Ich bin Stefanie, 38, blonde Kurzhaarfrisur, Assistentin der Geschäftsführung seit 15 Jahren. Immer unabhängig, immer frei. Bis vor Kurzem. Der Druck der 40, der Wunsch nach Ruhe – ich hab Ja zu Heinrich gesagt, meinem Verlobten, 20 Jahre älter, zärtlich, verständnisvoll. Heute ist unser Hochzeitstag. Perfekte Fassade: weißes Bustier, kurzer Rock mit Volants, weiße Strümpfe, Handschuhe. Mein Ring glänzt, Herz pocht vor Aufregung. Aber tief drin… der alte Hunger.
Gestern Enterrement de vie de jeune fille mit Johanna, der Brunen, und Patrizia, der Blonden. Meine Komplizinnen in alten Lesben-Abenteuern. Sie wollten mich ins Sappho’s Bar schleppen, für eine Orgie. Ich war high vom Alk, Karaoke, ihren Grabsch-Attacken – aber nein. Zu müde. Mit Carole abgehauen. Sie haben gedroht: ‘Du zahlst das wieder, Süße!’ Heute beim Empfang flüstern sie: ‘Herzlichen Glückwunsch – pass auf deinen Arsch auf!’ Ich lach nervös, spür den Kick. Mein Mann tanzt mit mir, Familie drumrum. Unschuldig. Doch mein Puls rast.
Die brave Ehefrau und der verborgene Hunger
Plötzlich zerrt ein Kind an meinem Rock, gibt mir einen Zettel: ‘Letzte Überraschung für dich – folg den Herzen.’ Kinderstreich? Ich such: Herz auf Tisch, Wand, Tür. Führt zur Waschküche oben. Dunkel. ‘Hallo? Kinder?’ Tür knallt zu. Licht an – Patrizia am Schloss, Johanna grinsend. ‘Mmm, lecker in Weiß, oder Jo?’ Mein Herz hämmert. ‘Ihr seid verrückt! Lasst mich raus!’ Patrizia schiebt den Schlüssel in ihren Slip. ‘Komm holen.’ Panik steigt, aber… Feuchtigkeit zwischen Beinen. Der Ring an meinem Finger glüht heiß gegen die Kälte.
Sie umzingeln mich. ‘Sei artig, dann darfst du zurück.’ Kein Ausweg. Sie bugsieren mich zum Wäscheständer, Metall kalt. Johanna küsst mich hart, Zunge tief rein. Ich stöhn, ergib mich. Patrizia hält Handgelenke. Bas von Johanna um Handgelenke, hoch an die Stange. Rock hoch, Slip runter. ‘Du warst böse gestern.’ Klapse mit meinem eigenen Slip auf Schenkel, Fotze. Brennt, macht nass. Bustier auf, Titten raus. Johanna saugt Nippel, hart werden sie. ‘Vilaine Mädchen werden bestraft.’ Ich keuch: ‘Ja… bestraft mich.’
Die wilde Entführung und der explosive Höhepunkt
Patrizia leckt meine nasse Fotze, Zunge in Löchern, Klit. Ich bück mich, stöhn laut. Finger in Arsch, dehnt mich. ‘Willst du mehr, Schlampe?’ ‘Ja, fickt mich! Hart!’ Patrizia holt Kondom, rollt über ihren 8cm-Absatz. Schiebt rein – dehnt mich weit. ‘Aaaahhh! Fickt meine Fotze!’ Johanna pumpt, reibt Klit mit Sohle. Patrizia fingert Arsch, zwei Finger jetzt. Ich schreie, komm fast. Bein hoch, offene Fotze und Arsch. ‘Jouis, du geile Braut!’ Orgasmus explodiert, Säfte spritzen, Körper zuckt.
Sie lösen mich, legen mich hin. Atme schwer. ‘Unser Geheimnis.’ Sie richten mich, behalten Slip. Haare zerzaust, zurück zur Party. Tanze mit Mann, spür klebrige Fotze, leeren Arsch. Niemand ahnt. Der Ring dreht sich, erinnert mich. Schuld? Ein bisschen. Aber der Rush… unbezahlbar. Nächstes Mal? Die Doppel-Leben macht süchtig. Ich bin die brave Frau – und die versaute Hure. Herz rast immer noch.