Ich heiße Anna, 28, Pianistin in Berlin. Verheiratet seit drei Jahren mit meinem ruhigen Mann, der in einem Büro jobbt. Tagsüber die perfekte Ehefrau: Kochen, üben, Konzerte geben. Aber innerlich brodelt es. Ich liebe den Kick des Verbotenen. Diese Adrenalinwelle, wenn ich lüge. Letzten Sommer kam der Auftrag: Eine Woche Tournee mit dem Baryton-Solist Lukas. Seine übliche Pianistin war krank. Ich sagte zu – gegen gute Gage und eigene Hotelsuite. Zu Hause log ich: ‘Nur ein Wochenende weg.’ Mein Herz raste schon beim Packen. Die goldene Alliance am Finger funkelte, als ich den Zug bestieg.
Am Bahnsteig wartete Lukas, groß, dunkle Haare, grüne Augen, die mich durchbohrten. Neben ihm Mia, die indonesische Cellistin: Klein, perfekte Kurven, enger Jeans, die ihren Arsch betonte. Wir umarmten uns wie alte Freunde. Im Hotel: Schock, nur zwei Zimmer. Lukas zu Mia: ‘Komm zu mir, Anna braucht Ruhe.’ Ich nickte, spürte aber Eifersucht. Und Erregung. Mein Slip wurde feucht bei dem Gedanken.
Der Alltag der Gattin und der Ruf der verbotenen Lust
In der Loge vor dem Konzert: Enge Kabine, nur wir Frauen. Ich zupfte nervös an meiner schwarzen Robe. Mia zog ihr Top aus – ihre Birnenbrüste mit harten Nippeln. Sie schälte sich aus der Jeans, weiße Baumwollstring runter. Nackt, wunderschön. ‘Dein Slip zeichnet sich ab’, flüsterte sie. Kniete sich hin, Hände unter meine Robe, elastischer Bund runter. Ihre Finger streiften meine nasse Fotze. Ich keuchte. ‘Mia… nein…’ Aber mein Saft tropfte schon meine Schenkel runter. Sie leckte hoch, Zunge auf meiner Klit. Sanft, dann gierig. Meine Nippel stachen durch den Stoff. Ich kam hart, schrie leise, zitterte. Sie stand auf, küsste mich schmeckend nach mir. ‘Los, die Bühne ruft.’ Mein Herz hämmerte. Die Alliance glänzte, als ich ihr die Hand gab.
Das Konzert: Saal voll, Applaus. Ich spielte, high von der Lust. Dann ihr Duo – Lukas’ tiefe Stimme, Mias klagender Cello. Meine Fotze pochte. Nach dem Sturm der Ovationen: Vorhang zu, aber Publikum noch nah, Stimmen draußen. Lukas umarmte mich, sein harter Schwanz drückte gegen mich. ‘Du warst göttlich.’ Ich kniete, riss seinen Reißverschluss auf. Sein dicker, pochender Schwanz sprang raus. Ich saugte gierig, tief in den Hals. Er stöhnte: ‘Scheiße, Anna, wenn der Vorhang aufgeht!’ Mia nackt, presste ihre Titten an seinen Rücken. Das Risiko machte mich wahnsinnig. ‘Fick mich, Lukas, bitte!’ Ich legte mich hin, Robe hoch. Er rammte rein – hart, tief. Seine Stöße wie sein Gesang: Sensibel, dann brutal. Ich wimmerte, kam wieder. Er drehte mich um, doggy. Vorhang öffnete sich leicht – leere Reihen, aber Schritte nah. Mia spielte Cello dazu, Vibrationen in mir. Ich explodierte, schrie.
Die riskante Explosion der Begierde
Mia zog ihn zu sich, setzte sich rittlings drauf. Ich ans Klavier, spielte langsam. Sie hob und senkte sich auf seinem Schwanz. Ich accelerierte, crescendo. Ihre Schreie im Takt. Dann alle zusammen: Lukas leckte Mias Fotze, während ich sie küsste. Seine Finger in meinem Arsch. Wir kamen synchron, er spritzte über unsere Titten. Schweiß, Sperma, Duft von Sex. ‘Zeit ins Bett’, lachte er.
Am nächsten Morgen: Alle normal. Frühstück, Zug heim. Zu Hause umarmte mein Mann mich. ‘War’s schön?’ ‘Ja, super.’ Innerlich glühte ich. Die Alliance am Finger, sein Kuss auf der Wange – und die Erinnerung an den Dreier. Das Geheimnis macht mich high. Bald wieder? Der Gedanke lässt mich feucht werden. Ich bin die brave Anna. Und die geile Schlampe.