Ich bin Anna, 36, Anwältin in München. Verheiratet seit acht Jahren mit meinem lieben Thomas, der in der Bank arbeitet. Unser Leben ist perfekt: Haus in der Vorstadt, Wochenenden mit Grillen und Netflix. Aber… tief drin kribbelt es. Ich brauche den Kick. Das Geheimnis. Die Gefahr, erwischt zu werden. Mein Ring am Finger glänzt immer noch, wenn ich lüge. Heute Morgen: ‘Schatz, ich muss länger arbeiten.’ Stattdessen Zug nach Baden-Baden, dann in den Schwarzwald. Tiefe Pfade, Schattenwald nennen sie ihn hier. Dunkle Bäume, Moos, Nebel. Mein Herz pocht schon. Ich suche Abenteuer. Nicht joggen. Etwas Verbotenes.
Stunden unterwegs, allein. Plötzlich Schreie. Ein Gebrüll, dann Waffenklirren. Ich renne hin. In einer Lichtung: zwei Frauen, athletisch, Haut wie dunkle Schokolade, eine mit silberweißem Dutt, die andere mit goldenem Kurzhaar. Sie kämpfen gegen vier Kerle – schmierige Typen mit Stöcken, wie Kobolde aus einem Albtraum. Graue Klamotten, wild. Die Frauen haben Messer, Schilde aus Leder. Ich… greife einen Stein, schlage zu. Der Kerl geht zu Boden. Die Weiße, Dirza, nickt mir zu. ‘Danke, Schwester.’ Nirni, die Blonde, grinst. Blut an ihren Wangen, orangefarbene Augen funkeln. Nicht menschlich? Egal. Sie räumen auf. Schnell, brutal.
Das Lügennetz und der Ruf der Wildnis
‘Shel’nir?’, fragt Dirza. Ich lache nervös. ‘Nein, nur Anna. Auf dem Weg nach… Arkandar? Spaß.’ Sie mustern mich. Meine enge Wanderhose, der Ring. ‘Komm mit. Zum Tempel der Tamori. Nacht naht.’ Ich zögere. Thomas wartet auf SMS. Aber… ihr Duft, Schweiß und Blumen. Mein Puls rast. Ich folge. Hintern wackeln in Lederhosen. Urwaldpfad zum Nordosten. Ruinen: altes Steingebäude, überwuchert. Statue einer nackten Göttin, rosa Stein, Brüste hoch, Schenkel offen. Ruisseau gluckert. Feuer anzünden. Brot, Wein. Sie erzählen Legenden von Alden, verfluchten Elfen. Ich fühle mich winzig neben ihrer Anmut.
Tension steigt. Dirzas Hand auf meiner Schulter. Wärme durch Shirt. ‘Bei uns ist Lust natürlich.’ Nirni drückt sich ran. Mein Ring berührt Dirzas Brust. Kaltes Gold, heiße Haut. Ich… keuche. Sie küssen mich. Zungen süß, wild. Hände überall. Ich ziehe Dirzas Tunika aus. Kleine Titten, harte Nippel. Ich sauge dran, beiße sanft. Sie stöhnt. Nirni fingert meine Hose runter. ‘Nasse Fotze schon.’ Ja. Tropft. Sie leckt meinen Kitzler, hart, saugend. Ich komme fast. Dirza schiebt Finger in mich. Zwei, dann drei. Eng, feucht. ‘Fick mich härter.’ Mein Herz hämmert – was, wenn Wanderer kommen? Feuer knistert. Statue glüht?
Die explosive Lust im Tempel der Tamori
Nirni legt sich hin, Beine breit. Rosa Spalte glänzt. Ich lecke sie. Salzig-süß, Zunge tief rein. Sie windet sich. Dirza sitzt auf meinem Gesicht, reibt Fotze an Mund. Ich sauge ihre Schamlippen, Finger in Arsch. Sie quietscht. ‘Ja, Anna, leck meine nasse Möse!’ Wechseln. Ich auf Rücken, sie über mir. Dirza reibt Klit an meiner, nass, glitschig. Nirni fingert uns beide. Orgasmus baut sich. Schnell, urgent. ‘Ich komm… oh Gott!’ Zittere, squirte fast. Sie auch. Schreie hallen. Ring funkelt im Feuerschein, während Finger in Fotzen tauchen. Wild, schweißnass. Kein Gummi, pur. Nach dem Peak: Umarmung. Statue leuchtet rosa-blau. Göttin genehmigt?
Morgen: allein. Feuerasche, Pferd? Nein, mein Rucksack. Auf Piédestal: Zettel. ‘Danke für die Nacht. Brenn den Ring, wir kommen. Dirza & Nirni.’ Herz rast noch. Zug heim. Thomas küsst mich. ‘Gut gelaufen?’ ‘Ja, Liebling.’ Innerlich grinse ich. Geheimnis safe. Nächstes Mal? Der Kick… unbezahlbar. Meine Fotze zuckt bei der Erinnerung. Doppelte Leben. Süchtig.