Ich bin Anna, 35, verheiratet mit Peter seit acht Jahren. Tagsüber die perfekte Neurobiologin in unserem Berliner Labor, seriös, immer pünktlich, mit meinem goldenen Ring am Finger, der in den Neonlichtern glänzt. Zu Hause koche ich, kuschele, bin die brave Frau. Aber tief drin… ich brauche den Kick. Das Geheimnis. Die Gefahr, erwischt zu werden. Und Lukas, mein Kollege, 38, athletisch, mit diesen blauen Augen, die mich durchbohren. Wir arbeiten seit einem Jahr zusammen am verrückten Projekt: neuronale Transfers. Maus zu Maus, dann Katze zu Hund. Und jetzt… wir. Ein Wochenendetausch, total illegal, total tabu.
Heute Nacht, Freitag, zwei Uhr. Das Labor ist leer, nur das Summen des Generators. Wir sitzen nackt auf den medizinischen Liegen, Elektroden am Kopf, Kabel überall. ‘Bist du sicher?’, flüstere ich, mein Herz hämmert wie verrückt. Er grinst: ‘Absolut, Anna. Dein Mann wartet nicht.’ Ich spüre die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen, obwohl ich versuche, cool zu bleiben. Sein Schwanz… halbhart, zuckt leicht, als er mich ansieht. Meine Nippel sind steif, ich kreuze die Arme, aber mein Ring drückt gegen meine Haut. Wir schlucken den Trank, schließen die Augen. Die Maschine heult auf. Alles dreht sich…
Das Doppelleben der braven Ehefrau
Ich wache auf. Kopf dröhnt. Aber… falsch. Ich schaue runter. Ein Schwanz. Hart wie Stein, pocht. Lukas’ Körper! Ich bin in ihm. Gegenüber: mein eigener Körper, mit meinen schweren Brüsten, der schwarzen Busch. Lukas in mir blinzelt, lacht nervös. ‘Fuck, Anna… das fühlt sich… geil an.’ Mein neuer Schwanz zuckt stärker, als ich seine – meine – Schenkel auseinanderfallen sehe. Die Fotze glänzt schon feucht. Keine Zeit. Das Labor, die Türen könnten quietschen, jederzeit jemand reinkommen. Aber ich kann nicht warten. Hand um den Schaft, dick, veneübersät. Ich pumpe hart, schnell. ‘Lukas… schau weg’, keuche ich mit seiner tiefen Stimme. Aber er – ich – spreizt die Beine weiter. ‘Nein… wichs ihn. Für mich.’ Der Druck baut sich auf, Eier ziehen sich zusammen. Ich stelle mir vor, wie ich in meinem eigenen Körper komme, wie er meine Klit reibt. Schneller, Fickbewegungen in der Luft. Precum tropft, schmatzt. ‘Scheiße… ich… komme!’ Sperma schießt raus, heiß, dicke Stränge auf meinen – seinen – Bauch. Pulsierend, endlos. Ich stöhne laut, unkontrolliert. Er – in mir – fingert sich dabei, zwei Finger in der nassen Fotze, kommt mit, Säfte laufen raus.
Wir atmen schwer, wischen uns ab, ziehen hastig an. Seine Klamotten auf mir: zu weit, aber egal. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, sage ich, immer noch hart im Slip. Er nickt, in meinem Rock: ‘Wochenende als wir selbst. Montag zurücktauschen.’ Ich fahre in seiner Karre nach Hause – zu Peter? Nein, zu seiner Bude. Dort dusche ich, spüre die Nachwehen, der Schwanz wird wieder steif bei der Erinnerung. Peter denkt, ich bin auf Konferenz. Das Lügen, der Ring, der jetzt an seiner Hand ist… geil. Montag, zurück im Lab, alles normal. Händedruck, Blicke. Niemand ahnt. Ich bin wieder Anna, brave Frau. Aber nachts, im Bett neben Peter, reibe ich mich heimlich, denke ans Labor, an den Schuss Sperma. Das Geheimnis brennt in mir. Wann machen wir’s wieder? Der Kick… unbezahlbar.