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Meine geheime Nacht im FKK-Bungalow: Die verbotene Hand von Nina

Hallo, ich bin Anna, 35, Anwältin in München. Verheiratet seit acht Jahren mit Markus, meinem soliden Ehemann. Tagsüber trage ich Kostüme, plädiere Fälle, bin die perfekte Ehefrau. Abends koche ich, wir schauen Serien. Langweilig? Vielleicht. Aber ich liebe es. Oder? Letzten Sommer bin ich mit meinem alten Freund Pierre und seiner Freundin Nina für zehn Tage ins FKK-Dorf an der Atlantikküste gefahren. Pierre kenne ich ewig, nichts zwischen uns, nur Kumpels. Naturismus ist für mich normal, Familie macht das seit Jahren. Nackt am Pool, Strand, im Bungalow – alles easy. Mein Ring glänzt an der Hand, während ich nackt rumlaufe. Kein Ding.

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Der Abend fing harmlos an. Wir kochten, tranken Bordeaux. Zu viel für mich, ich halt keinen Alk. Drei Flaschen zu dritt, ich war hacke. Um eins torkelte ich rein, zog mein Sommerkleid aus, fiel nackt aufs Klappsofa. Der Raum drehte sich, Herz pochte schon vom Suff. Ihre Betten standen direkt daneben, winziger Bungalow. Ich deckte mich zu, Augen zu. Dann… Gestohnte. Pierre und Nina vögeln. Direkt neben mir! Ihr Bett quietschte leise, Silhouetten im Mondlicht durchs offene Fenster. Nina oben, ritt ihn, Hüften kreisend. Ich erstarrte. Mein Herz raste, wie ein Hammer. Tun? Aufstehen? Raus? Konnte nicht, betrunken, ihr Bett im Weg. Also liegenbleiben, Augen einen Spalt offen.

Der Kontrast: Verheiratete Frau trifft auf verbotenes Verlangen

Die Luft dick von ihrem Schweißgeruch, Seufzern. Mein Körper reagierte. Nippel hart, Muschi feucht. Langsam Hand runter, über Bauch, zu Klitoris. Reiben, kreisen. Ihr Stöhnen wurde lauter, Pierre grunzte, stieß zu. Ich biss ins Laken, Finger in mir, nass. Fast gekommen, als sie fertig waren. Nina rollte sich neben ihn, Pierre schnarchte. Ich noch heiß, atemlos. Ein Seufzer entwich mir. Stille. Dann… Eine Hand unter meinem Laken! Ninas Hand, warm, weich. Auf meinem Bauch. Ich fror ein. Schläft sie? Bewegt im Schlaf? Sie blieb liegen. Mein Puls explodierte, Ring an Finger, ihre Haut an meiner. Schuld? Ja. Aber geil.

Langsam wanderte sie tiefer. Zwischen Schenkel. Ich spreizte leicht, unfähig nein zu sagen. Finger auf Klitoris, nass wie nie. Sie wusste, ich wach. Kreisend, drückend. Ein Finger rein, dann zwei. Fickte mich langsam, Daumen auf Perle. Ich keuchte leise, Hüften hoben sich. So verboten – Markus zu Hause, Pierre schläft zwei Meter weg. Adrenalin pumpte. Muschi zog sich zusammen, Saft tropfte. Ich kam hart, Gesicht ins Kissen, schrie gedämpft. Zitternd, schweißnass. Sie zog Hand weg, als wär nix. Ich lag da, high vom Orgasmus. War’s echt? Traum?

Die heiße Nacht und das Risiko, erwischt zu werden

Morgens Kater. Pierre holt Brötchen. Nina macht Kaffee. Ich dusche, Aspirin. Draußen Tisch. Sie guckt normal, vielleicht schüchtern. ‘Gut geschlafen?’ frage ich. ‘Mmm, du auch nicht gerade leise.’ Ich erröte. ‘Alk, weißt du. Hatte ‘nen heißen Traum. Hand von ‘ner Frau an mir.’ Sie lacht: ‘Such dir ‘nen Typen, Süße.’ Pierre kommt, Thema weg. Tag am Pool, nackt, Ring glänzt. Sie zwinkert mal? Bin mir nicht sicher. Heimfahrt, Markus holt mich ab, Kuss. Alles normal.

Aber der Secret brennt. Seitdem masturbiere ich dran, wenn er schläft. Die Angst, erwischt zu werden – Pierre hätte aufwachen können! Nina, diese Schlampe, hat mich gefingert, meine Fotze zum Kochen gebracht. Schuld? Etwas. Aber die Geilheit siegt. Meine Doppelleben: brav tags, nuttig nachts. Wann wieder? Herz rast schon bei dem Gedanken.

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