Ich bin Anna, 36, verheiratet seit acht Jahren, Buchhalterin in Berlin. Mein Mann ist der perfekte Ehemann: stabil, liebevoll, unser Haus in Zehlendorf tipptopp. Montags bis freitags Akten, Meetings, Abendessen zu Hause. Aber tief drin kribbelt es. Ich liebe den Kick des Verbotenen, das Adrenalin, wenn es fast auffliegt. Diesmal bin ich in Galway, Irland, für eine Konferenz. Billige Hostel, um zu sparen. Mein Ehering funkelt am Finger, als ich anreibe.
Der Hostel-Wirt, Léonard, ein Franzose mit fiesem Grinsen, checkt mich ein. Seine Augen kleben an meinem Dekolleté. ‘Bienvenue, Madame’, sagt er schleppend. Ich lächle nur, Herz pocht schon. Meine Zimmergenossin, eine Polin, quatscht, aber ich höre nur das Pochen. Nachts weckt mich Gestöhne aus dem Salon. Jemand fickt auf dem Sofa, direkt unter der Treppe. Kleine Schreie, accelerando. Mein Slip wird feucht. Wer ist das? Ich schleiche runter, sehe nur weiße Sandalen am Boden. Mein Puls rast – was, wenn mein Mann anruft?
Der Alltag und der Ruf des Verbotenen
Am Morgen treffe ich ihn: Liam, ein irischer Backpacker, rothaarig, muskulös. Er rempelt mich im Flur. ‘Sorry, love’, grinst er. Seine Hand streift meine Hüfte. Mein Ring drückt, aber ich starre auf seinen Schritt. Tagsüber Konferenz, seriös in Kostüm, aber abends im Hostel… Die Spannung baut sich auf. Léonard glotzt, Liam zwinkert. Ich chatte mit meinem Mann: ‘Alles gut, Schatz.’ Lüge. Innerlich brenne ich.
Spätabends, nach Pinten, laufe ich Liam über den Weg. Küche, allein. Er lehnt am Spülbecken, nur Boxershorts. ‘Du siehst aus, als brauchst du Ablenkung’, flüstert er. Ich zögere. ‘Ich bin verheiratet.’ Er lacht: ‘Das macht’s spannend.’ Seine Hand auf meinem Arsch. Herz hämmert. Léonard könnte reinkommen. Ich presse mich an ihn, spüre seinen harten Schwanz. ‘Schnell’, murmele ich. Er schiebt meinen Rock hoch, reißt den Slip runter. Finger in meiner nassen Fotze. ‘Du bist so feucht, du Schlampe.’ Ich keuche, beiße mir auf die Lippe.
Er dreht mich um, gegen die Theke. Sein Schwanz drückt gegen meinen Eingang. ‘Fick mich’, flüstere ich. Er stößt rein, hart, tief. Ich schreie fast, halte mir den Mund zu. Jeder Stoß pocht, meine Titten wippen, Ehering klackt gegen die Fliese. ‘Leise, oder sie hören uns’, keucht er. Aber ich will erwischt werden. Seine Eier klatschen gegen mich, nass, schmatzend. Ich komme zuerst, Beine zittern, Fotze melkt ihn. Er zieht raus, spritzt auf meinen Arsch. Heiß, klebrig. Schnell abwischen, Rock runter.
Die explosive Leidenschaft
Er zieht mich ins Bad, Kabine 13. Capote am Boden, moosig. Unter dem Duschvorhang fickt er mich nochmal, stehend. Seine Zunge in meinem Mund, Hände kneten meine Titten. ‘Dein Mann weiß nicht, was er verpasst.’ Ich stöhne: ‘Härter.’ Riskant, Tür offen. Schritte draußen. Orgasmus explodiert, ich squirte fast. Sein Sperma läuft meine Schenkel runter.
Ins Zimmer, Mitbewohner schlafen. Aber der Kick… Wir schleichen raus, Flur. Er leckt mich, Knie weich. Dann ins Treppenhaus, gegen Geländer. Unten Licht an. Jeder Stoß könnte uns verraten. Ich komme wieder, beiße in sein Shirt.
Morgens zurück zur Realität. Kaffee mit Kollegen, seriös. Mein Mann textet: ‘Vermisst dich.’ Ich grinse innerlich. Unter dem Rock klebt noch sein Saft. Der Secret macht mich high. Zu Hause perfekte Frau, aber diese Nacht… ich will mehr. Das Doppelleben pulsiert. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung siegt. Nächstes Mal wieder.