Skip to content

Meine geheime Doppelleben: Verheiratet und doch so versaut

Ich bin 37, verheiratet mit Peter, zwei Kinder, Reihenhaus in Hamburg-Blankenese. Tagsüber Finanzchefin in der HafenCity, seriös im Kostüm, Ring am Finger. Alle denken, ich bin die perfekte Hausfrau. Aber nachts… Gott, mein Herz rast schon beim Gedanken. Ich habe ein Geheimnis. Seit Geburt. Die Hebamme hat es gesehen: Ich bin Frau, mit Titten, Fotze, allem. Aber da ist noch mehr. Eine kleine, harte Schwanz, versteckt oben an der Klitoris. Hermaphrodit, sagen die Ärzte. Eltern haben mich als Mädchen großgezogen, keine OP. Peter weiß nichts. Er fickt mich zahm, missionar, fertig. Ich brauche den Kick. Das Risiko. Fast erwischt zu werden.

Heute wieder. Im Büro. Überstunden, sagt Peter. Tatsächlich warte ich auf ihn. Marc, der neue Praktikant. 25, muskulös, aus dem Bar-Job vor Monaten. Da hat er’s entdeckt. Meine Hand in seiner Hose, sein Schwanz hart, und plötzlich spürt er meine Beule. ‘Was zur Hölle?’, hat er gekeucht. Ich hab gezittert, gezogen. Er hat gelacht. ‘Zeig her.’ Im Klo, Rock hoch, Slip runter. Meine Fotze tropft, mein Stielchen steht steif raus, 12 cm, pulsierend. Er hat’s angefasst. ‘Du geiles Monster.’ Seitdem fickt er mich heimlich. Der Ring kribbelt, als seine Finger dran reiben.

Der Alltag platzt vor unterdrücktem Verlangen

Die Tür quietscht. Marc rein, schließt ab. Sein Blick hungrig. ‘Anna, du Schlampe, wieder geil?’ Ich nicke, atemlos. Herz hämmert gegen Rippen. Draußen Schritte, Reinigungskraft? Scheiß drauf. Er drückt mich gegen den Schreibtisch, Bluse auf, BH runter. Meine Nippel hart wie Stein. Seine Zunge leckt, beißt. Ich stöhn leise. ‘Pst, nicht so laut.’ Seine Hand in meinen Rock, Finger in die nasse Fotze. Gluckert. ‘Du bist ein See.’ Dann spürt er’s. Zieht meinen Mini-Schwanz raus. Wichst ihn hart. Ich keuch. ‘Fick mich, bitte.’ Er grinst, Hose runter, sein fetter Prügel springt raus. 18 cm, Adern pochen.

Der riskante Fick, der mich zerreißt

Er dreht mich um, über den Tisch. Rock hoch, String zur Seite. Erst in die Fotze. Hart rein, stoßend. Klatschklatsch. Mein Ring klirrt am Holz. ‘Deine Fotze melkt mich.’ Ich wimmere, mein Stielchen reibt am Tisch. Dann zieht er raus, spuckt auf meinen Arsch. ‘Nein, warte…’ Zu spät. Sein Schwanz drückt in mein enges Loch. Brennt, dehnt. Ich beiß mir auf die Lippe. Draußen Telefon klingelt. Panik, Adrenalin. Er hämmert rein, Hand greift meinen Schwanz, wichst im Takt. ‘Komm, spritz.’ Ich explodier fast. Er wechselt. Raus aus’m Arsch, in die Fotze. Tief, brutal. Seine Eier klatschen. Ich komm zuerst. Fotze zuckt, Saft spritzt, mein Schwanz juckt, spritzt auf den Boden. ‘Ja, nimm’s!’ Er grunzt, pumpt voll. Sperma rinnt raus.

Wir atmen schwer. Schnell sauber gemacht. Rock glatt, Lippen nachgezogen. ‘Bis nächste Woche.’ Er weg. Ich fahre heim, Schenkel klebrig. Peter schläft, küsst mich brav. ‘Gute Nacht, Schatz.’ Ich liege wach, Finger an der Fotze, schmeck sein Sperma. Der Ring glänzt im Mondlicht. Morgen wieder Chefin. Niemand ahnt. Der Thrill… ich brauch mehr. Morgen vielleicht im Auto, fast erwischt. Ich bin süchtig. Diese Doppel-Lust zerreißt mich. Aber fuck, es fühlt sich so gut an.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *