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Meine geheime Dreier-Affäre im Schwimmbad: Die verbotene Lust einer verheirateten Forscherin

Es war vor zwei Monaten, an einem dieser heißen Sommernachmittage. Ich sitze gerade an meinem Schreibtisch an der Uni in München, Wirtschaftswissenschaften. 27 Jahre alt, verheiratet mit Thomas, meinem langweiligen, aber zuverlässigen Mann. Der Ring an meinem Finger glänzt, während ich Zahlen starre. Mein Herz rast schon den ganzen Tag. Ich brauche Luft. Draußen brennt die Sonne, Canicule total. Ich schnappe meine Badesachen und fahre zum öffentlichen Schwimmbad in der Nähe. Thomas denkt, ich arbeite länger. Lüge Nummer eins.

Die Luft ist stickig, voll mit Chlor und Sonnencreme. Ich lege mich unter einen Baum, weg vom Lärm der Teens. Mein Bikini ist dezent, blau, nichts Verrücktes. Aber innerlich kribbelt es. Seit Monaten unterdrücke ich das. Tagsüber seriöse Forscherin, abends brave Ehefrau. Nachts träume ich von Risiko, von Schwänzen, die nicht Thomas’ sind. Äh, ich schäme mich fast, das zuzugeben. Aber die Geilheit siegt immer.

Der Druck des Alltags und der Reiz des Verbotenen

Plötzlich höre ich Stimmen. Zwei Typen, Ende 20 vielleicht, setzen sich nicht weit weg. Der Blonde, Max, muskulös, mit Tattoos, und sein Kumpel Jamal, dunkle Haut, athletisch, breites Grinsen. Sie lachen laut. Ich spüre ihren Blick. Mein Puls steigt. Der Ring drückt plötzlich. Was, wenn Thomas wüsste? Genau das macht mich feucht.

Ich stehe auf, gehe zum Kiosk. Zwei Idioten, Sonnebrillenträger, rempeln mich an. ‘Hey Schlampe, allein? Komm zu uns.’ Einer packt meinen Arm. Panik, aber auch Erregung. Max springt auf. ‘Lass sie los, Arschloch!’ Faustflug, Krachen. Jamal stößt den anderen um. Die Typen fluchen, aber die zwei gewinnen easy. Mein Herz hämmert. ‘Danke’, stottere ich. Max grinst: ‘Kein Ding. Ich bin Max, das Jamal. Setz dich zu uns.’

Wir quatschen. Ich lüge: ‘Bin verheiratet, aber… na ja, brauche Abwechslung.’ Sie lachen. ‘Versteh ich.’ Im Wasser spielen wir. Hände streifen meinen Arsch, meine Titten. Jamal’s Finger unter meinem Bikini. Ich keuche. ‘Hier? Kinder überall…’ Aber ich will mehr. Noémie-Style, wir schleichen in die Umkleide. Gemischt, perfekt. Eine Kabine hinten, wo’s schon stöhnt aus den Nachbarkabinen.

Die explosive Lust im engen Umkleideraum

Drin ist’s eng, heiß. Schweiß rinnt. Max schiebt mich gegen die Wand, küsst hart. Seine Zunge in meinem Mund, Hand am Ring: ‘Dein Mann ahnt nix, oder?’ Ich nicke, schuldig, geil. Jamal zieht meinen Bikini runter. Meine Fotze tropft schon. ‘Scheiße, die ist nass’, grunzt er. Ich greife ihren Schwanz, hart wie Stein. Max’ ist dicker, pochend. Ich knie mich, sauge abwechselnd. Speichel tropft, ihr Stöhnen hallt. ‘Fick meine Fotze’, flüstere ich.

Jamal hebt mich hoch, Beine um seine Hüften. Sein schwarzer Schwanz rammt rein, tief, roh. ‘Ahh, ja!’ Ich beiße mir auf die Lippe, uriniere fast vor Druck. Max vor mir, schiebt seinen in meinen Mund. Eng, riskant – jederzeit kommt ein Bademeister. Mein Ring klackt gegen die Wand. Kontrast: treue Frau, die zwei fremde Schwänze nimmt. Jamal hämmert, klatscht gegen meinen Arsch. ‘Du Schlampe, so eng…’ Ich komme zuerst, Zuckungen, Saft läuft. Max dreht mich, fickt von hinten, Jamal vorne in meinen Mund.

‘Schluck’s’, keucht Jamal. Sperma füllt meinen Rachen, salzig, heiß. Max spritzt in mir ab, Kondom oder nicht – egal. Wir keuchen, verschwitzt, pissig fast vor Schweiß und Cum. Soralya-Moment: Jamal pisst ein bisschen auf meine Titten, geil, verboten. Ich lecke ab.

Raus, als ob nix. ‘Wann wieder?’, fragt Max. Ich lächle: ‘Geheimnis.’ Zu Hause dusche ich schnell. Thomas küsst mich: ‘Schöner Tag?’ ‘Ja, total entspannend.’ Innerlich explodiere ich vor Lust. Der Ring glänzt unschuldig. Das Geheimnis macht mich high. Morgen wieder Uni-Frau. Nachts wichse ich dran. Doppel-Leben pur.

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