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Meine geheime Dreier-Nacht: Die verbotene Lust mit Kollegin und Mann

Ich bin Katrin, 38, verheiratet mit Markus, zwei Kids, seriöser Job in einem Berliner Büro. Äußerlich die perfekte Hausfrau und Karrierefrau. Aber tief drin? Eine Schlampe, die den Kick des Verbotenen braucht. Mein Herz rast schon beim Gedanken daran. Heute erzähle ich von dieser Nacht. Mit Lena, meiner Kollegin. Sie ist allein, Ende 30, immer single. Wir quatschen intim, aber nie über Sex. Ich stell mir vor, wie sie sich die Nächte um die Ohren schlägt, feucht und unbefriedigt. Ich? Markus vögelt mich gut, aber ich will mehr. Das Adrenalin. Das Risiko.

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Nach unserem monatlichen Wein-Lunch platzt die Idee raus. Ich leihe ihr Markus. Nur für eine Nacht. Ein Dreier, natürlich. Wir planen es subtil. “Komm zum Essen, die Kids sind weg”, lade ich sie ein. Markus zögert erst. “Bist du verrückt?” Aber sein Schwanz wird hart, als ich’s detailliere. Ich in Minirock ohne Slip, Seidentop ohne BH. Er in seiner weißen Djellaba, nackt drunter. Sie soll’s merken. Langsam heiß werden. Mein Ring glänzt am Finger, während ich’s mir vorstelle. Schuld? Ein bisschen. Aber die Geilheit siegt.

Der Plan und die aufsteigende Spannung

Der Abend. Lena kommt umwerfend: Hohe Stiefel, kurzer Rock, offenes Hemd. Sie wirbelt rum, ich seh ihre Schenkel. Markus grüßt von der Tür, Beine gespreizt – sein Schwanz schwingt sichtbar unter dem Stoff. Ihr Blick klebt dran. Beim Aperitif schick ich ihn nach Eis. Die Lampe wirft Schatten: Sein Umriss, hart werdend. Sie starrt. Ich bück mich nach Keksen, Rock rutscht hoch, meine Fotze blank, Arsch breit. Sie guckt. Sagt nix. Aber ihre Wangen röten sich.

Am Tisch wird’s heiß. “Naturismus? Eure Nacktfotos?” Sie fragt nach unserer Freiheit. “Und wenn der Mann hart wird?” Markus: “Selten, aber dann Serviette drüber.” Sie wird still, atmet schwer. “Und du, Lena? Masturbierst du?” Sie: “Ja… aber ich schäm mich.” Ich: “Ich auch, ohne Slip heute. Fühl den Wind an der Muschi, der Leder auf’m Arsch. Geil.” Sie: “Vibro… unersetzlich.” Die Luft knistert. Mein Puls hämmert. Mein Ring drückt, als ich Markus’ Bein unter’m Tisch streich.

Ins Wohnzimmer. Sie im Sessel, wir auf’m Sofa. Markus’ Hand an meinem Busen, kneift Nippel hart durch Seide. Sie guckt weg, dann hin. Ich greif seinen Schwanz durch Stoff, mach ihn steif. Die Beule ragt. Ich heb den Rock, spreiz Beine – nasse Fotze offen. Er holt meinen Tit raus, leckt. Sie stöhnt, Beine auseinander, Hand in Slip. “Darf ich… mich wichsen?” Ja! Sie zieht Tit raus, fingert sich wild, heult vor Lust.

Die explosive Erfüllung und das süße Geheimnis

Ich zieh sie aus. Nackt, prall, buschige Fotze, schwere Titten. “Nimm ihn.” Ihre Hand um seinen Prügel, dick, pochend. Er küsst ihren Hals, ich von hinten, kneif ihre Nippel, finger ihre Klit – sie trieft. Auf’m Boden: Ich lieg, sie kniet über mir, Markus rammt von hinten rein. Ich führ seinen Fickstab, reib an ihren Schamlippen, schieb in ihr Loch. Langsam rein, Zentimeter für Zentimeter. Sie keucht: “Oh Gott… so voll.” Er pocht, zieht raus, glänzend von Saft, rein wieder. Hart, schnell. Ihre Titten schlagen mir ins Gesicht, ihr Saft tropft auf mich. “Fick mich kaputt!” Sie kommt, schreit, zuckt endlos. Er zieht raus.

Jetzt sie: Auf Knien vor ihm, bläst tief, würgt an seiner Länge. Ich seh zu, finger mich. Er spritzt in ihren Mund, über Titten. Dann ich: Über ihrem Gesicht, wichs meine Klit, komm brüllend.

Champagner danach. Nackt, eng. “Nochmal? Bei mir?” Ja. Sie geht ohne Slip, nur Mantel drüber. Wir grinsen. Morgen? Büro normal, Händedruck. Aber ich spür’s noch: Die nasse Fotze, den Ring, das Geheimnis. Diese Doppel-Leben macht mich high. Schuld? Vergessen. Nur Lust.

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