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Meine geheime Lesben-Affäre: Die blonde Hure aus dem Touristenbüro

Ich bin Anna, 35, verheiratet mit Markus. Er ist Arzt, ich Anwältin in Clermont-Ferrand. Expatriierte Deutsche, perfektes Leben. Haus, Allianz am Finger, Montagssitzungen. Aber innerlich? Brenne ich. Die Geheimnisse machen mich wahnsinnig geil. Das Adrenalin, wenn’s knapp wird. Gestern… oh Gott, ich erzähl’s dir.

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Im Touristenbüro. Ich war unterwegs, langweiliges Meeting. Siehe Nathalie. Blonde Locken, enger Rock, Titten die rausplatzen wollen. Sie dragt mich an, ich sie. ‘Warte auf meinen Bruder’, lüg ich. ‘Er ist festgenommen, Demo gegen Gentechnik.’ Blödsinn aus der Zeitung. Sie frisst’s. ‘Komm mit zu mir, sag ihm Bescheid.’ Herz rast schon. Markus erwartet mich um 20 Uhr zum Essen mit Freunden. Im alten Seminar. Zeit? Knapp. Aber meine Fotze juckt.

Das Lügennetz und der Ruf des Verbotenen

Wir hasten zu ihr. Dritter Stock, winziges Studio. ‘Trink was?’ fragt sie. ‘Dich’, sag ich grinsend. Wasser, dann: ‘Ich dusch erst.’ Nackt im Spiegel. Meine kleinen Titten hart, Busch braun, Schamlippen feucht. Kein Slip unter’m Rock. Clac-clac der Absätze auf’m Pflaster, Wind an der nassen Spalte. Männer starren, einer folgt. Ignorier ich. Zu geil.

Sie kommt dazu. ‘Nathalie.’ Echte Blonde, Flaumhaare am Venusberg. Wasser kalt, Titten spitzen sich. ‘Arrosier deine Fotze auch?’ Frag ich. Sie spreizt. Große Lippen öffnen sich, Klit zuckt. Ich knie, lass Wasser draufprasseln. Sie stöhnt: ‘Geil, so geil!’ Mein Herz hämmert. Allianz glänzt, während ich ihre nassen Falten berühr. Schuld? Ja, ein bisschen. Aber der Kick!

‘Savonnier mich.’ Seife rinnt zwischen ihre Melonen. Ich reib, kneif Warzen. Hart wie Kiesel. Finger in den Arschspalt, leicht rein. Sie presst sich an mich, Fotzen aneinander. Kuss, Zunge tief. ‘Ins Bett!’ keucht sie. Aber nein, ich will hier, schnell, riskant.

Die wilde Duschen-Fickerei und das Nachglühen

Sie savonniert mich. Hände auf Titten, Schenkeln, Loch. Rinspülen, abtrocknen. Sie wirft sich aufs Bett, Beine breit. ‘Nimm mich, Delphine!’ Ruf mich so, egal. Ich beiß Warzen, leck runter. Fotze salzig-nass, Klit saug ich. Sie windet sich: ‘Mehr, fick mich!’ Finger rein, zwei, drei. Schmatzt laut. Aber sie faul. ‘Sei aktiv, oder ich hör auf!’

Ich leg mich daneben, Beine offen. Sie chippt mich, kneift Warzen – Schmerz und Lust mischen. Chatouille aisselles, ich quietsche. Dann 69. Ihre Fotze auf’m Gesicht, Zunge in mir. Saugen, lecken. ‘Du tropfst!’ stöhnt sie. Ja, und sie auch. Gode aus Schublade. Vibrant, dick. Schiebt ihn in mich rein. ‘Fick mich hart!’ Ich komm fast. Vibrationen, Stöße, ihre Klit an meiner Lippe. Schreie ertrinken in Saft.

Wir explodieren zusammen. Meine Muschi zuckt um den Gummischwanz, sie squirted fast. Danach? Leere. Ich zieh mich an, küss sie: ‘Bis bald, Bruder kommt.’ Raus, zurück. Im Seminar, Markus lächelt: ‘Wo warst du?’ ‘Ärger im Büro.’ Allianz dreht sich, Fotze pocht noch. Er ahnt nix. Ich? Geil auf mehr. Das Geheimnis klebt an mir wie ihr Saft. Morgen wieder? Herz rast schon bei dem Gedanken. Diese Doppel-Leben… ich liebe es.

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