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Meine geheime Nacht mit Chef und seiner Frau – Die verbotene Lust

Ich bin Nadine, 35, verheiratet mit Heinrich, zwei Kinder, perfektes Vorstadthaus in München. Tagsüber die brave Assistentin der Geschäftsführung bei einem Tech-Unternehmen. Abends Mama und treue Frau. Aber seit der Beförderung… alles hat sich gedreht. Mein Chef Georg hat mich in sein Büro geholt. ‘Du bist jetzt meine rechte Hand’, sagte er mit diesem Blick. Die Kollegen tuscheln: Promotion durchs Bett. Scheiß drauf, unser Haus hing am seidenen Faden, die Schulden fraßen uns auf. Ich hab’s gemacht. Die Nacht der Firmenfeier, sein Schwanz in mir, hart und fordernd. Mein Herz raste, mein Ring am Finger funkelte im Mondlicht, während er mich nahm. Schuld? Ja, ein bisschen. Aber die Erregung… unbeschreiblich.

Jetzt bereite ich die Präsentation für Bayern vor. Mein Deutsch ist okay, aber Marika, Georgs Frau, bietet Hilfe an. Sie kommt ins Büro, ihre Hände auf meinen Schultern. ‘Lass mich checken’, murmelt sie, massiert tiefer. Gänsehaut. Meine Nippel werden hart, ich spüre die Wärme zwischen den Beinen. ‘Perfekt’, sagt sie, beugt sich vor, ihr Atem an meinem Ohr. ‘Komm heute Abend zu uns. Dusche, Essen, entspannen.’ Ich zögere. Heinrich wartet zu Hause. ‘Ich ruf ihn an’, sage ich. Sie küsst mich fast auf den Mund, vor Georgs Augen. Mein Puls hämmert. Zu Hause lüge ich: ‘Spätes Meeting.’ Die Lügen schmecken bitter, aber süß.

Der Druck der Doppelwelt

Ihre Villa ist ein Traum, 19. Jahrhundert, Georg am Grill. Marika zieht mich ins Bad. ‘Dusche mit mir, du siehst erschöpft aus.’ Ich ziehe mich aus, sie auch. Ihr Körper – makellos, feste Brüste, glatte Haut. Unter dem heißen Strahl shampooniert sie mein Haar, Hände gleiten runter, zu meinen Titten. Sie knetet sie, zwickt die Nippel. Ich stöhne. ‘Du bist wunderschön’, flüstert sie. Ich drehe mich um, unsere Münder verschmelzen, Zungen tanzen. Seins gegen Seins, Fotzen reiben an Schenkeln. Nass, glitschig. Ich komm fast schon. ‘In mein Zimmer’, haucht sie.

Die explosive Entladung

Auf dem Bett spreizt sie meine Beine, ihre Zunge an meiner Klit. Leckt gierig, saugt mein Fleisch. ‘So süß, dein Geschmack.’ Ich explodiere, Säfte spritzen. Erste Mal mit einer Frau – himmlisch. Ich lecke zurück, ihre Fotze saftig, fruchtig. Georg platzt rein, Schwanz steif. ‘Darf ich?’ Marika lacht: ‘Probier sie, Schatz.’ Er taucht ein, leckt mich aus, als wär’s der letzte Tropfen. Seine Zunge fickt mich tief. Ich seh Sterne, komm wieder. Dann schiebt er seinen dicken Prügel rein. Hart, pulsierend. ‘Fick mich’, bettle ich. Er stößt zu, schnell, animalisch. Meine Fotze dehnt sich, Ring quietscht gegen seine Hüfte. Marika fingert meinen Arsch, flüstert: ‘Nimm alles.’ Ich reite ihn, melke seinen Schaft, bis er explodiert, heißes Sperma füllt mich.

Wir ficken die Nacht durch, Dreier, Wechsel, Schreie. Morgens schleiche ich heim, Fotze wund, klebrig. Heinrich guckt besorgt. ‘Spätes Meeting?’ Ich nicke, umarme ihn. Er riecht es vielleicht, putzt mich heimlich. Schuld mischt sich mit Geilheit. Beim Mittagessen erzähle ich Andeutungen, er wird hart. Wir vögeln wild, ich vergleiche im Kopf: Sein Schwanz länger, aber Georgs dicker. Das Geheimnis brennt in mir. Im Büro morgen zwinkert Georg, Marika textet: ‘Wann wieder?’ Meine normale Welt? Langweilig. Diese Doppelidentität – die brave Frau und die Schlampe – macht mich high. Ich will mehr. Das Risiko, erwischt zu werden… es turnt mich total an.

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