Ich liege wach neben Thomas. Mein Mann schnarcht leise, total ahnungslos. Es ist Mitternacht, ich sollte schlafen. Aber mein Körper kribbelt. Die Uhr tickt, mein Herz pocht schon. Ich… ich kann nicht anders. Leise stehe ich auf, nackte Füße auf dem kalten Boden. Im Schrank hole ich mein Geheimnis raus: der kurze blaue Rock, die enge weiße Bluse, die Schuhe. Meine Uniform als Kellnerin im ‘Quick-Bite’-Diner. Die, wo Kunden nicht nur Burger bestellen.
Ich schlüpfe rein. Der Rock bedeckt kaum meinen Arsch. Die Bluse spannt über meinen Titten. Ich sehe in den Spiegel. Die Allianz an meinem Finger glänzt. Thomas’ Ring. Schuldgefühle stechen kurz zu. Aber dann… die Erregung. Stark. Ich stelle mir vor, wie ein Fremder sie sieht, während er mich anfasst. Meine Fotze wird feucht. Schnell Parfüm, Schlüssel, raus aus der Wohnung. Im Treppenhaus horche ich. Kein Nachbar. Gott sei Dank. Im Auto rast mein Puls. Zehn Minuten bis zum Diner. Jede Ampel ein Risiko. Was, wenn Thomas aufwacht? Oder mich jemand erkennt?
Die Anspannung vor dem Verbotenen
Im Diner ist es stickig, Neonlicht flackert. Kolleginnen huschen rum, grinsen wissend. ‘Anna, du wieder da?’ Ich nicke, binde die Schürze. Hinter der Theke lehnt er: Ben. Groß, dunkle Augen, lächelt schief. ‘Ein Bier und… dich.’ Seine Hand streift meinen Arm. Stromschlag. ‘Komm mit.’ Ich zögere. Draußen Kunden. Jemand könnte gucken. Aber ich liebe das. ‘Okay. 50 Euro extra.’ Er zahlt, ich führe ihn in den Hinterraum. Tür zu. Endlich.
Drin drückt er mich gegen die Wand. Sein Mund auf meinem. Hart, gierig. ‘Du bist verheiratet, oder?’ Flüstert er, fingert meinen Ring. ‘Ja… aber fick mich trotzdem.’ Meine Bluse fliegt weg, BH runter. Er saugt an meinen Nippeln, beißt rein. Ich stöhne. ‘Hmmm… ja.’ Seine Hand unter dem Rock, Finger in meiner nassen Fotze. ‘Du bist schon klatschnass, Schlampe.’ Dreht mich um, Schürze hoch. Klatsch! Seine Hand auf meinem Arsch. Brennt geil. Ich greife seinen Gürtel, ziehe die Hose runter. Sein Schwanz springt raus. Dick, hart, pochend. Ich knie mich, nehme ihn in den Mund. Tief rein, sauge, lecke die Eichel. Er greift meine Haare. ‘Ja, blas mir die Eier leer.’ Speichel tropft, ich würge fast. Aber ich liebe es. Seine Vorhaut rutscht, Geschmack salzig.
Der intensive Sex im Hinterraum
Er zieht mich hoch, beugt mich über den Tisch. ‘Beine breit.’ Ich gehorche, Fotze tropft. Er leckt mich erst. Zunge in meinem Loch, saugt meinen Kitzler. ‘Ahh! Fick… ja!’ Ich komm fast schon. Dann spür ich seinen Schwanz. Drückt gegen meine Schamlippen. Rein. Langsam erst, dehnt mich. ‘Deine Fotze ist so eng.’ Dann hart. Stoß um Stoß. Tisch wackelt, Gläser klirren. Mein Ring klackt gegen Holz. Draußen Stimmen. Risiko! Jemand hört uns? Er hämmert rein, klatscht gegen meinen Arsch. ‘Nimm meinen Schwanz, du geile Hausfrau.’ Ich keuch: ‘Härter! Fick mich durch!’ Schweiß rinnt, Herzen rasen. Er fingert meinen Arsch, steckt rein. Doppeldehnung. Ich explodiere. ‘Ich komm! Ahhh!’ Zucke, quetsche seinen Schwanz. Er zieht raus, spritzt auf meinen Rücken. Heiß, klebrig.
Wir atmen schwer. Er wischt sich ab, grinst. ‘Bis bald, Süße.’ Gibt Trinkgeld. Ich zieh mich an, zitternd. Fotze pocht, voll mit seinem Saft. Raus, Kolleginnen zwinkern. Auto, heim. Dusche kalt, wegwischen. Thomas schläft. Ich schlüpfe ins Bett, feucht vor Erregung. Das Geheimnis… es macht mich high. Morgen bin ich wieder die perfekte Frau. Anwältin, Ehefrau. Aber nachts? Seine Kellnerin, die gefickt wird. Ich liebe es. Das Adrenalin, der Kontrast. Mein Finger streicht über die Allianz. Nächstes Mal wieder.