Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren, Anwältin in München. Zu Hause die perfekte Ehefrau: Kochen, Meetings, mein Ehering glänzt immer. Aber tief drin kocht was anderes. Seit Monaten chatten wir dreie – ich, Anthony aus Frankreich, dunkel, groß, dominant, und Méandre, die kleine Blonde, freizügig wie ich’s mir wünsche. Heute Paris, Quartier Latin. Ich hab meinem Mann gesagt, ich muss für ‘nen Fall reisen. Herz rast schon im Eurostar. Die Lüge schmeckt süß-sauer.
Am Café-Tisch, Sommerhitze, Orangensaft schwitzt im Glas. Touristen schwirren rum, Sprachen vermischen sich. Ich in weißem Kleid, Seidenband schwarz – elegant, aber darunter nichts. Warte nervös, scrolle Handy. Frauen in Hotpants, ich beobachte, beneide ihre Freiheit. Plötzlich: ‘Du schaust falsch, Liebes.’ Anthony. Silhouette im Gegenlicht, er setzt sich nah, riecht nach Aftershave und Gefahr. ‘Alle kommen von da.’ Er grinst nur. Mein Puls hämmert. Méandre verspätet. Er ignoriert mich fast, sucht sie in der Menge. Bin ich unsichtbar? Mein Ring drückt plötzlich.
Das Lügengeflecht und die aufsteigende Gier
Sie kommt: Klein, blond, strahlend. Umarmung, Küsschen. Wir plaudern, aber Anthony hängt an ihren Lippen. Ich fühl mich fehl am Platz. Entschuldige mich, Toilette. Spiegel: Nicht hässlich, Kurven statt Schlankheit. Kaltes Wasser auf Nacken, Brüste – ah, Erleichterung. Dann Hände auf meinem Bauch. Warm. Augen zu, atme. Sein Atem im Nacken. ‘Warum bist du weg?’ Anthony! Spiegelblick: Seine schwarzen Augen. ‘Mir war übel.’ Seine Lippen auf meiner Haut. Gefroren. Ist das geplant? Egal. Drehe mich, küsse wild. Zungen tanzen, Körper pressen. Härte spür ich. Schiebe ihn weg, raus, zurück zu Méandre. Sie am Telefon, lächelt. Er kommt später, rote Wangen.
Nacht fällt, Wein fließt nicht, wir bleiben klar. Reden Erotik, meine Stories aus’m Netz. Sie loben, er gesteht Eifersucht. Erröte, sehe: Ihre Hand auf seinem Oberschenkel, seine auf ihrem. Er schlägt vor: ‘Zu mir ins Hotel, gleich ums Eck.’ Sie jauchzt, ich zögere – aber mit. Adrenalin pumpt. Secret thrills me.
Zimmer schlicht. Assis auf Bett, unsicher. Sie küssen sich vorm Fenster, ihre Hand hoch an ihrem Rücken. Neid sticht. Sie aufs Bett, Zungenballet. Will gehen, er packt mich, presst ans Bett, küsst hart. ‘Bleib.’ Méandre guckt ungeduldig. Nun nackt, Lichter dimm. Er wechselt: Saugt ihre spitzen Titten, dann meine schweren. Hände überall, Fotzen feucht. ‘Bringt euch um.’
Der wilde, risikoreiche Fick im Hotel
Steht vorm Bett, Schwanz steif, dick, pochend. Méandre wichst ihre Klit, stöhnt laut, kommt zitternd. Sie duscht. Allein mit ihm. Überwältige ihn, drück runter. ‘Du hast gespielt, jetzt ich.’ Reite seinen harten Prügel langsam, quäle. ‘Zunge raus.’ Setz mich drauf, Fotze tropft. Er leckt gierig: Saugt Kitzler, Zunge tief rein, Finger in Arsch. Ich komm explosionsartig, schreie.
Er hebt Beine, rammt rein. ‘Du magst’s hart, tief.’ Fick mich brutal, Eier klatschen. Ich saug seinen Schwanz, Méandre massiert Eier von hinten. Er explodiert, Sperma auf meine Titten, Blick in meine Augen. Zusammenbruch. Sie übernimmt.
Ich dusche, schleich raus. Taxi zum Bahnhof. Ring glänzt, Sperma-Geruch verblasst. Zu Hause kuschel ich anschnarchendes Mann. Morgen Meetings. Aber drin: Puls rast noch. Das Geheimnis macht geil. Nächstes Mal?