. ‘Du tropfst ja.’ Seine Zunge trifft meine Klit, saugt sie ein. Ich explodiere: ‘Jaaa! Fick mich!’ Er zieht Gummi über, sein dicker Schwanz pocht. Reibt an mir, dringt ein – hart, tief. ‘Enge Fotze, du Schlampe.’ Er rammt rein, schnell, brutal. Bett quietscht, Schweiß mischt sich. Mein Ring klirrt gegen sein Handgelenk. Ich kratze seinen Rücken, Beine um ihn. Zweiter Fick, ich oben, reite ihn wild. Dritter von hinten, Arsch hoch. Sperma vibriert durchs Kondom. Ich schreie Orgasmen raus, drei, vier. Erschöpft, glücklich.
Er trägt mich raus, wickelt mich in seine Jacke. Fährt mich zum Büro. ‘Ändere Schlösser, der Typ ist krank.’ Ich nicke, sehe seinen geilen Arsch verschwinden. Zu Hause? Alles normal. Kaffee mit Mann, Klienten. Aber innerlich glühe ich. Das Geheimnis kribbelt. Wer war er? Maurice, der Detektiv? Wir trafen uns wieder, monatelang. Gefesselt, blind, gefickt. Mein Doppelleben? Sucht. Schuld? Minimal. Die Lust siegt. Nächstes Mal riskier ich mehr. Mein Herz rast schon bei dem Gedanken.