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Meine geheime Libertas-Nacht: Verheiratet und doch Schwiegersohns Fickschlampe

Ich bin Katrin, 56 Jahre alt, verheiratet seit 30 Jahren, CEO eines großen Konzerns. Tagsüber die perfekte Ehefrau, die strenge Chefin. Abends? Mein Herz rast schon beim Gedanken daran. Mein Geheimnis: Seit einem Jahr ficke ich heimlich mit meinem Schwiegersohn Eric, 35. Jung, stark, verboten. Mein Ehering glänzt am Finger, während ich seine Hand spüre. Heute ist mein Geburtstag. Fünf Jahre Abstinenz nach dem Tod meines Mannes? Nein, ich bin verheiratet, aber mein Mann ahnt nichts. Eric hat mir Massagen gegeben, die eskalierten. Heute feiern wir – richtig.

Morgens beim Frühstück: ‘Eric, nimm den Job als mein Adjutant. Wir sehen uns monatlich in Paris.’ Ich küsse ihn hart, unsere Zungen tanzen. Er sagt ja. ‘Heute Abend 19 Uhr. Etwas Besonderes.’ Mein Puls hämmert. Zu Hause warte ich auf meinen Mann, lächle brav. Aber innerlich brenne ich.

Das aufgestaute Geheimnis explodiert

Pünktlich klingelt er. Ich öffne, ein schneller Kuss. Im Salon: ‘Das sind Anne und Alex, enge Freunde.’ Anne, 70, sexy wie Jane Fonda, Alex 55, sportlich. Wir gehen ins Restaurant – privat, nur mittwochs für Libertas. Die Frauen in knappen Outfits: Meine schwarze Robe, aufgeknöpft, BH sichtbar. Annes Rock zeigt alles. Beim Essen plaudern wir. Ich sehe Kondome in der Toilette. ‘Libertin-Sache?’, frage ich. Sie nicken. Mein Herz pocht. Bleiben wir?

Nach dem Essen: Tanzsaal, dann Blackroom. Dunkle Slows, Körper pressen sich. Ich tanze mit Eric, seine harte Pille gegen mich. Hände von Fremden auf meinen Titten, Finger in meiner Fotze. ‘Danke, Eric…’, flüstere ich. Er hält mich, lässt sie. Ich komme fast, während ich ihn küsse. Dann Wechsel: Anne saugt ihn, ich spüre Alex. Adrenalin pur. Risiko, dass jemand redet – mein Mann, Kollegen.

Die wilde Entladung und der süße Nachhall

Ins große Zimmer. Eve, die Animatrice: ‘Für Katrins Geburtstag!’ Champagne über meine Titten, meinen Arsch. Ich knie, sauge Erics Schwanz, Champagner-geschwängert. Zwei Männer lecken meine Nippel, einer fingert meinen Kitzler. Finger in meinem Loch, hart. Ich explodiere, schreie, alle klatschen. Dann Eric: Er fickt mich missionary, tief, hart. ‘Fick mich, ich bin deine Hure!’ Ich reite ihn, er spreizt meinen Arsch. Der junge Kellner fingert meinen Po – lubrifiziert, rein, raus. ‘Ja, encul mich!’ Ich komme wieder, er spritzt in mich.

Wir verschwinden. Zu Hause: ‘Jetzt mein Geschenk.’ Ich gebe ihm Gleitgel. ‘Nimm meinen Arsch, zum ersten Mal.’ Er leckt mein Loch, Zunge tief. Finger dehnen mich. Dann sein Schwanz: Gland drin, ich keuche. ‘Langsam… oh Gott, gut…’ Er stößt zu, fickt meinen Arsch, klatscht rein. ‘Ich bin deine Arschfotze!’ Ich wichse meine Klit, komme zitternd. Er explodiert tief drin. Wir bleiben verbunden, atemlos.

Am Morgen: Mein Mann küsst mich zur Arbeit. Ehering glänzt. Ich lächle, gehe zur Besprechung. Aber in mir: Das Geheimnis brennt. Nächster Paris-Trip? Mein Puls rast schon. Diese Doppelidentität – schuldig, geil, lebendig.

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