Ich bin Anna, 35, verheiratet mit Thomas seit acht Jahren. Wir leben in unserem gemütlichen Chalet in den bayerischen Bergen. Ich schreibe kitschige Liebesromane, die sich millionenfach verkaufen. Tagsüber tippe ich Szenen von Prinzen und holden Jungfrauen, koche Bio-Gerichte, spaziere im Garten. Meine Ringe glänzen am Finger, mein Leben ist makellos. Aber tief drin… ähm, kribbelt es. Seit Monaten fantasiere ich von Frauen. Der Kick des Verbotenen, das Herzrasen, wenn ich fast erwischt werde.
Meine Lektorin Sabine hat mich gedrängt: ‘Komm ins Schloss von diesem Produzenten in Südfrankreich. Netzwerken, neue Inspiration!’ Thomas meinte: ‘Fahr, Schatz, du brauchst Abwechslung.’ Ich hab gelogen: ‘Nur ein paar Tage für ein Projekt.’ Im Flugzeug pocht mein Puls. Im Schloss, ein altes Katharer-Bastion mit Türmen und Weinbergen, treffe ich sie. Claire, die Schauspielerin. Klein, blond, frech, verheiratet, ein Kind. Wir quatschen beim Aperitif. Ihre Augen funkeln, sie lacht über meine Romane: ‘Zu viel Herz, zu wenig Fotze.’ Ich erröte, spüre Feuchtigkeit zwischen den Beinen. Abends beim Dinner, unter dem Tisch streift ihr Fuß meinen. ‘Willst du mehr?’, flüstert sie. Mein Herz hämmert. Thomas ruft an: ‘Viel Spaß, Liebling.’ Ich beiße mir auf die Lippe, nicke Claire zu.
Das perfekte Leben und der Ruf der Verführung
Nachts schleichen wir in den Garten, unter den Olivenbäumen. Der Mond scheint, Stimmen aus dem Schloss dringen herüber. Risiko pur. Sie drückt mich gegen einen Stamm, küsst mich hart. ‘Dein Mann ahnt nichts, oder?’ Ihre Hand wandert unter mein Kleid, reißt den Slip runter. Meine Nippel werden steif, ich keuche: ‘Nein… bitte… wir werden erwischt.’ Aber ich spreize die Beine. Sie kniet sich hin, leckt meine nasse Muschi. Langsam erst, dann gierig, saugt an meiner Klitoris. Ich greife in ihre Haare, stöhne leise: ‘Fick mich mit deiner Zunge!’ Ihr Finger dringt ein, dann zwei, pumpt hart. Ich komme explosionsartig, beiße in meinen Arm, um nicht zu schreien. Jetzt ich. Ich drehe sie um, schiebe ihr Kleid hoch. Ihre Arschbacken glänzen im Mondlicht. Ich spreize sie, lecke ihr enges Loch, dann ihre tropfende Fotze. ‘Härter, Anna, mach mich kommen!’ Ich ficke sie mit drei Fingern, reibe ihre Klit. Sie zuckt, squirted leicht auf meine Hand. Wir küssen uns, schmecken uns gegenseitig, atemlos. Fünf Minuten später zurück, als ob nichts gewesen.
Am Morgen fliege ich heim. Thomas holt mich ab, umarmt mich: ‘War’s toll?’ Ich lächle, mein Slip feucht in der Tasche. Zu Hause koche ich, trage die Ringe stolz. Aber nachts im Bett, während er schläft, taste ich mich an, denke an Claires Zunge. Das Geheimnis brennt in mir, macht mich high. Wann wieder? Der Thrill, die Schuld, die Geilheit – perfekt. Ich bin die brave Anna… und die Schlampe daneben.