Es ist Dezember, fünf Uhr nachmittags. Monte Carlo glitzert, die Türme leuchten wie eine Mini-New York. Ich komme gerade vom Friseur, dieselbe Routine. Mein Mann denkt, ich bin im Büro. Brave Anwältin, 38, verheiratet seit zehn Jahren. Alliance am Finger, schwer und golden. Aber mein Herz rast schon. Ich schlüpfe durch den Verkehr, vorbei an Ferraris und Rolls. Die Kasinos, Paläste, Yachten im Hafen – alles so kalt, so glanzlos trotz der Lichter. Ich parke, atme tief. Heute ist es anders. Er hat den Termin verschoben, und jetzt ist da ein Zweiter.
Mein Puls hämmert. Zu Hause wartet das Abendessen, der Hund, die Kinder. Hier? Der Adrenalinrausch. Ich liebe das Geheimnis, das Risiko, erwischt zu werden. Meine Fotze zuckt schon bei dem Gedanken. Ich bin angezogen wie für ihn: Lederjacke, Stiefel, Seidenstrümpfe, Perlenohrringe. Parfüm, das er mag. Kein Slip. Ich betrete das Sheraton, modernes Hotel am Kai. Die Bar ist dunkel, Acajou und Leder, gedämpftes Licht. Er sitzt da, mein Lover. Finanzhai, dunkler Anzug, blaue Augen wie Eis. Neben ihm ein Unbekannter, ähnlich dominant, dunkle Haare.
Der trügerische Alltag und der Ruf der verbotenen Lust
Sie trinken Champagner. Er sieht mich, winkt. ‘Komm her, meine Puppe.’ Ich setze mich zwischen sie, in den Lederfauteuil. Seine Hand schiebt meine Beine auseinander. Breiter. Mein Rock rutscht hoch. Der Unbekannte starrt auf meine Schenkel. Kein Wort. Nur sein Blick frisst mich. Er bestellt eine Flöte, hält sie mir hin. ‘Leck sie. Langsam.’ Meine Zunge gleitet über den Rand, süßes Prickeln. Ich sauge die Tropfen auf, Augen in seine. Die Alliance funkelt, während er seine Finger über meinen Strumpf gleiten lässt. Höher. In meine nasse Spalte. ‘Gut so’, murmelt er. Zieht den Finger raus, schmiert meinen Saft auf meine Lippen. ‘Saug.’ Salzig, geil. Ich gehorche.
Sie rauchen Zigarren, süßer Rauch mischt sich mit meinem Parfüm. Er steckt mir den Stängel in den Mund. ‘Zieh dran.’ Der Andere lehnt sich zurück, Hose spannt sich. Ich sehe seinen harten Schwanz umriss. Er dreht meinen Kopf. ‘Schau ihn an. Mach ihn geil.’ Meine Fotze tropft auf das kalte Leder. Seine Hand taucht wieder ein, fingert mich hart. Zwei Finger, dann drei. Ich keuche. ‘Nicht kommen, noch nicht.’ Der Unbekannte greift zu, knetet mein pralles Titte aus dem Mantel. Nippel hart wie Stein. ‘Die ist feucht’, grinst er. Er nickt. ‘Kost sie.’ Der Fremde kniet sich hin, Zunge in meine Fotze. Saugt gierig. Ich ziehe am Zigarre, während er leckt, Finger reinschiebt. Sein Kopf zwischen meinen Schenkeln, Haare kitzeln. Ich explodiere. ‘Fick… ja!’ Orgasmus wie Tsunami, Beine zittern, ich schreie leise. Säfte laufen.
Die wilde Explosion im privaten Bar
Er zieht mich hoch, Schwanz raus. Dick, pulsierend. ‘Blas.’ Ich knie, Mund um ihn. Salziger Geschmack, tiefer rein. Er fickt meinen Rachen, hält meine Haare. Der Andere schaut zu, wichst sich heimlich. ‘Schluck alles.’ Er kommt, heiße Schübe in meinen Hals. Ich schlucke gierig. Kein Fick für den Zweiten – sein Spiel. Verboten, um den Kick zu steigern. ‘Geh jetzt’, sagt er kühl, zieht mich an. Sie plaudern weiter über Geschäfte.
Ich fahre heim, zehn Uhr. Wasche die Spuren ab, schminke mich ab. Alliance glänzt wieder unschuldig. Mann küsst mich, fragt nach dem Tag. ‘Gut gelaufen.’ Innerlich glühe ich. Das Geheimnis brennt, macht mich high. Morgen? Normalität. Aber die Erinnerung an die nasse Fotze, den Schwanz in meinem Mund – das ist mein echtes Leben. Ich will mehr. Dieses Doppelleben… es macht mich lebendig.