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Meine geheime Morgenaffäre: Der verbotene Kick vor der Arbeit

Sonntagabend. Ich hab den ganzen Tag an Lukas gedacht. An unseren letzten Fick. Mein Herz rast schon beim bloßen Gedanken. Ich ruf ihn an. Er ist mit Freunden unterwegs. Gut so. Wär eh schwer, meiner Frau… äh, meinem Mann was vorzuschwindeln. Montag früh muss ich eh in die Firma. Er schlägt vor: Komm vor der Abfahrt vorbei, bring Brötchen mit.

Montag, 6 Uhr. Ich sag zu meinem Mann: ‘Fahr früh los, um Staus zu vermeiden.’ Er nickt schlaftrunken. Im Bäckereいる klopfe ich ans Fenster. Frische Croissants. Heiß. Perfekt. Auto in den Nebel von Berlin. Noch dunkel. Busse mit beschlagenen Scheiben, Leute hasten zur U-Bahn. Eine Mutter mit Kind. Niemand ahnt, wohin ich fahre. Zu meinem jungen Lover. Mein Puls hämmert. Der Ehering glänzt am Finger. Gleich werd ich seine Hand spüren. Auf meiner Fotze.

Der riskante Start: Lüge, Nebel und pochendes Herz

Ich parke unauffällig. Türe quietscht leise. Mit dem Schlüssel, den er mir gab. Sein kleines Studio in Kreuzberg. Dunkel drin. Straßenlaterne wirft Streifen durch die Jalousien aufs Bett. Er schläft nackt. Ich knie mich hin. Atme seinen Duft. Mann. Moschus. Erregend. Zittrig zieh ich die Decke hoch. Kühle Luft. Er liegt auf der Seite. Sein Arsch. Rund. Einladend. Ich schieb mein Gesicht ran. Wange an seine Backen. Weich. Warm. Mein Herz explodiert fast. Was, wenn mein Mann anruft?

Ich leck seine Arschritze. Zart. Salzig. Er zuckt. Hält inne. Ich warte. Dann weiter. Zu seinem Schwanz. Noch schlaff. Ich schieb die Zunge dazwischen. Er wird hart. Tropft schon. Ich saug. Schluck alles. Er wacht auf. Dreht sich. Zieht mein Bein über sich. ‘Leck mich richtig’, murmelt er. Ich tauche ein. Seine Eier. Arsch. Vorhaut. Er presst. Will pinkeln. Ich öffne weit. Bittend. Er grinst. Hält es aus. Quält mich. Dann – warmer Strahl. Stark. Pissig. Ich schluck. Kein Tropfen auf dem Laken. Besser als Fantasie. Mein Slip nass.

Die explosive Entladung und der süße Nachhall

Er packt meinen Kopf. Fickt mein Maul. Hart. Ich würg fast. Aber geil. Er kommt nicht. Stattdessen: ‘Füße.’ Ich küss seine Sohlen. Zehen. Saug jeden. Er lacht. ‘Du perverse Schlampe.’ Schiebt mich weg. Rollt auf den Bauch. Bietet Arsch dar. Ich vergrab mein Gesicht. Zunge tief rein. Er stöhnt. Wackelt. ‘Fick mich jetzt.’ Hose runter. Mein Rock hoch. Kondom drauf. Ich reit ihn reverse. Sein Schwanz füllt mich aus. Tief. Ich galoppiere. Schnell. Riskant. Jede Sekunde zählt. Er greift meinen Ringfinger. ‘Dein Mann weiß nix.’ Das macht mich wahnsinnig. Ich komm. Er spritzt in die Gummi.

Wir keuchen. Wecker klingelt. Er duscht. Ich wisch mir Gesicht ab. Mach Frühstück. Öffne Jalousien. Sonne bricht durch Nebel. Er kommt raus. Nackt. Sein Körper… perfekt. Schlank. Hart. Ich starr. Er wickelt Handtuch um. Setzt sich. Sein Fuß wandert hoch. An meinen Schenkel. Tippt meine nasse Fotze. ‘War geil. Nie wieder aufstehen müssen zum Pinkeln. Und du schluckst alles.’ Ich grinse schuldbewusst. ‘Das Tabu… macht mich high.’ Er: ‘Nächstes Mal mehr.’

Ich fahr los. Ins Büro. Normalität. Meetings. Mein Mann textet: ‘Gute Fahrt?’ ‘Ja, perfekt.’ Innerlich glühe ich. Der Ring schwerer. Aber der Kick? Unbezahlbar. Diese Doppelleben-Lust. Bald wieder.

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