Ich heiße Anna, 38 Jahre alt, verheiratet mit meinem langweiligen Ingenieur. Tagsüber bin ich die perfekte Sekretärin in der Kanzlei von Herrn Müller, dem Notar in München. Streng, pünktlich, immer im grauen Kostüm. Abends koche ich für meinen Mann, gehe sonntags in die Kirche. Niemand ahnt mein Geheimnis. Mein Herz rast schon, wenn ich nur dran denke.
Vor sechs Monaten fing alles an. Ich war allein im Haus der Müllers, putzte die oberen Etagen. Herr Müller in der Kanzlei, Frau Müller angeblich beim Gebet. Aber ich hörte Stöhnen aus ihrem Oratorium. Die Tür war angelehnt. Ich spähte rein – da lag sie, die fromme Brigitte, 42, auf dem Teppich. Ihre schwere Robe hochgeschoben, die Bluse offen, Titten raus. Ihre Hand rieb hektisch ihre Klit, und zwischen den Schenkeln steckte ein goldenes Kreuz, rein und raus in ihrer nassen Fotze. Sie wimmerte, Augen verdreht.
Das aufbauende Geheimnis
Mein Puls explodierte. Meine eigene Möse wurde feucht. Ich… ich konnte nicht wegsehen. Sie kam, bäumte sich auf, der Saft tropfte. Dann sah sie mich. Erstarrt. Sie zog das Kreuz raus, bedeckte ihre prallen Brüste. Rot wie die Sünde. ‘Nein… bitte… das ist nichts Schlimmes…’, stammelte sie.
Ich spürte Macht. Diese Heuchlerin, die mich immer von oben herab ansah. ‘Du bist eine verdorbene Schlampe’, zischte ich. ‘Vorne betest du, hinten fickst du Heiligenkitsch.’ Sie fiel auf die Knie, klammerte sich an meine Beine. ‘Bestraf mich, Anna. Ich verdiene es.’ Mein Verlobungsring an meinem Finger funkelte, während ihre Tränen meine Nylons benetzten. Die Gefahr – Herr Müller konnte jederzeit kommen. Das machte mich wahnsinnig geil.
Ich packte ihre Haare, zerrte sie in ihr Schlafzimmer. Setzte mich auf den Stuhl, warf sie über meine Schenkel. Ihre Arschbacken weiß und rund. Ich schlug zu. Hart. Klatsch! Sie jaulte, aber drückte sich hoch. ‘Härter, bitte…’ Ich prügelte ihren Arsch rot, spürte meine Klit pochen gegen ihren Bauch. Meine Schläge wurden schneller, brutaler. Sie wimmerte, ihre Fotze tropfte auf meine Strumpfhose. Ich kam explosionsartig, ohne mich anzufassen, nur vom Dominieren.
Die explosive Lust und das Risiko
Aber das war erst der Anfang. ‘Zieh dich aus. Langsam. Ich schau zu.’ Sie gehorchte, nackt, zitternd. Ihre Titten schwer, Nippel hart wie Kiesel. Der Busch dunkel, feucht. Ich ließ sie knien. ‘Leck mich.’ Sie zögerte. ‘Mach schon, du Hure!’ Ich schob Rock hoch, rieb meine nasse Fotze durch den Slip. Sie kroch ran, zog ihn runter. Ihre Zunge traf meine Schamlippen. Gierig leckte sie, saugte an meiner Klit. Ich griff ihren Kopf, fickte ihr Maul. ‘Tiefer, Schlampe!’ Draußen hupte ein Auto – Panik! Aber das steigerte es. Ich spritzte in ihren Mund, sie schluckte alles.
Dann ihr. ‘Auf den Rücken.’ Ich spreizte ihre Beine, starrte in ihre offene Möse. Finger rein, drei auf einmal, hart stoßend. ‘Bettle!’ ‘Fick mich, Herrin Anna!’ Mein Ring glänzte, als ich ihre Klit kniff. Sie schrie leise, kam zuckend, Saft überall.
Später putzte ich weiter, als wäre nichts. Sie kam runter, blass, gehorsam. ‘Danke, Herrin.’ Abends umarmte mein Mann mich, ahnungslos. Meine Fotze pochte noch. Das Geheimnis brennt in mir. Jeden Montag, wenn er weg ist, kommt sie angekrochen. Die brave Ehefrau und die dominante Lesbe – das bin ich. Der Kick, fast erwischt zu werden, ist besser als jeder Orgasmus. Ich will mehr. Viel mehr.