Ich bin Dina, 52, verheiratet seit 25 Jahren, zwei Kinder, die aus dem Haus sind. Tagsüber die brave Buchhalterin in einer kleinen Firma in Berlin, abends koche ich für meinen Mann Klaus, wir schauen Fernsehen, kuscheln vielleicht. Mein Ehering glänzt immer noch, ein Symbol für Stabilität. Aber seit drei Wochen habe ich ein Geheimnis. Ich arbeite heimlich als Sekretärin für einen reichen Autor, den alle nur ‘Meister’ nennen. Er ist exzentrisch, verbirgt sein Gesicht hinter einem Vorhang, zahlt brutal gut. Am ersten Tag hat er mich für Tippfehler übers Knie gelegt, eine harte Klaps auf den Hintern gegeben. Mein Herz raste, Scham mischte sich mit Erregung. Ich hab’s nicht gehasst.
Die Woche verging ruhig, Kaffee bringen, Akten sortieren. Mein neuer Lohn brannte ein Loch in die Tasche – ich kaufte mir enge Röcke, Spitzenhöschen. Montagmorgen spürte ich es sofort: Der Raum war sauberer, als hätte jemand überwacht. Der Meister rief mich rein. ‘Setz dich, Dina. Ich hab Bedürfnisse. Frauen kommen, du prüfst sie.’ Ich erstarrte. Er schob mir eine Liste: Keine BHs, natürliche Titten, kein Piercing, Busch dran, propreté absolue. Ich soll sie ausziehen, inspizieren, Augen verbinden, Hände fesseln. Prime: 200 Euro mindestens. Morgen die Erste um 14 Uhr.
Der Kontrast zwischen Alltag und Verbotenem
Mein Puls hämmerte. Zu Hause erzähl ich Klaus von ‘Überstunden’. Schuldgefühle stechen, aber die Vorstellung… Finger unter dem Rock, mein Slip feucht. Ich komm schnell, beiße ins Kissen. Nachts träume ich von nackten Körpern, wache schweißgebadet auf. Der Meister hat Kameras, er sieht alles. Mein Herz pocht bei jedem Klingeln.
14 Uhr. Die Klingel. Eine kleine Brünette, Yasmine, 19. Nervös, zappelig. ‘Ich bin Dina, Meisterin will Formalitäten.’ Sie grinst frech: ‘Der Typ ist weird, oder?’ Ich checke Ausweis – okay. ‘Ausziehen. Meister will freien Zugang.’ Sie ziert sich, zieht T-Shirt aus. Feste Titten, obusförmig, trotz Schlankheit riesig. Kein BH, Nippel hart. Mein Atem stockt, Ehering kühlt meine Hand, als ich ihre Papiere nehme. Sie schält Slip runter, Busch wild, unrasiert. Sauber, kein Piercing. Mein Mund trocken, Fotze juckt.
Ich binde ihr die Lederkapuze über Augen, klicke Handschellen um. Führe sie rein, Herz rast – was, wenn Klaus anruft? Zurück am PC, logge ein. Kamera zeigt Meisternackten untenrum, Schwanz weich. Yasmine kniet, er packt ihren Kopf. ‘Mund auf!’ Sie saugt gierig, Speichel tropft. Er fickt ihren Rachen, sie würgt, Tränen unter Maske. Ich schiebe Hand in Slip, reibe Klit, sehe zu, wie er kommt – dicke Schübe auf ihre Titten, Gesicht, Haar. Sie schluckt Rest. ‘Leck sauber.’ Ihre Zunge an Eiern, Schaft.
Die heiße Inspektion und der verbotene Akt
Ich komm hart, beiße Lippe, Saft läuft Schenkel runter. Er ruft: ‘Komm holen.’ Sie voll mit Sperma, klebrig. Ich wische sie ab, berühre Titten – weich, warm, Nippel steif. Fast komm ich wieder, nur vom Fühlen. Gib ihr 400 Euro, sie lacht: ‘Der Alte hatte Saft!’ Ich grinse, Adrenalin pumpt. Nächste: Blonde Émeline, runde Titten, buschig. Sie frisst alles, Meister gibt 600.
17 Uhr, der Hammer: Jo, Blondine im Designer-Tailleur, arrogant. ‘Ich mach das für den Kick.’ Ich öffne Jacke – perfekte Titten, spitz. Kein Slip, Busch nur Herzchen. Meister okay. Fesseln, rein. Kamera: Er peitscht sie mit Reitgerte, Schenkel auseinander. ‘Du arrogante Schlampe!’ Sie tropft, kommt squirting vor ihm. Dann bläst sie tief, er rammt Hals, spritzt in Kehle. ‘Jetzt leckst du Dina später.’
Nach Feierabend heim zu Klaus. ‘Schöner Tag?’ ‘Ja, Überstunden.’ Er küsst mich, riecht mein Parfüm. Ich spür Spermareste an Fingern, Geheimnis kribbelt. Im Bett denk ich an Jos Fotze, tropfend. Mein Doppelleben – schuldig, geil. Morgen mehr. Der Ring glänzt, aber ich will mehr Risiko.